Die amerikanische Automarke Detroit Electric existierte von 1907 bis 1939 und ist nicht zuletzt wegen des lange zurückliegenden Produktionszeitraumes heute vielen unbekannt. Deshalb möchte ich über die Elektro Autos des Herstellers berichten.

Foto: Elektroauto Detroit Electric © Flickr – Teemu Mäntynen
Die Anfänge von Detroit Electric
Was ehemals Pferdekarren waren, daraus wurden ab 1907 Elektro Autos . Im ersten Produktionsjahr von Detroit Electric wurden insgesamt 10 Fahrzeuge des Modells C, einem zweisitzigen Coupe, hergestellt. Anschließend folgte das 4-Sitzer Modell D.
Nach dem Kauf der Rechte an einem Elektromotorenhersteller sicherte sich der Besitzer William Anderson die exklusiven Rechte an den Motoren.
Zur Technik von Detroit Electric
Zu Beginn wurden Bleibatterien, später gegen Aufpreis Nickel-Eisen-Akkus von Detroit Electric verbaut. Sensationell, in anbetracht des heutigen Entwicklungsstandes, ist dass bereits 1916 Hybridfahrzeuge mit 96-Volt Elektromotoren in Verbindung mit 3 Pferdestärken starken Benzinmotoren gefertigt wurden. Die angegebene Reichweite von 130 Kilometern wurde in Tests positiv widerlegt und es wurden bis zu 340 Kilometer erreicht!
Die letzten 20 Jahre von Detroit Electric
Der Produktionshöchststand bei Detroit Electric wurde in den 1910er Jahren mit 1.000 bis 2.000 Fahrzeugen pro Jahr erreicht. In diesem Jahrzehnt wurden auch elektrische Lastwagen hergestellt.
Das letzte Auto wurde bei Detroit Electric 1939 hergestellt und 1941 ging das Unternehmen Konkurs. Die Marke wurden jedoch aufgekauft und produzierte über ein paar Jahre hinweg noch Kleinauflagen auf Anfrage.
2008 wurde der Markenname an den chinesischen Auto- und Bushersteller Jinhua Youngman Vehicle verkauft.
Wer mehr über die Fahrzeuge von Detroit Electric erfahren möchte und diese live sehen, der hat die Möglichkeit dazu im AutoWorld Museum in der belgischen Hauptstadt Brüssel oder auch in anderen Automobilmuseen.
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Der ehemalige VW-Chefdesigner Murat Günak entwickelte ein elektrisches Stadtauto, welches in eben diesen Monaten auf den Markt kommen soll und das zu einem äußerst interessanten, wenn nicht nahezu in seiner Funktions- und Komfortklasse konkurrenzlosen Preis. Grund für Nachforschungen also.

Foto: Elektroauto © Flickr – robinvanmourik
Die Optik des Mia
Das Elektro Auto Mia verfügt über ein bescheidenes Gewicht von 620 Kilogramm und, da möchte ich ganz offen sein, für meinen Geschmack nicht gerade über eine Traumfigur und ist natürlich auch kein Sportwagen, muss er aber auch nicht. Dennoch gibt es nichts an seiner Funktionalität und den Energiekosten von 1,40 Euro auf 100 Fahrkilometern zu rütteln.
Durch die seitlichen Schiebetüren ist ein äußerst komfortables Zusteigen möglich und der hohe Innenraum bietet auch größeren Personen einen freien Kopfraum an.
Technisches zum Mia
Der 2,86 Meter lange Mia wird von Lithium-Phosphat-Batterien angetrieben. Der Käufer kann dabei zwischen drei verschiedenen Speicherkapazitäten von 6, über 12 bis hin zu 18 Kilowattstunden beim Mia auswählen. Bei der Ausführung mit 6 Kilowatt Speichervermögen liegt die Reichweite zwischen 80 und 100 Kilometer.
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Der Durchbruch der Elektro Autos als mittelfristige Ablösung von solchen mit Verbrennungsmotoren steht unmittelbar bevor und ist trotzdem schon ein alter Schuh, denn schon im letzten und vorletzten Jahrhundert gab es eine Blüte der Elektrofahrzeuge. Ein Beleg dafür ist La Jamais Contente.

Elektroauto La Jamais Contente © Flickr – Isabelle + Stéphane Gallay
Die Geschichte von La Jamais Contente
La Jamais Contente bedeutet in etwa „Jene, die nie zufrieden ist“ und bezeichnet ein französisches Elektro Auto, mit welchem bereits 1899 der Geschwindigkeitsrekord von Straßenfahrzeugen von 100 Stundenkilometern gebrochen wurde.
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Das Unternehmen eWolf fertigt einige besonders Exquisite Fahrzeuge, von denen ich zwei an dieser Stelle ansprechen möchte. Die Rede ist vom E1 und dem Alpha 2. In ihnen schlummert wahrhaft die Kraft und Bewegungselleganz eines Wolfes.

Foto: Elektroauto © Flickr – T.M.O.F.
Mit Helm und dem E1 von eWolf über die Strassen
Es ist wirklich wahr, für den eWolf E1 braucht man einen Helm. Die langgezogene Form und der Schalensitz in der Mitte verpassen dem Sportwagen einen nicht unerheblichen Touch von Formel-1. Erhältlich ist der E1 seit Anfang dieses Jahres als Einzelanfertigung. Also alles andere als ein kleines Stadtauto von der Stange.
Das Gewicht des einsitzigen und dachlosen eWolf E1 liegt bei gut 500 Kilogramm, die Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometern bei 5 Sekunden und angetrieben wird der kleine Elektrosportler von einem Elektromotor im Heckbereich, der in der Spitze 250 Stundenkilometer erreicht.
Der Bruder Alpha 2 von eWolf
Der Alpha 2 von eWolf könnte eine zukünftige Entwicklung von Lamborghini sein, ist er aber nicht. Sondern dieses Modell des Herstellers soll bereits im nächsten Jahr in limitierter Auflage lieferbar sein.
Unter der Haube des Alpha 2 von eWolf
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Die Form des Audi E-tron R8 erinnert Kenner stark an jene des R8 und dem ist auch so, denn vom Verbrennungsbruder stammt die Karosserievorlage, allerdings wirkt sie noch eleganter und schnittiger. Ich wollte es genauer wissen.
Mit dem Audi E-tron R8 elegant und schnell zugleich
Vorgestellt wurde der Sportwagen Audi E-tron R8 auf der IAA 2009 und war unbestritten eines der ästhetischsten Highlights der Messe. Genauso besticht jedoch auch seine Technik.
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