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Auf der IAA 2011 haben zahlreiche Hersteller Concept Car zum Thema elektrische Mobilität in der Stadt vorgestellt. Hier darf der Riese VW natürlich auch nicht fehlen und die Volkswagenstudie hört auf den ungewöhnlichen Namen VW Nils.
Der VW Nils
Misst gerade einmal 3,04 x 1,39 Meter und hat eine Höhe von 1,20 Meter. Selbst bei dieser Größe ist das Concept Car VW Nils mit 460 Kilogramm auf der Waage ein Vorzeigemodell. Für die Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern sorgt ein 34 Pferdestärken leistender Elektromotor. Was heute als unglaublich wenig scheint, hatte schon in millionenfacher Ausführung für den VW Käfer und zahlreiche andere Fahrzeuge in der Vergangenheit ausgereicht.
Optisches zum VW Nils
Optisch dominieren am VW Nils vor allem die 17-Zoll-Räder und die Flügeltüren, welche schon einen großen Teil des Kleinstwagens ausmachen. Versteckt unter der Karosserie aus Karbon und Aluminium nehmen weiter die Lithium-Ionen-Akkus einen erheblichen Platz ein, welche jedoch im Vergleich zu anderen Elektroautos genauso bescheiden gehalten wurden wie auch alles andere, um den Platz- und Energieverbrauch so gering wie möglich ausfallen zu lassen.
Eine bedenkliche Erkenntnis von Volkswagen zum VW Nils
Massiv enttäuschte mich aber die vorwurfsvoll klingende Feststellung, dass die Autos auf den Straßen übermotorisiert, zu schwer und viel zu groß sind für den alltäglichen Einsatz. Es scheint so, als dächte sich der Hersteller, er hätte mit dieser Aussage ein goldenes Ei entdeckt und das während Phaeton, Touareg, Exclusive und weitere übermotorisierte und zu schwere Modelle munter vom Band laufen, genau zu diesen Fahrzeugen zählen und unzählige Millionen an Gewinn einbringen. Für mich ist das purer Hohn. Interessante Bilder zum VW Nils findest du hier .
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Der Audi Urban Concept gehörte zu den ganz großen Kleinen der IAA und das zu Recht, wie ich finde, denn der kleine Elektriker besitzt gleich mehrere interessante Attribute, beispielsweise Eleganz, Moderne, Wendigkeit und natürlich Sparsamkeit.
Die Frage zum Audi Urban Concept
Die Kernfrage, welche sich die Entwickler von Audi beim Audi Urban Concept stellten, war diejenige, wie die städtische Mobilität in zehn Jahren aussehen wird. Das Resultat ist dieses Concept Car, welches wohl unbestritten ordentlich Futurismus ausstrahlt und derzeit noch ein wenig wie ein Würfel anmutet, der durch ein zu kleines Loch in das Denken unserer Köpfe passen soll. Doch in zehn Jahren kann eine Menge geschehen. Also Vorhang auf für das Audi Urban Concept.
Audi Urban Concept: Roadster oder Kleinwagen?
Der Audi Urban Concept erinnert wirklich nicht zu knapp an einen der Straße sehr nahen Roadster. Die Maße von 3,20 Meter Länge und einer Höhe von lediglich 1,19 Meter sind genauso bescheiden wie das Gewicht von lediglich 480 Kilogramm und das noch inklusive des Akkupakets. Alles ist also bei der Studie auf Bescheidenheit für einen geringen Verbrauch, eine hohe Agilität und natürlich einhergehend auch so wenig wie möglich Umweltverschmutzung ausgelegt. Das bescheidene Gewicht führt natürlich auch dazu, dass eine Batterie verwendet werden kann, welche weniger wiegt. In diesem Fall nur noch 90 Kilogramm, was aber dennoch nur zu einer Reichweite von etwa 70 Kilometern führt. Ausgelegt für den reinen Stadtverkehr ist dies aber grundsätzlich weitestgehend ausreichend.
Technische Daten zum Audi Urban Concept
Die Spitzengeschwindigkeit soll bei 100 Stundenkilometern liegen, was ebenfalls für den Stadtverkehr mehr als genug ist. Bemerkenswert ist die Ladezeit, welche bei einem Drehstromanschluss mit 400 Volt innerhalb von sagenhaften 20 Minuten eine Vollladung schafft, also kaum länger als eine Kaffeepause. Wirklich vorbildlich, wie ich finde! Bilder und mehr Infos findest du hier.
