Die Elektroautos sind in aller Munde, leider aber nur ganz selten auch auf den Straßen anzutreffen. Alles setzt auf die Rückkehr der Elektromobilität und dazu gehört natürlich auch eines, nämlich ein technisch ausgereiftes, leistungsfähiges und vor allem auch flächendeckendes Stromtankstellennetz. In Estland wird nun ABB ein solches bauen.
Die Ausschreibung für das Stromtankstellennetz in Estland von ABB gewonnen
Das Stromtankstellennetz in Estland, welches von ABB gebaut wird, wird 200 Anlagen umfassen, die sich auf das ganze Land verteilen. Was hierzulande wenig wäre, ist in dem flächenmäßig eher kleinen Land mit gerade einmal zwei Millionen Einwohnern beachtlich und wird auch in ganz Europa das größte Tankstellennetz dieser Art sein.
Lieferbeginn vom Stromtankstellennetz in Estland von ABB
Die Ausschreibung für das Stromtankstellennetz in Estland, welche von ABB gewonnen wurde, wurde von der estnischen Regierung veranlasst und begonnen wird mit der Lieferung der Anlagen bereits im zweiten Quartal von 2012. Verbaut werden Gleichstromanlagen vom Typ Terra-System, welche jedoch erst gemeinsam im Dezember in Betrieb genommen werden. Neben der Lieferung der Tankstellen an sich gehört zum Vertrag zwischen der Regierung und dem französischen Großkonzern ABB aber auch die technische Wartung der Anlagen, zumindest für fünf Jahre, denn solange läuft der bestehende Vertrag.
Stromtankstellennetz in Estland von ABB auf die schlechten Reichweiten ausgelegt
Man könnte sagen, dass die zu Ende Jahr bestehende Dichte mit Stromtankstellen in Estland von ABB auf die bescheidenen Reichweiten der gegenwärtig erhältlichen Elektroautos ausgelegt sind, denn diese beträgt oft kaum 200 Kilometer. Das Netz ist sicher etwas, was sich in den nächsten Jahren noch nicht rentieren wird, aber ein Zeichen für die Zukunft setzt, denn der Boom der Elektroautos wird sicher dann kommen, wenn die Akku- und somit Reichweitenprobleme, sowie die derzeit noch hohen Investitionskosten beseitigt sein werden. Mehr Infos findest du auch hier.
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Posted by: Max in Allgemein, tags: Probleme
Das erste Jahr mit den ersten elektrischen Serienfahrzeugen der großen Konzerne GM und Nissan ist vorüber und es wurden weltweit gerade einmal 30.000 Fahrzeuge auf die Straßen gebracht. Der geringe Absatz von Elektroautos ernüchtert die Branche.
Der geringe Absatz von Elektroautos ist keine Überraschung
Wer sich über den geringen Absatz der Elektroautos wundert, der hat so zahlreiche Fakten verschlafen, wie zum Beispiel die Reichweiten, die bei den meisten Modellen mehr als unbefriedigend sind, die im Vergleich zu Verbrennungsmotorfahrzeugen hohen Anschaffungskosten, die sich zwar amortisieren durch die Ersparnis an Treibstoffkosten, aber dennoch abschrecken lassen, teils massive Lieferverzögerungen durch die Hersteller oder technische Probleme.
Geringer Absatz von Elektroautos lässt Kleinhersteller eingehen
Nicht nur die großen Automobilkonzerne investieren Milliarden in die technische Entwicklung von Elektroautos, welche sich wohl mit Sicherheit noch für einige weitere Jahre finanziell nicht auszahlen werden, sondern auch die kleinen Hersteller. Diese können jedoch solche finanziellen Verluste durch den geringen Absatz von Elektroautos nicht abfedern und gehen daran regelmäßig zugrunde. So zum Beispiel Aptera Motors aus den USA und Think aus Norwegen.
Geringer Absatz von Elektroautos gemäß Analysten kein Problem
Nach Aussagen von Branchenanalysten und Fahrzeugherstellern sei dies jedoch kein Grund zur Sorge, beziehungsweise könne keine Einschätzung über die weitere Entwicklung der neuen Ära der Elektromobilität gemacht werden, da es dafür noch viel zu früh sei. Erst die kommenden Jahrzehnte könnten zeigen, ob sich die Technik durchsetzen wird und sich somit die Investitionen gelohnt haben. Mehr zum Konkurs von Think findest du hier .
