Renault plant 2011 ein Elektro Stadtauto, welches im spanischen Produktionswerk Valladolid hergestellt werden soll. Nicht nur diese Tatsache, sondern auch das leicht an den Smart erinnernde Design, welches jedoch bei Weitem mehr in einen Science-Fiction Film passt, haben mich neugierig gemacht.

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Fakten zum Renault 2011 Elektro Stadtauto
Die Grundlage nimmt sich Renault für das 2011 Elektro Stadtauto von der 2009 auf der IAA vorgestellten Studie Twizy Z.E. Concept. Renault erhofft sich mit dem 2011 Elektro Stadtauto den stärksten Absatzmarkt in den europäischen Metropolen, für dessen Einsatz er auch konzipiert wurde. Der spanische Produktionsstandort für das Elektro Auto bietet sich daher von der Ausstattung als auch der Lage her an.
Platz bietet der Renault Twizy 2011 als Elektro Stadtauto für zwei Personen, allerdings nicht wie gewohnt nebeneinander, sondern hintereinander. Mit einer Länge von 2,30 Metern und einer Breite von sparsamsten 1,13 Metern kann man wohl, sollten keine PKW-Parkplätze zur Verfügung stehen, problemlos auch auf jene für Motorräder zurück greifen und untertrifft die Masse des Mitsubishi i-MiEV noch bei Weitem.
Mehr zum neuen Renault 2011 Elektro Stadtauto
Als Türen dient lediglich eine Art länglicher Balken beim Renault 2011 Elektro Stadtauto und dennoch wurde bei der Kabine auf höchsten Sicherheitsschutz Wert gelegt. Unter den Sitzplätzen finden die Lithium-Ionen-Akkus platz, welche dem Winzling 20 Pferdestärken schenken.
Das Renault 2011 Elektro Stadtauto wiegt lediglich 420 Kilogramm und besitzt eine Kraft, welche sich mit einem 125-Kubik-Roller vergleichen lässt. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 75 Stundenkilometern, was für den Stadtverkehr meiner Meinung nach absolut ausreichend ist.
Zukunftsmusik mit dem Renault 2011 Elektro Stadtauto, die vor der Umsetzung steht und für eine bessere Zukunft trotz ihres unkonventionellen Designs sorgt und sofort angenommen und genutzt werden sollte!
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Genau wie der Peugeot iOn basiert der Citroen C-Zero auf der Grundlage des japanischen Elektro Autos Mitsubishi i-MiEV. Dennoch oder gerade deswegen interessierte mich, was es über den kleinen Franzosen zu wissen gibt.

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Fakten zum Citroen C-Zero
Der Citroen C-Zero verfügt über einen 64 PS starken Elektromotor. Anders als bei den Benzin http://www.lets-project.com/tag/benzin/ oder Diesel betriebenen Fahrzeugen steht das Drehmoment beim Citroen C-Zero sofort zur Verfügung. Auch die Reichweite ist mit jener seiner Brüder Peugeot iOn und Mitsubishi i-MiEV mit 130 Kilometern identisch, genauso wie die Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern. Die Reichweite von Elektro Autos wirken immer sehr gering, sind aber in Anbetracht von durchschnittlich 50 bis 60 zurückgelegten Kilometern eines Durchschnittsbürgers ausreichend.
Im Inneren des Citroen C-Zero Elektro Autos ersetzt die Batterieaufladeanzeige jene des Tankinhalts bei Verbrennungsmotorfahrzeugen. Optisch von außen eher unscheinbar wartet er im Inneren mit eleganter Schlichtheit auf, die mir sehr gut gefällt. Die Geräuschkulisse unterscheidet sich signifikant von der allgemein bekannten. Anstelle von Motorgeräuschen sind jedoch beim Citroen C-Zero vor allem die Fahrgeräusche besser zu hören, was also mehr einer Verschiebung als einem Wegfallen gleichkommt.
Anders als gewohnt bei anderen Batterien können die Lithium-Ionen-Batterien derjenigen Generation, wie sie im Citroen C-Zero verbaut sind, jederzeit auch nur teilweise aufgeladen werden, ohne dass ihnen damit Schaden zugefügt wird.
Der Citroen C-Zero 2010
Auf den Markt soll der Citroen C-Zero in Deutschland Ende 2010 kommen. In Frankreich wird der kleine Elektrotechniker mit 5.000 Euro vom Staat bezuschusst werden, wovon in Deutschland nur geträumt werden kann, allerdings sind vorläufige Steuerfreiheit auch ein ordentliches Leckerli.
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Der 4-Türige Mitsubishi i-MiEV hat seinen großen Auftritt, genau wie einige andere Elektro Autos auch, Ende dieses Jahres in Deutschland, denn dann läuft der Verkaufsbeginn an. Da man den Japaner also bald schon auf den Straßen bewundern werden kann, wollte ich mich vorweg über ihn informieren.