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Peugeot ist bekannt für ein starkes Programm im Bereich Elektromobilität, welches immer weiter ergänzt und vorangetrieben wird. Dazu gesellt sich jetzt auch der Peugeot Velv, wenn auch nur in Form einer Studie.
Der Peugeot Velv: ein Dreirad?
Nicht wirklich, denn auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich beim Peugeot Velv hinten mittig nicht um ein Rad handelt, sondern um zwei, welche jedoch ganz dicht beieinanderliegen. Der Fahrer sitzt in dem Elektrokleinstwagen in der Mitte und hinten bietet das ungewöhnliche Gefährt Platz für zwei Passagiere, welche klassisch nebeneinander sitzen. Die Front wird von einem breiten Kühlergrill dominiert, während sich der Rest des Fahrzeugs nach hinten immer enger zusammenzieht. Auch für ein Staufach ist noch Platz bei dem Mogeldreirad, welches natürlich klein ausfällt, jedoch dennoch zweckdienlich ist. Für einen herrlichen Ausblick nach oben sorgt das Glasdach, welches besonders dann besticht, wenn man sich hinein setzt und den Ausblick genießen kann.
Das Innenleben vom Peugeot Velv
Der halbe Flügeltürer Peugeot Velv bringt es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 110 Stundenkilometern und das bei einer Reichweite von 100 Kilometern. Dafür sorgt der 20 Kilowatt leistende Elektromotor, welcher von Lithium-Ionen-Batterien gefüttert wird. Auf die Waage bringt der als Stadtvehikel ausgelegte Peugeot 650 Kilogramm an Gewicht, welche durch Leichtbauweise erreicht werden, aber trotzdem die Fahrzeugsicherheitsbestimmungen vollumfänglich zufriedenstellen.
Serienstart für den Peugeot Velv?
Auf der IAA vorgestellt reiht sich das Concept Car in die Reihe zahlreicher weiterer und allgemein ähnlicher elektrischer Stadtfahrzeugkonzepte ein, welche allesamt Zukunftsmusik spielen und bisher leider erst auf den Messen, denn auf den Straßen des Lebens glänzen. Noch mehr zum Thema findest du hier.
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Aston Martin ist seit jeher vor allem für eines bekannt, nämlich hyperluxuriöse und teure Sportwagen. Die uralte Linie soll jetzt gebrochen werden mit dem Aston Martin Cygnet.
Der Aston Martin Cygnet als ein Schritt in die neue Richtung
Auf den Markt kommen soll der Aston Martin Cygnet 2013 als Verbrenner und auch als Elektroauto. Unbestritten und wohl auch selbstredend will der Hersteller mit der Elektroversion und dem kleinformatigen Cygnet im Allgemeinen einen positiven Schritt in Richtung mobiler Umweltschutz und somit neuem Elektroautotrend tun, denn die Stammmodelle des Hauses sind bekanntlich alles andere als bescheiden in Leistung und Spritverbrauch.
Toyota iQ als Grundlage für den Aston Martin Cygnet
Basis für den Aston Martin Cygnet ist der Toyota iQ und wenn man ehrlich ist, dann ist das vom Hersteller vorgestellte Modell, welches die spätere Optik ziemlich genau verrät, nur geringst von demjenigen vom iQ abweichend. Auch die Technik für die elektrische Variante des britischen Kleinwagens wird aus dem Hause Toyota stammen, sodass wohl nur noch der Name wirklich britisch ist.
Eckdaten vom Aston Martin Cygnet
Der Elektromotor, der im Aston Martin Cygnet verbaut werden wird, findet sich auch im Toyota iQ EV, erbringt eine Leistung von 64 Pferdestärken und schafft eine Spitzengeschwindigkeit von wohl abgeriegelten 125 Stundenkilometern. Auch hier ist wieder die Reichweite das primäre Problem, denn diese liegt bei überschaubaren 100 Kilometern. Positiv jedoch die verhältnismäßig bescheidene Ladezeit von vier Stunden. So attraktiv wie der kleine außen und auch innen ist, so hässlich ist sein Preis. Für den Benziner werden etwa 35.000 Euro anfallen und die Elektroversion wird mit noch mehr in den Geldbeutel einschlagen. Mehr zum kleinen Briten gibt es hier.
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Biodiesel ist schon seit vielen Jahren erhältlich. Ein ausreichender Grund also einmal darauf einzugehen, wo die Vor- und Nachteile von Biodiesel liegen.