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Der Schweizer Fahrzeughersteller Rinspeed ist bekannt für innovative Neuentwicklungen und Prototypen, besonders auch im Bereich der Elektromobilität. Mit dem Rinspeed Dock+Go-System hat sich der Hersteller nun wieder einmal selbst übertroffen.
Worum es bei Rinspeed Dock+Go geht
Rinspeed Dock+Go steht für eine Art automobiler Rucksack auf einer Achse. Was sich seltsam anhört, ist eine hochinteressante Entwicklung, welche der Hersteller am Automobilsalon in Genf 2012 erstmals live präsentieren will. Der energetische Rucksack ist auf bestimmte Fahrzeuge, wie beispielsweise den sQube und einige Weitere, zugeschnitten und soll dem nach wie vor bestehenden Reichweitenproblem bei Elektroautos entgegenwirken, indem er bei Bedarf einfach angekoppelt werden kann.
Was im Rinspeed Dock+Go steckt
Im Rucksack vom Rinspeed Dock+Go verbirgt sich nicht unbedingt das, was man erwartet. Denn neben ordentlich Akkus, welche das jeweilige Fahrzeug mit zusätzlichem Strom für höhere Reichweiten versorgen, können auch Brennstoffzellen untergebracht werden, natürlich mit demselben Effekt. Unterschiedliche Ausführungen ermöglichen aber auch das Verstauen von Werkzeug im rollenden Rucksack oder der Unterbringung einer Warmhaltebox, beispielsweise für Pizzakuriere.
Der Rinspeed Dock+Go an jedem Elektrostadtauto möglich
Das System vom Rinspeed Dock+Go lässt sich grundsätzlich an jedes elektrische Stadtauto anschließen. In Zusammenarbeit mit weiteren Herstellern könnten entsprechende Übergänge geschaffen werden, womöglich auch einheitlich genormt, sodass sogar zwischen verschiedenen Fahrzeugen gewechselt werden kann. Als Demonstrationsfahrzeug dient derweilen der zweisitzige Smart, an dem sich das vielfältige Energiepaket auch optisch besonders gut macht. Noch nichts ist derzeit über einen allfälligen Preis für den rollenden Energieträger bekannt, wofür es aber auch sicherlich noch viel zu früh ist. Einen interessanten Artikel zum Thema findest du auch hier.
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Der neue Elektroroller von Yamaha EC-03 ist besonders leicht, wendig, klein und dient somit perfekt seinem Zweck, nämlich dem Stadtverkehr.
Der Yamaha EC-03 Elektroroller: vorgestellt und produziert
Vorgestellt wurde der Yamaha EC-03 Elektroroller erstmals 2010 an der Messe Intermot und seit Beginn 2011 wird er in Serie produziert, allerdings in einer limitierten Auflage. Durch das sehr bescheidene Gewicht von lediglich 56 Kilogramm hat der Roller nicht nur den Vorteil vom schnellen und agilen Einsatz im Stadtverkehr, sondern kann auch mühelos in jedes Treppenhaus oder auch die Wohnung mitgenommen werden, was bekanntlich besonders in Großstädten öfters so gehandhabt wird.
Der Yamaha EC-03 Elektroroller mit LED-Display
Besonders modern und ein Hingucker ist am Yamaha EC-03 Elektroroller auch das LED-Display. Der Roller bietet zwei Optionen im Fahrverhalten, welche du mittels Knopfdruck auswählen kannst. Der Powermodus sorgt dabei für schnellere Beschleunigung. Für die Energie sorgt ein 50 Volt Lithium-Ionen-Akku, welcher seine Ladung über eine übliche Haushaltssteckdose erhält. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei gedrosselten 45 Stundenkilometern.
Zubehör und Preis vom Yamaha EC-03 Elektroroller
Die Zubehöre sind vor allem praktisch er Natur, wie zum Beispiel eine Cockpittasche oder die Gepäckbrücke im Heckbereich. Ebenso kannst du als Alternative auf LED-Blinker zurückgreifen. Der Grundpreis liegt bei knapp 2.400 Euro und ist für den kleinen, rasenden Flitzer nicht eben mal gering. Wenn du jedoch einmal die Rechnung zu einem preiswerten Roller mit Verbrennungsmotor für vielleicht 800 Euro machst, dann wirst du unter Miteinbezug der Spritkosten von den auf den ersten Blick hohen Anschaffungskosten für den Elektroroller wohl bald ein anderes Bild bekommen.
