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Bekanntlich setzen die beiden verbündeten Nissan und Renault auf den Zukunftsmarkt Elektromobilität und dies stellt bald auch tatkräftig der Renault Zoe unter Beweis, denn er kommt im nächsten Jahr auf den Markt.
Handfeste Taten mit dem Renault Zoe
Nach dem Nissan Leaf und zahlreichen anderen in der Warteschlange der Veröffentlichung stehende Elektroautos vollbringt der japanisch-französische Konzern nun auch mit dem Renault Zoe vollendete Tatsachen. Zusammen mit dem Zoe sollen im nächsten Jahr bereits vier verschiedene Elektromodelle aus dem Haus die Straßen befahren.
Leistungsdaten des Renault Zoe
Noch nicht alle optischen Details und technischen Dinge sind endgültig festgelegt, aber gemäß Aussage von Renault soll der Zoe so wie er vorgestellt wurde zu 90 Prozent auch umgesetzt werden. Mit den geplanten 81 Pferdestärken unter der Haube bringt er es auf eine limitierte Spitzengeschwindigkeit von 135 Stundenkilometern. Die Reichweite liegt abermals bei 160 Kilometern, aber auch nur dann, wenn die vorhandene Klimaanlage so wenig wie möglich in Betrieb ist. Um dies zu ermöglichen und den Kleinwagen möglichst wenig aufzuheizen, wurde auch auf ein Glasdach verzichtet. Bezüglich der Kofferraumgröße ist der Zoe mit einem Volumen von 300 Liter fast mit dem fossil betriebenen Bruder Clio identisch.
Was der Renault Zoe kosten wird
Hierzulande musst du für den kleinen aber äußerst schicken Renault Zoe etwa 20.000 Euro auf den Tisch legen, damit er in deiner Garage steht. Dennoch bleibt der Akku gemietet und kostet abermals 70 Euro pro Monat, was jedoch auch klar seine Vorteile gegenüber einer gekauften Batterie hat. Im Mutterland Frankreich ist der Preis mit 15.000 Euro dank Staatszuschüssen schon deutlich interessanter.
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Posted by: Max in Allgemein, tags: Benzin
Völlig überhöhte Benzinpreise sorgen täglich für Frust an der Zapfsäule und beim Auto fahren. Trotzdem gibt es hier gewissermaßen Entwarnung, denn mit Köpfchen und ein paar Tricks kann man nicht nur sparsamer, sondern auch umweltbewusster fahren.
Sparsamkeit kann man lernen
Es gibt trotz hoher Benzin- und Dieselpreise zahlreiche Möglichkeiten, das Portemonnaie beim Autofahren mit ein paar Sprit-Spartipps zu schonen. Hierzu ist nur etwas umdenken nötig. Viele kleine, kaum merkliche Sparmaßnahmen sorgen für einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch von bis zu 20%. Das ist besonders effektiv, da kaum zu erwarten ist, dass sich die Situation an der Zapfsäule in unmittelbarer Zukunft entspannen wird. Deshalb ist es auch dringend nötig, der Sparsamkeit wegen vonseiten der Hersteller über Motorblocks und Zylinderköpfe aus Leichtmetallguss und andere kleine Tricks nachzudenken – natürlich ohne damit den Fahrspaß zu reduzieren.
Kleine Trickkiste der Sparsamkeiten
Doch selbst wer in seinem Fahrzeug nicht über so kleine Raffinessen wie Motorblocks aus Leichtmetallguss verfügt, kann durchaus sehr effektiv und dennoch sparsam fahren und sich weniger spektakuläre Tipps zunutze machen. Hierzu gehört beispielsweise eine vorausschauende und gleichmäßige Fahrweise ohne unnötiges „Stop and Go-Fahren“ oder das Vermeiden spritfressender Höchstgeschwindigkeiten. Zudem kann man sehr effektiv schon mit Tempo 50 im fünften Gang fahren und sollte auch vom Gas gehen und den Wagen ohne auszukuppeln ausrollen lassen. So nutzt man die Schubabschaltung moderner Einspritzer. Der Motor bremst nun den Wagen, ohne einen Tropfen Benzin zu verbrauchen.
Ökologisch Fahren
Unnötiger Ballast oder Dachgepäckträger steigern den Benzinverbrauch merklich und schaden Geldbörse und Umwelt, keine Frage. Auch der richtige Reifendruck spart bis zu 5% Sprit, weshalb ein prüfender Blick in die Bedienungsanleitung mitunter bares Geld wert sein kann. Weitere Tipps zu diesem wichtigen Thema finden Sie hier bei „Auto-Motor-Sport“.