Pluspunkte bei den Vor- und Nachteilen von Biodiesel
Biodiesel entsteht aus nachwachsenden Rohstoffen, in Europa fast ausschließlich Raps, während in Nordamerika Soja dominiert. Es handelt sich also nicht um einen endlichen fossilen Brennstoff. Ein weiterer Pluspunkt im Vergleich von Vor- und Nachteilen von Biodiesel ist auch, dass Biodiesel beim Verschütten wesentlich geringfügiger den Boden belastet und natürlich deutlich preiswerter ist. Neben der endlosen Quelle ist der wohl größte Vorteil von Biodiesel aber derjenige, dass er deutlich weniger CO2 beim Ausstoß produziert.
Nachteile beim Vergleich von Vor- und Nachteilen von Biodiesel
Die Probleme setzen bei den Vor- und Nachteilen von Biodiesel dort an, wo die Vorteile enden, nämlich beim CO2-Ausstoß. Unbestritten ist dieser in den gemessenen Abgaswerten im Vergleich zu mineralischem Diesel geringer, allerdings müssen Faktoren wie der Ausstoß beim Anbau der Rohstoffe und regional für den Anbau verdrängter Waldflächen mit in die Berechnung einbezogen werden, wobei sich das Resultat immer sehr weitläufig zeigt, da diese Teile der Berechnung nicht genau zu bestimmen sind. Dieses Resultat hängt auch stark vom Rohstoff ab. So wird Biodiesel aus Soja unter mehr oder weniger exaktem Zuzug der genannten Faktoren eine Emissionseinsparung von etwa 40 % durch eine Untersuchung bestätigt.
Die Anbauflächen bei den Vor- und Nachteilen von Biodiesel
Ganz grundsätzlich gibt es neben den Vor- und Nachteilen von Biodiesel in Europa noch ein grundliegendes Problem. Würde man nun einmal davon ausgehen, dass man diesen Kraftstoff als erstrangigen anstreben würde, wären viel zu wenig Ackerflächen vorhanden. Für einen Liter Biodiesel sind etwa 10 Quadratmeter Rapsfeld notwendig. Auch hier wären Importe im großen Stil notwendig, welche allerdings, da fast überall entsprechende Pflanzen angebaut werden können, deutlich einfacher wären als diejenigen von mineralischem Diesel. Mehr dazu hier.
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Die Messe eCarTec 2011 findet jeweils in München und Paris statt und ist eine der bedeutendsten Messen für Elektromobilität, was auch alle Komponenten wie Akkutechnik, Motoren und natürlich das Schwerpunktthema Reichweite umfasst.
Zukunftsvisionen an der eCarTec 2011 in München
Auf der Messe eCarTec 2011 bist du in diesem Jahr zum dritten Mal der elektrischen Mobilität einen Schlag voraus, denn hier werden die neuesten Trends präsentiert, welche teilweise in Zukunft in die Elektroautos Einzug halten werden. Alles, was Rang und Namen hat, und in Zukunft haben wird, ist auf der Messe mit einem Stand und den neuesten Produktentwicklungen vertreten. Diese gibt es natürlich zum Anfassen nah, von neuesten technischen Einzelteilen bis hin zu kompletten Fahrzeugen, die natürlich, wie es auf einer Messe auch sein soll, mit Reizen nicht geizen.
Besondere Highlights an der eCarTec 2011
Unbestritten das wohl beliebteste Highlight auf der Messe wird wohl auch in diesem Jahr wieder die Teststrecke im Außenbereich sein, welche auch dich als Besucher auf eine Probefahrt mit einem interessanten Elektroauto, vielleicht einem Sportwagen, einlädt. Besonders dann, wenn du noch nie mit einem Elektroauto gefahren bist, ist dies ein besonders interessantes Erlebnis, allerdings nur dann, wenn du es schaffst, den Besucheransturm hinter dich zu bringen und zum Fahrersitz vorzudringen.
Adresse eCarTec 2011
- Messe München
- An der Point / Am Messesee
- 81829 München
- Website
Öffnungszeiten eCarTec 2011
- Täglich von 9 bis 19 Uhr
- Am letzten Tag nur bis 17 Uhr
Eintrittspreise eCarTec 2011
- Tageskarte 19 Euro
- Dauerkarte 34 Euro
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Leichtkraftfahrzeuge erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie zahlreichen mobilen Randgruppen, zum Beispiel Jugendlichen ab 16 Jahren, die Möglichkeit geben sich jederzeit selbständig fortzubewegen. Doch was sind genau Leichtkraftfahrzeuge und wie sieht es mit der Energie-, beziehungsweise allfälligen Steuerersparnissen aus?