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Was sich anhört wie eine Verwandte ist in Wirklichkeit ein elektrisches Minitransportfahrzeug. Die Tante Paula Elektroroller werden von einem innovativen Kleinunternehmen aus Hamburg produziert.
Ferdinand und Maximilian nennen sich die Tante Paula Elektroroller
Die Tante Paula Elektroroller tragen die genauso originellen Namen Ferdinand I. bis III. und Maximilian II. und unterscheiden sich vor allem in den Designs voneinander. Als eine Art Basismodell kann Ferdinand I. angesehen werden. Wie bei allen Modellen sind die Räder des Elektrorollers äußerst klein, Sitzstange und der Lenker stechen markant zum Himmel und es besteht die Möglichkeit vorne oder hinten einen kleinen Korb für den Einkauf oder Sonstiges anzubringen. Mein persönlicher Favorit ist Maximilian II., denn in schwarzem Design und lässig gezogenem Rahmen ist er optisch für mich mit Abstand der Attraktivste.
Technisches zu den Tante Paula Elektrorollern
Die Höchstgeschwindigkeit der Tante Paula Elektroroller liegt bei 20 oder 32 Stundenkilometer und die Reichweite beträgt etwa 15 bis 20 gefahrene Kilometer. Dies zeigt schon den vorrangigen Nutzungsbereich der kleinen elektrischen Gefährte, denn sie wurden in erster Linie für den Einsatz in Gewerbeobjekten, Krankenhäusern, Reitplätzen oder Jachthäfen ausgelegt. Genauso können sie aber für die Straße zugelassen werden und fallen dann in den Bereich der Mofas, sind also mit entsprechendem Führerschein zu fahren. Ein weiterer Vorteil der äußerst sparsamen Roller ist, dass du keine Steuern dafür zu bezahlen brauchst und auch keine Helmpflicht besteht. Wenn der Roller an die Tankstelle, beziehungsweise die Steckdose muss, dann braucht er etwa drei bis vier Stunden, um wieder vollgetankt zu sein.
Was die Tante Paula Elektroroller kosten
Den Beginn auf der Preisliste der Tante Paula Elektroroller macht Ferdinand I. mit 899 Euro, wobei dann noch die Versandkosten hinzukommen. Ferdinand II. mit Komfortfederung bekommst du ab 1.295 Euro, Ferdinand III. kostet 1.299 Euro und mein Lieblingsmodell Maximilian II. ist auch der Teuerste unter den Tanten und kostet 1.885 Euro. Bei den letzten drei Modellen sind die Versandkosten bereits inbegriffen. Hier findest du mehr zum Hersteller der kleinen Elektromobile.
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Der Citroen Eggo wurde auf der Auto Design Messe in diesem Jahr in Kroatien vorgestellt und ist ein echter Hingucker, der aus der Reihe des Alltäglichen fällt. Studie als Zeitvertreib für zukunftsliebende Autobauer oder bald auf unseren Straßen zu sehen?
Der Citroen Eggo aus der Feder von Damnjan Mitic
Verantwortlich für das Design des Concept-Elektrikers Citroen Eggo ist die Designerin Damnjan Mitic und die Optik erinnert wirklich unbestritten an nichts anderes als an ein Ei auf vier Rädern. Von seiner Form her rührt auch der Name her, der dem englischen “Egg” entlehnt ist, was eben so viel wie Ei bedeutet. Die Form wird noch durch die gerundeten Scheiben zu allen Seiten hin und den nur minimal mit der Karosserie verbundenen Rädern unterstrichen.
Was den Citroen Eggo antreibt
Seine Kraft erhält der Citroen Eggo von vier Elektromotoren, je einem pro Rad, welche sich auf den Radnaben befinden. Interessant ist auch der Bezug der Energie, denn was sich auf dem Dach befindet und auf den ersten Blick wie eine weitere Fensterfläche aussieht, sind Solarzellen, über welche die Radnabenmotoren des Solarautos gespeist werden.
Der Citroen Eggo zwischen Sport- und Geländewagen
Der Einstieg vom Citroen Eggo erinnert an gewisse Sportwagen, denn die Türen werden seitlich nach oben geöffnet. Dem entgegen erinnert der Tritt für den Einstieg des 1,79 Meter hohen eher an einen Geländewagen. Das Innenleben der Eierstudie ist futuristisch bescheiden gehalten. Zwischen den beiden Sitzen befindet sich eine Mittelkonsole, in welche auch einige Instrumente eingelassen sind. Genauso sicher wie der Citroen ein absoluter Blickfänger ist, steht aber gemäß Aussage des Unternehmens auch fest, dass dieser niemals Serienreife erlangen wird. Einen Blick auf das Ei kannst du hier werfen.