© Flickr – David Villarreal Fernández
Der Mitsubishi i-MiEV 2010
Der Mitsubishi i-MiEV erinnert mich mit seinem eiförmigen Design stark an den Peugeot iOn oder die etwas eckigere Mercedes A-Klasse. Unter der Haube des sogenannten Zero-Emission Elektro Autos steckt ein 47 Kilowatt starker Elektromotor, der eine maximale Drehzahl von 8.500 Umdrehungen und eine Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometer erreicht. Die Reichweite des Mitsubishi i-MiEV liegt bei 144 Kilometer.
Die Ladezeit der Lithium-Ionen-Batterie des Mitsubishi i-MiEV besitzt eine Kapazität von 16 Kilowattstunden und liegt zwischen 5 und 7 Stunden im Standartmodus und auch hier ist natürlich die Schnellladung möglich, wenn es einmal eilen sollte. Angetrieben wird der Mitsubishi i-MiEV über die Hinterachse und das Eigengewicht liegt bei 1.080 Kilogramm bei einer Fahrzeuglänge von knapp 3,4 Metern.
Der Mitsubishi i-MiEV im urbanen Terrain
Selbstbezeichnend ist der Mitsubishi i-MiEV für städtisches Gefilde besonders gut geeignet und dies nicht nur durch seine Länge, sondern auch den Radstand und den gesamten Fahrzeugaufbau. Für den europäischen Markt erhielt er einen etwas breiteren Radstand im Vergleich zum japanischen Original.
Der Mitsubishi i-MiEV besitzt gute Leistungen und ist mit seiner Größe Ideal für den Nah- und natürlich auch den Stadtverkehr geeignet. Das perfekte Alltagsauto also, indem es sich äußerst komfortabel und modern reisen lässt und das natürlich mit dem wichtigsten Augenmerk auf den Auspuff gelegt, den es nicht gibt.
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Das Elektroauto Peugeot iOn kommt im Herbst dieses Jahres auf den Markt. Der kleine, kugelige Elektriker ist jedoch ein geräumiger 4-Plätzer, der sich für weit Größeres eignet als immer nur den Stadtverkehr, mag er dort auch besonders seine Stärken auszuspielen. Ich wollte natürlich die Fakten des Franzosen in Erfahrung bringen.
Der Peugeot iOn 2010
Angetrieben wird der Peugeot iOn von einem 64 PS starken Elektromotor, der ein Drehmoment von 180 Newtonmeter besitzt und das Elektro Auto eine Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometer erreichen lässt.
Die Reichweite des Peugeot iOn liegt bei 130 Kilometer, was so gesehen nicht gerade üppig erscheint, in Anbetracht zur Tatsache, dass der allergrößte Teil der täglich bewältigten Strecken weniger als 60 Kilometer betragen aber wieder in einem anderen Licht da steht.
Über den Hausanschluss mit 220 Volt benötigen die Batterien eine Ladezeit von sechs Stunden, während auch beim Peugeot iOn eine Schnellladung von 80 Prozent mittels Schnellladevorrichtung innerhalb von 30 Minuten erreicht werden kann.
Seltsamer Verkaufsstart beim Peugeot iOn
Unverständlich finde ich, dass der Peugeot iOn vorerst nur geleast werden kann und das für 500 Euro pro Monat. In diesem Preis sind jedoch auch die Wartungskosten und die Batterie mit enthalten. Gemunkelt wird, dass der eigentliche Kaufpreis für den Peugeot iOn bei sagenhaften 40.000 Euro liegen soll, was dann doch ein ziemlich dicker Hund im vergleich zu Konkurrenzfahrzeugen wäre.
Gut hingegen am Peugeot iOn gefällt mir das Innenleben sowie seine Abmessungen. Mit seiner Größe ist er praktisch und nützlich gleichermaßen und findet für meinen Geschmack ein optimales Mittelmass.
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