Definition von Leichtkraftfahrzeugen
Leichtkraftfahrzeuge sind Fahrzeuge, welche über zwei Spuren verfügen und eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 45 Stundenkilometer aufweisen. Außerdem wirst du beim Leichtkraftfahrzeug vergleichen weiter feststellen, dass das Eigengewicht auf 350 Kilogramm beschränkt ist und ein allfälliger Verbrennungsmotor nicht größer als 50 Kubikzentimeter sein darf. Bekannteste Vertreter der Gegenwart gibt es beispielsweise von den Herstellern Twike, Aixam oder CityEL.
Vorteil Steuerersparnis beim Leichtkraftfahrzeug
Angesichts dessen, dass, wie schon erwähnt, zahlreiche junge Menschen ab 16 Jahren oder Rentner ein Leichtkraftfahrzeug besitzen und diese oft über verhältnismäßig schmale finanzielle Mittel verfügen, ist auch bezüglich Unterhaltskosten dieser Fahrzeugtyp ideal, denn die Steuerersparnisse sind enorm. Für Leichtkraftfahrzeuge werden keinerlei Steuern erhoben und auch die entfallenden Haupt- und Abgasuntersuchungen zeigen sich positiv im Budget. Lediglich für das Nummernschild wird noch etwas Geldeinsatz notwendig, was aber verkraftbar sein dürfte.
Durch die Energiequelle sparen beim Leichtkraftfahrzeug
Beim Leichtkraftfahrzeuge vergleichen wirst du außerdem feststellen, dass der Spritverbrauch im Verhältnis zu einem konventionellen Auto deutlich geringer ist, was sich natürlich abermals auf den Geldbeutel niederschlägt. Dieser Umstand ergibt sich schon daraus, dass keine spritfressenden hohen Geschwindigkeiten gefahren werden können. Noch umweltfreundlicher und natürlich voll im Trend der Zeit sind elektrische Leichtkraftfahrzeuge. Außerdem lässt sich mit ihnen abermals ordentlich Bares für die immer teurer werdenden Tankfüllungen einsparen. Auch die Polizei steigt wegen der Ersparnis schon auf diese Fahrzeuge um, wie man auf dem Blog von Honigmann nachlesen kann.
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Bekanntlich setzen die beiden verbündeten Nissan und Renault auf den Zukunftsmarkt Elektromobilität und dies stellt bald auch tatkräftig der Renault Zoe unter Beweis, denn er kommt im nächsten Jahr auf den Markt.
Handfeste Taten mit dem Renault Zoe
Nach dem Nissan Leaf und zahlreichen anderen in der Warteschlange der Veröffentlichung stehende Elektroautos vollbringt der japanisch-französische Konzern nun auch mit dem Renault Zoe vollendete Tatsachen. Zusammen mit dem Zoe sollen im nächsten Jahr bereits vier verschiedene Elektromodelle aus dem Haus die Straßen befahren.
Leistungsdaten des Renault Zoe
Noch nicht alle optischen Details und technischen Dinge sind endgültig festgelegt, aber gemäß Aussage von Renault soll der Zoe so wie er vorgestellt wurde zu 90 Prozent auch umgesetzt werden. Mit den geplanten 81 Pferdestärken unter der Haube bringt er es auf eine limitierte Spitzengeschwindigkeit von 135 Stundenkilometern. Die Reichweite liegt abermals bei 160 Kilometern, aber auch nur dann, wenn die vorhandene Klimaanlage so wenig wie möglich in Betrieb ist. Um dies zu ermöglichen und den Kleinwagen möglichst wenig aufzuheizen, wurde auch auf ein Glasdach verzichtet. Bezüglich der Kofferraumgröße ist der Zoe mit einem Volumen von 300 Liter fast mit dem fossil betriebenen Bruder Clio identisch.
Was der Renault Zoe kosten wird
Hierzulande musst du für den kleinen aber äußerst schicken Renault Zoe etwa 20.000 Euro auf den Tisch legen, damit er in deiner Garage steht. Dennoch bleibt der Akku gemietet und kostet abermals 70 Euro pro Monat, was jedoch auch klar seine Vorteile gegenüber einer gekauften Batterie hat. Im Mutterland Frankreich ist der Preis mit 15.000 Euro dank Staatszuschüssen schon deutlich interessanter.
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Posted by: Max in Allgemein, tags: Benzin
Völlig überhöhte Benzinpreise sorgen täglich für Frust an der Zapfsäule und beim Auto fahren. Trotzdem gibt es hier gewissermaßen Entwarnung, denn mit Köpfchen und ein paar Tricks kann man nicht nur sparsamer, sondern auch umweltbewusster fahren.