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Wie Volvo bekannt gab, wird die Produktion des mit bescheidenen Verkaufszahlen gekürten Volvo C30 eingestellt. Für Fans vom kleinen Schweden aber kein Grund zur Trauer, denn schon 2012 soll das Nachfolgermodell Volvo V30 mit fünf Türen auf den Markt kommen.
Der Volvo V30 doch nicht ganz wie der Vorgänger
Zugegeben wird der Volvo V30 nicht das Begehren der Anhänger nach einem kompakten Dreitürer befriedigen, aber dennoch werden die Maße des kleinen und äußerst sportlichen und eleganten Fünftürers mit Elektroautopotenzial nicht weit vom Vorgänger entfernt sein. Eingeführt werden soll der Neuling als Verbrenner, später aber soll die Motorenpalette durch einen Elektromotor ergänzt werden. Optisch hat es mir der Neue jetzt schon angetan. Das Design ist exakt nach meinem Geschmack und auch die Größenverhältnisse machen ihn zum Universalgefährt, ob für den Familienurlaub, die Arbeit oder für den Großeinkauf.
Die Technik vom Volvo V30
Viel mehr als die Tatsache, dass der Volvo V30 die Ablösung für den C30 darstellen wird und es ihn später auch mit Elektroantrieb geben soll ist leider noch nicht bekannt. Die Motorenpalette für die Benziner soll aus unterschiedlich starken Vierzylindermotoren bestehen und der stärkste Antrieb soll im Maximum 240 Pferdestärken leisten.
Auf wen es der Volvo V30 abgesehen hat
Der Volvo V30 mischt bei den immer beliebter werdenden Crossover-Fahrzeugen mit und soll so eine Alternative gegenüber ähnlichen Fahrzeugen anderer Hersteller darstellen. Gespannt bin ich auch auf den Preis, welcher der neue Kompakte haben wird, denn auch diesbezüglich herrscht derzeit noch großes Schweigen auf der einen und Rätseln auf der anderen Seite.
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BMW ergänzt ab dem Frühling 2012 die 5er Baureihe mit der Hybridtechnologie. Diese wird den Namen BMW ActiveHybrid 5 tragen.
Unter der Haube vom BMW ActiveHybrid 5
Als Herzstück der Energie bleibt es auch beim BMW ActiveHybrid 5 bei dem bekannten Sechszylinder mit drei Liter Volumen, Turboaufladung und einer Leistung von satten 306 Pferdestärken. Zusätzlich wird dieser jedoch mit einem 40 Kilowatt starken Elektromotor gekoppelt sein, welche über eine achtstufige Schaltautomatik geregelt wird. Durch die zusätzliche Leistung des Elektromotors wächst die Gesamtleistung auf 340 Pferdestärken an.
Verbrauch und Ausstoß vom BMW ActiveHybrid 5
Der BMW ActiveHybrid 5 wird bis zu 60 Stundenkilometern Geschwindigkeit nur über den Elektromotor angetrieben werden, was natürlich besonders im berühmten Stop-and-Go-Betrieb zu einer deutlichen Einsparung führt. Die massige Hybrid-Limousine verbraucht so im Durchschnitt noch 6,4 Liter Treibstoff, was eine Verbesserung zu vorher ist, jedoch ganz klar absolut nicht gut im Allgemeinen. Der CO2-Ausstoß beträgt dabei noch durchschnittlich 149 Gramm pro Kilometer. Um diese Werte zu erreichen, kommt außerdem eine große Menge an Technik zum Einsatz. So gibt es ein sogenanntes Start-Stopp-System und einen Segelmodus für die Regelung des bestmöglichen Ausstoßes bei höheren Geschwindigkeiten. Die Fahrdynamik kann im Cockpit direkt mittels Schalter eingestellt werden.
Kleiner Kofferraum beim BMW ActiveHybrid 5
Der Elektromotor vom BMW ActiveHybrid 5 wird über eine Lithium-Ionen-Batterie gespeist, welche im Kofferraum untergebracht ist, was jedoch dessen Fassungsvermögen drastisch von 375 auf 145 Liter verringert. Zur Serienausstattung gehören standardmäßig Navi, 17-Zollräder und Klimaanlage dazu. Mehr zum Thema findest du auch hier.
