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Die Zukunft gehört den Elektroautos!  Dies in immer mehr Bildungsprojekten festgestellt und auch fixiert. Fast jeder namenhafte Automobilhersteller investiert in Bildungs- und Forschungsprojekte im Bereich der Elektroautos. Der Hersteller Daimler plant immer weiter e Projekte und ist in der Forschung ziemlich weit vorn.

Der Hersteller  Daimler plant in Europa und den USA mehrere Elektroauto-Projekte.

Bereits im Jahr 2010 sollen circa 100 Elektroautomobile der bekannten  Marken  wie Smart und Mercedes-Benz durch, Mailand, Rom und Pisa fahren, teilte der Automobilbauer in Stuttgart mit. Der größte italienische Energieversorger Enel werde dafür  circa  400 Tankstellen für Strom installieren. Zusätzliche Projekte in Europa und den USA werden bereits vorbereitet. Anfang September haben der Automobilhersteller Daimler und der Stromversorger RWE bereits den Startschuss für ein Elektroauto-Projekt in Berlin gegeben.

zwei mercedes © flickr /Fabio Aro

Auch der Automobilhersteller  BMW und der Stromkonzern Vattenfall haben  ihr gemeinsames Elektroautoprojekt mit dem “Mini E” in Berlin vorgestellt. Im Jahr 2009 sind dort 50 dieser Kleinwagen an den Start gegangen. Die Münchner wollen den Kleinwagen auch im Ausland testen.  50 Fahrzeuge im Großraum London und 500 in den USA, hälftig aufgeteilt auf Ost- und Westküste.

Die Konkurrenz ist also groß und auf dem Markt tummeln sich viele Hersteller mit einigen Bildungsprojekten. Mit  circa 50 Wissenschaftlern und Forschern und 15 Mio. € wurde  das größte deutsche  Hochschul-Projekt  zur Erforschung der Elektromobilität gestartet.

Verhaltensforschung von Batterie bis  Kundenakzeptanz sollen bis Ende 2011 neue Erkenntnisse erbringen.

Während des Projekts wurden zum Beispiel von den Ford-Werken 25 Elektroautomobile und PKWs und leichte Nutzfahrzeuge im Großraum Köln eingesetzt. Die Rheinenergie Köln stellte dazu Elektrotankstellen im Großraum Köln zur Nutzung für die Auftankung bereit. Die Aufgabe der UDE-Wissenschaftler bestand nun darin, die Kundenakzeptanz von Elektrofahrzeugen zu ermitteln und die Testergebnisse auf das gesamte Bundesland NRW hochzurechnen. Die Ergebnisse kann man nun im Internet nachlesen!



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