Sparsamkeit kann man lernen
Es gibt trotz hoher Benzin- und Dieselpreise zahlreiche Möglichkeiten, das Portemonnaie beim Autofahren mit ein paar Sprit-Spartipps zu schonen. Hierzu ist nur etwas umdenken nötig. Viele kleine, kaum merkliche Sparmaßnahmen sorgen für einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch von bis zu 20%. Das ist besonders effektiv, da kaum zu erwarten ist, dass sich die Situation an der Zapfsäule in unmittelbarer Zukunft entspannen wird. Deshalb ist es auch dringend nötig, der Sparsamkeit wegen vonseiten der Hersteller über Motorblocks und Zylinderköpfe aus Leichtmetallguss und andere kleine Tricks nachzudenken – natürlich ohne damit den Fahrspaß zu reduzieren.
Kleine Trickkiste der Sparsamkeiten
Doch selbst wer in seinem Fahrzeug nicht über so kleine Raffinessen wie Motorblocks aus Leichtmetallguss verfügt, kann durchaus sehr effektiv und dennoch sparsam fahren und sich weniger spektakuläre Tipps zunutze machen. Hierzu gehört beispielsweise eine vorausschauende und gleichmäßige Fahrweise ohne unnötiges „Stop and Go-Fahren“ oder das Vermeiden spritfressender Höchstgeschwindigkeiten. Zudem kann man sehr effektiv schon mit Tempo 50 im fünften Gang fahren und sollte auch vom Gas gehen und den Wagen ohne auszukuppeln ausrollen lassen. So nutzt man die Schubabschaltung moderner Einspritzer. Der Motor bremst nun den Wagen, ohne einen Tropfen Benzin zu verbrauchen.
Ökologisch Fahren
Unnötiger Ballast oder Dachgepäckträger steigern den Benzinverbrauch merklich und schaden Geldbörse und Umwelt, keine Frage. Auch der richtige Reifendruck spart bis zu 5% Sprit, weshalb ein prüfender Blick in die Bedienungsanleitung mitunter bares Geld wert sein kann. Weitere Tipps zu diesem wichtigen Thema finden Sie hier bei „Auto-Motor-Sport“.
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Schon bald ist es so weit, im November dieses Jahres kommt der Opel Ampera hierzulande auf den Markt. Jetzt besticht die Meldung, dass Opel dabei eine Möglichkeit bietet, wirklich grün zu fahren, oder doch nicht?
Ökostrom für den Opel Ampera
Für den Opel Ampera bietet das Unternehmen aus Rüsselsheim ein besonderes Paket an. Dabei soll der Besitzer des Elektroautos die Möglichkeit haben reinen Ökostrom zu tanken, also elektrische Energie aus 100 Prozent regenerativen Quellen wie Wind, Wasser und Sonne. Das wohl Wichtigste für den Kunden, da bekanntlich meist die Finanzen noch über der Vernunft stehen, ist, dass man damit auch noch sparen kann, denn der Ökotarif soll im Preis konstant mindestens 5 Prozent tiefer liegen als der Normaltarif aus fossilen und atomaren Quellen.
Einige Eckdaten zum Opel Ampera
Um dir die Sache noch etwas schmackhafter zu machen, noch einmal einige Infos zu der schnittigen Limousine. Der Opel Ampera wird fahrtüchtig mit Batterie ab einem Basispreis von 42.900 Euro erhältlich sein. Mit seinen 150 Pferdestärken bringt er es auf eine Geschwindigkeit von satten 161 Stundenkilometern. Deutlich weniger glanzvoll ist jedoch wieder einmal die Reichweite, die aber sogar im allgemein Durchschnitt mit 40 bis 80 Kilometern absolut durchfällt. Zusammen mit dem Range Extender, einem 1,4 Liter und 82 Pferdchen starken Benzinaggregat schafft der Opel Ampera es jedoch dann auch auf eine Reichweite von 500 Kilometern.
Süß und sauer, der Opel Ampera
Das Ökostrompaket von Opel für den Opel Ampera finde ich eine wirklich innovative und grüne Angelegenheit, denn der Vorteil von Elektroautos, wenn diese dreckigen Kohlestrom tanken, ist dann doch sehr gering. So hingegen wird elektrische Mobilität auf ein grünes Maximum gebracht. Wird jedoch das Benzinaggregat genutzt, so zerfällt natürlich dieser Vorteil wieder, beziehungsweise wird eingeschränkt, und dessen Nutzung lässt sich bei der schlechten Reichweite kaum umgehen.
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