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Schon bald ist es so weit, im November dieses Jahres kommt der Opel Ampera hierzulande auf den Markt. Jetzt besticht die Meldung, dass Opel dabei eine Möglichkeit bietet, wirklich grün zu fahren, oder doch nicht?
Ökostrom für den Opel Ampera
Für den Opel Ampera bietet das Unternehmen aus Rüsselsheim ein besonderes Paket an. Dabei soll der Besitzer des Elektroautos die Möglichkeit haben reinen Ökostrom zu tanken, also elektrische Energie aus 100 Prozent regenerativen Quellen wie Wind, Wasser und Sonne. Das wohl Wichtigste für den Kunden, da bekanntlich meist die Finanzen noch über der Vernunft stehen, ist, dass man damit auch noch sparen kann, denn der Ökotarif soll im Preis konstant mindestens 5 Prozent tiefer liegen als der Normaltarif aus fossilen und atomaren Quellen.
Einige Eckdaten zum Opel Ampera
Um dir die Sache noch etwas schmackhafter zu machen, noch einmal einige Infos zu der schnittigen Limousine. Der Opel Ampera wird fahrtüchtig mit Batterie ab einem Basispreis von 42.900 Euro erhältlich sein. Mit seinen 150 Pferdestärken bringt er es auf eine Geschwindigkeit von satten 161 Stundenkilometern. Deutlich weniger glanzvoll ist jedoch wieder einmal die Reichweite, die aber sogar im allgemein Durchschnitt mit 40 bis 80 Kilometern absolut durchfällt. Zusammen mit dem Range Extender, einem 1,4 Liter und 82 Pferdchen starken Benzinaggregat schafft der Opel Ampera es jedoch dann auch auf eine Reichweite von 500 Kilometern.
Süß und sauer, der Opel Ampera
Das Ökostrompaket von Opel für den Opel Ampera finde ich eine wirklich innovative und grüne Angelegenheit, denn der Vorteil von Elektroautos, wenn diese dreckigen Kohlestrom tanken, ist dann doch sehr gering. So hingegen wird elektrische Mobilität auf ein grünes Maximum gebracht. Wird jedoch das Benzinaggregat genutzt, so zerfällt natürlich dieser Vorteil wieder, beziehungsweise wird eingeschränkt, und dessen Nutzung lässt sich bei der schlechten Reichweite kaum umgehen.
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Ryno Bike nennt sich das Elektrofahrzeug, welches irgendwie an den Segway erinnert, aber nur ein Rad hat. 2012 soll es im Heimatland USA auf den Markt kommen. Grund genug also das eine Rad mit Elektromotor genauer unter die Lupe zu nehmen.
Ryno-Bike als schnelles Leichtgewicht
Das Ryno-Bike, welches von der Firma Ryno Motors aus Oregon hergestellt und entwickelt wurde, wiegt gerade einmal 57 Kilogramm und schafft es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern. Und trotz des geringen Gewichts, der bescheidenen Ausmaße und der für ein Einrad hohen Fahrtgeschwindigkeit reicht der Akku für eine ordentliche Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Bei der Batterie handelt es sich um einen Lithium-Eisen-Phosphat-Akku.
Das Ryno-Bike, dem Segway so nah
Der Vergleich vom Ryno-Bike mit dem Segway kommt nicht von irgendwoher und auch nicht nur von der optischen Ähnlichkeit, sondern auch das Prinzip ist sich fast gleich. Wie beim Segway findet die Beschleunigung und das Abbremsen durch Gewichtsverlagerung nach vorne oder hinten statt. Der Lenker hierbei stammt jedoch, anders als beim Segway, von einem klassischen Motorrad. Von dort aus werden auch die Blinklicht- und die Fahrlichtanlage betätigt. Ein Tacho verrät die Geschwindigkeit und den verbleibenden Akkufüllstand. Unbestritten praktisch ist das Elektrofahrzeug in der Stadt. Staus gehören der Vergangenheit an für seinen Besitzer und auch die Angst, dass das gute Stück geklaut wird, denn es kann in jeden Hausflur oder auch mit dem Fahrstuhl in die Wohnung mitgenommen werden.