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Der Chevrolet Volt wurde erfolgreich auf den Markt gebracht und schon ist ein weiterer Elektriker aus den Hallen von Chevrolet angekündigt, nämlich der Chevrolet Spark EV.
Den Chevrolet Spark EV soll es ab 2013 geben
Wie Opel in Detroit verkündete, soll der Chevrolet Spark EV im Jahr 2013 in den USA und einigen weiteren Ländern auf den Markt kommen. Zu diesen weiteren Märkten gehört womöglich auch Deutschland, was jedoch noch nicht bekannt gegeben wurde. Im Gegensatz zum Bruder Volt wird der Spark aber keinen Verbrennungsmotor besitzen, sondern rein elektrisch angetrieben werden. Als Konkurrent kann also dann weniger der Bruder sondern beispielsweise der Nissan Leaf angesehen werden, wenn man auf ein Modell von einem großen Hersteller als Vergleich zurückgreifen will.
Der Chevrolet Spark EV optisch wie der Verbrenner
In der Optik wird sich der Chevrolet Spark EV wohl annehmlich nur unwesentlich von der sich bereits auf dem Markt befindlichen Version mit Verbrennungsmotor unterscheiden. Leider hat das Unternehmen noch keine technischen Daten über das Elektroauto herausgegeben, sodass noch geheim bleibt, was unter der Motorhaube werkelt. Einzig bekanntes Detail ist bisher, dass ein Akku in Form einer Nano-Phosphat-Lithium-Ionen-Batterie für die Energieversorgung eingebaut werden soll.
Chinesische Studie fließt ein in die Konzeption vom Chevrolet Spark EV
Maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung vom Chevrolet Spark EV hatte die Testflotte “Sail EV”, welche in der chinesischen Metropole Shanghai unterwegs ist, genauso wie weitere Testflotten in Indien und Korea. Auch der Spark ist für die Großstadt und somit den täglichen Berufs- und Privatverkehr über kurze bis mittlere Distanzen ausgelegt. Nach eigener Aussage des Konzerns soll der Spark ein weiterer Schritt sein die elektrische Modellpalette des Unternehmens zu erweitern und so die elektrische Mobilität voranzutreiben. Da brauchen wir also nur noch auf die technischen Details zu warten, um den Durchblick zu erlangen. Mehr zum Thema findest du auch hier.
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Auf der IAA 2011 haben zahlreiche Hersteller Concept Car zum Thema elektrische Mobilität in der Stadt vorgestellt. Hier darf der Riese VW natürlich auch nicht fehlen und die Volkswagenstudie hört auf den ungewöhnlichen Namen VW Nils.
Der VW Nils
Misst gerade einmal 3,04 x 1,39 Meter und hat eine Höhe von 1,20 Meter. Selbst bei dieser Größe ist das Concept Car VW Nils mit 460 Kilogramm auf der Waage ein Vorzeigemodell. Für die Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern sorgt ein 34 Pferdestärken leistender Elektromotor. Was heute als unglaublich wenig scheint, hatte schon in millionenfacher Ausführung für den VW Käfer und zahlreiche andere Fahrzeuge in der Vergangenheit ausgereicht.
Optisches zum VW Nils
Optisch dominieren am VW Nils vor allem die 17-Zoll-Räder und die Flügeltüren, welche schon einen großen Teil des Kleinstwagens ausmachen. Versteckt unter der Karosserie aus Karbon und Aluminium nehmen weiter die Lithium-Ionen-Akkus einen erheblichen Platz ein, welche jedoch im Vergleich zu anderen Elektroautos genauso bescheiden gehalten wurden wie auch alles andere, um den Platz- und Energieverbrauch so gering wie möglich ausfallen zu lassen.
Eine bedenkliche Erkenntnis von Volkswagen zum VW Nils
Massiv enttäuschte mich aber die vorwurfsvoll klingende Feststellung, dass die Autos auf den Straßen übermotorisiert, zu schwer und viel zu groß sind für den alltäglichen Einsatz. Es scheint so, als dächte sich der Hersteller, er hätte mit dieser Aussage ein goldenes Ei entdeckt und das während Phaeton, Touareg, Exclusive und weitere übermotorisierte und zu schwere Modelle munter vom Band laufen, genau zu diesen Fahrzeugen zählen und unzählige Millionen an Gewinn einbringen. Für mich ist das purer Hohn. Interessante Bilder zum VW Nils findest du hier .
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