Was das Ryno-Bike kosten wird
Alles, was neu, praktisch und umweltfreundlich ist, hat bekanntlich einen nennenswerten Haken, denn mit einem Preis von umgerechnet etwa 3.000 Euro ist der kleine Elektriker alles andere als preiswert. Wird das Ryno-Bike aber ein Erfolg und gelangt auch in den hiesigen Handel, so fallen womöglich auch die Preise noch. Also abwarten. Mehr zum Thema gibt’s auch hier.
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Posted by: Max in Allgemein, tags: News
Wenn du dich gelegentlich oder auch intensiv mit dem Thema Elektroautos beschäftigst, dann weißt du, dass deren Hauptproblem und das Hindernis für den breitflächigen Durchbruch der Preis und vor allem die Reichweite sind. Carbazol könnte da die Lösung heißen.
Was ist Carbazol?
Carbazol ist eine Flüssigkeit, genauer gesagt ein Kohlenwasserstoff, welcher ähnlich riecht wie Diesel und etwas schwerer ist als Wasser und diese Flüssigkeit könnte in der Automobilindustrie eine schon seit hundert Jahren nicht mehr da gewesene Wende bringen. Denn Carbazol kann genutzt werden, um Wasserstoff chemisch festzuhalten und das in immensen Mengen. Mit der Flüssigkeit kann dann eine Brennstoffzelle gespeist werden. Nach dem Abzug der Energie durch den Antrieb würde das entladene Carbazol wieder in den Tank zurückgelangen. Eine Tankstelle würde dadurch nicht überflüssig, aber es würde ein geschlossener Kreislauf entstehen, denn dort würde das entladene Carbazol wieder gegen aufgeladenes getauscht werden.
Vorteile von Carbazol
Der Vorteil von Carbazol liegt in erster Linie darin, dass keine langen Ladezeiten für die Akkus bei den Elektroautos mehr notwendig sind, beziehungsweise Batterien gänzlich entfallen, was große Mengen an Kosten einspart und die Umwelt schützt. Wieder mit Strom befüttert könnte die Flüssigkeit direkt bei einem Kraftwerk werden, beispielsweise einer PV-Anlage oder einem Windpark. Deutlich weniger grün ist das Betanken natürlich dann, wenn der Strom aus einer nicht regenerativen Energiequelle, beispielsweise Kohle, stammt. Auch könnte das aufgeladene Carbazol anschließend über ein Versorgungsnetzwerk einfach in Rohren verteilt und in alle Ecken eines Landes und der Welt befördert werden, denn es ist ungefährlich und kann bequem transportiert werden.
Auch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat Carbazol erkannt
Erfinder dieses Verfahrens ist Professor Wolfgang Arlt von der Uni Erlangen und der Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesverkehrsministerium findet diese Technik genial und sieht darin ebenfalls die Zukunft der Mobilität. Bleibt also nur abzuwarten, wie sich die Technik weiter entwickelt und ihre Serienreife erlangt. Einen interessanten Artikel über den Wunderkraftstoff findest du auch hier.
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Seit Juni wird das in seiner Optik originelle Elektroauto Mia in Frankreich produziert und zum Jahresende hin wird der Grünling auch hierzulande zu kaufen sein.
Was der Mia kosten wird
Die Ankündigung bezüglich der Serienreife ist schon lange gemacht, aber jetzt steht auch der Kaufpreis fest. Dieser liegt bei etwa 20.000 Euro, abhängig von der Version. Und diesbezüglich bietet der Mia wirklich reichhaltige Auswahl an. Neben der Basisversion mit einer Fahrzeuglänge von 2,87 Meter wird es einen Kastenwagen mit dem Namenszusatz K und einem Zuladevolumen von 1.500 Litern, aber auch noch die L-Version, welche um 32 Zentimeter länger ist als das Basismodell und den Viersitzer mit dem Kürzel L geben. Bei Letztgenanntem wird der Preis ein ordentliches Stück über 20.000 Euro liegen und auch bei der Viersitzvariante bleibt der Elektrokleinwagen seinem Singlefrontsitz treu, folglich finden sich drei Sitze in der zweiten Reihe.
Hohe Ziele mit dem Mia
Sehen lassen können sich auch die Produktionsziele der Erschaffer und Erbauer vom Mia. Das Anfahren der Produktion umfasst insgesamt drei Schritte. Die höchste Stufe und dauerhafte Produktionszeit soll ab Dezember dieses Jahres beginnen, also dann, wenn der Elektriker auch in Deutschland erhältlich ist. Ab dann sollen pro Monat 1.000 Stück vom Band rollen, so sieht es der Plan der Produzenten vor.
Ein wenig Technik vom Mia
In einer bescheidenen Ladedauer von 2,5 Stunden soll der in der Basisversion 8 Kilowattstunden speichernde Akku mit Energie für eine Reichweite von maximal 90 Kilometer gefüttert sein. Um die Reichweite zu verbessern.story gibt es auch die Möglichkeit auf den 12 Kilowattstunden großen Akku zurückzugreifen, welcher nach derselben Ladezeit etwa 130 Kilometer zurücklegen kann.
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Elektrofahrräder liegen voll im Trend und werden verkauft wie warme Semmel. Doch was ist, wenn man bereits ein teures Fahrrad besitzt, dieses nicht hergeben möchte und dennoch den Vorteil von einem Elektrofahrrad geniessen will? BionX Umbausatz lautet da die Lösung.
Mit dem BionX Umbausatz jedes Fahrrad aufrüsten
Das Beste am BionX Umbausatz ist, dass er kaum Einschränkungen beim Einbau kennt. Jedes beliebige Fahrrad mit einer Kettenschaltung kann mit dem Bausatz kombiniert werden und schon nach etwa einer Stunde ist die Montage abgeschlossen und du kannst selbst entscheiden, ob du klassisch in die Pedalen treten oder es etwas gemütlicher mit Unterstützung angehen lassen willst. Wie auch bei anderen Elektrofahrrädern dient der Motor als Generator, wenn gebremst oder abwärts gefahren wird und gewinnt so etwas Energie in den Akku zurück. Diese Eigenschaft kann bis zu maximal 15 Prozent der Energie zurückbringen.
Woraus der BionX Umbausatz besteht
Der BionX Umbausatz enthält Motor, Batterie und die Steuerung. Der Motor wird am Hinterrad angebracht und beim Kauf ist darauf zu achten, dass seine Größe auf diejenige der Reifen abgestimmt wird. Beim Akku handelt es sich um ein LiMn-Modell, welches in verschiedenen Leistungsklassen käuflich ist und für die Aufladung einfach entfernt und so transportiert werden kann. Die Steuerung, welche am Lenker befestigt wird, verrät dir jederzeit deine Fahrgeschwindigkeit, die Energierückgewinnung und den Ladestand der Batterie.
Preise und Modelle vom BionX Umbausatz
Der BionX Umbausatz ist in verschiedenen Varianten erhältlich, was den Vorteil hat, dass du für dein Rad und deine Bedürfnisse zum Umrüsten das passende Modell auswählen kannst. So sind auch Varianten für die Gepäckträgermontage des Akkus erhältlich. Die Preise variieren dabei zwischen 1.200 und 1900 Euro.
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Es ist soweit, der E-Max 80L ist ab diesem Monat erhältlich und für den Kurzsstreckeneinsatz, insbesondere in städtischen Gebieten, gibt es nichts Agileres und Umweltfreundlicheres zur Fortbewegung.
Einsatzgebiete vom E-Max 80L
Wie die meisten Elektroroller wurde auch der E-Max 80L für den Nahverkehrseinsatz in Städten oder aber auch auf dem Land konzipiert. Insbesondere für den Weg zur Arbeit oder zur Schule bietet sich dieser Roller durch seine Handlichkeit vorzüglich an.
Form und Technik vom E-Max 80L
Die Optik unterscheidet sich etwas von der klassischen Optik von Rollern. Ins Auge sticht vor allem der halbkreisförmige Rahmen, der vom Sitz, über den Fußbereich mit Akku, hoch bis zum Lenker reicht. Anstelle einer zweiten Sitzmöglichkeit ist eine Box vorhanden, die für kleinere Warentransporte wie Unterlagen oder Einkäufe taugt. Angetrieben wird der E-Max 80L von einem 1.500 Watt starken Elektromotor, der aus dem Akku eine Reichweite von lediglich 30 bis 40 Kilometern zieht, was jedoch wiederum den geringen Ausmaßen und dem wirklich bescheidenen Eigengewicht von nur 70 Kilogramm zugute kommt. Auch der Akku ist daher mit 14 Kilogramm sehr leicht und kann mühelos auf eigenen Rädern befördert werden. Für die überschaubare Reichweite ist dann auch ein flotter Tankstellenaufenthalt von 3 Stunden ausreichend.
Was der E-Max 80L kostet
Für den umweltfreundlichen und handlichen E-Max 80L musst du 2.795 Euro inklusive Mehrwertsteuer auf den Tisch legen, wobei dann auch alles komplett dabei ist und du noch auswählen kannst zwischen den Farben blau, rot oder schwarz. Das gute Stück kannst du dir von einigen Anbietern auch per Versand zukommen lassen, wofür du nochmals 100 Euro einkalkulieren musst. Einen interessanten Artikel über einen ganz anderen Elektroroller findest du hier.
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Die A2B Fahrradreihe von Ultra Motor ist nicht nur durch ihre ungewöhnliche Form und Bauweise etwas Besonderes, sondern sorgt durch eine spezielle Technik und Spitzengeschwindigkeiten für ordentlich Fahrspaß. Ein Grund die Ultra Motor A2B Baureihen zu begutachten.
Ein Tritt in die Pedalen reicht beim Ultra Motor A2B aus
Einmal die Pedalen durchtreten und den Gasgriff drehen ist ausreichend, danach kannst du pausieren. Denn dann beschleunigt das Ultra Motor A2B Bike auf mehr als 35 Stundenkilometer, was sich deutlich von den üblichen 25 Stundenkilometern der meisten Elektrofahrräder unterscheidet.
Die verschiedenen Baureihen vom Ultra Motor A2B
Metro, Excel, Hybrid 24 und Hybrid 26 nennen sich die verschiedenen Ausführungen beim Ultra Motor A2B Elektrofahrrad, wobei es sich nicht bei allen um solche handelt. Excel ist, wenn auch optisch mit dem Elektrofahrrad nahezu identisch, ein Scooter mit einer Maximalgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometer und einer Reichweite von bis zu 45 Kilometern. Technisch noch mehr ist in den Modellen Hybrid24 und 26 enthalten, die auch optisch mehr an ein klassisches Fahrrad erinnern. 250 Watt starke Motoren kombiniert mit weiteren technischen Highlights, wie zum Beispiel die Stromrückgewinnung, wie man sie von Elektroautos kennt, sind vorzufinden. Das schont den Akku und sorgt natürlich für eine größere Reichweite, weniger Steckdosenaufenthalte und geringere Stromkosten.
Was die Ultra Motor A2B Modelle kosten
Technik, Eleganz und Komfort haben bekanntlich ihren Preis und so ist es auch bei den Ultra Motor A2B Elektrofahrrädern. Das Hybrid 24 Modell, wobei 24 für die Anzahl Zoll der Reifen steht, fällt mit etwa 2.300 Euro ins Budget. Für das kleinere und handlichere Metro sind zwischen 3.000 und 3.500 Euro einzukalkulieren. Interessante Ergänzungen findest du ach bei der Online-Zeitung.
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Das Gocycle Elektrofahrrad fällt auf, nämlich durch seine geringen Ausmaße und die spezielle Form, die an puren Minimalismus und Moderne anlehnt.
Das Gocycle Elektrofahrrad als teiletechnisches Unikat
Während heutzutage die große Masse der Fahrräder aus Einzelkomponenten, welche auch bei anderen Modellen zum Einsatz kommen, zusammengeschraubt werden, fällt das Gocycle Elektrofahrrad auch diesbezüglich aus dem Rahmen. Alle Teile von diesem Elektrofahrrad wurden nur dafür entworfen und werden auch nur für dieses Modell verwendet. Ausgelegt ist das Fahrrad dafür, um dich schnell und umweltfreundlich von A nach B zu befördern und das natürlich durch den Elektroantrieb auch mit einem gewissen Komfort. Wissenswert ist auch noch das Eigengewicht, das lediglich gute 16 Kilogramm beträgt und für Gepäck daher, und wegen der geringen Größe, keinen Platz bietet. Die Besonderheit von diesem Fahrrad verdeutlicht auch der 2009 gewonnene Eurobike Gold Award.
Rahmen und Antrieb vom Gocycle Elektrofahrrad
Der unscheinbare Rahmen vom Gocycle Elelktrofahrrad besteht aus Magnesium Spritzguss. Beim Antrieb handelt es sich um eine 3-Gang Nabenschaltung mit gekapseltem Kettenantrieb, welcher keinerlei Wartungsarbeiten benötigt, sodass du dich nicht mit lästigem Schrauben abplagen musst. Auch die Räder sind extra hierfür entwickelt worden und lassen sich mit einem einfachen Handgriff wechseln, also keine komplizierten Basteleien mehr, wie von anderen Fahrrädern her bekannt. Der Motor treibt das Vorderrad an und leistet 250 Watt, die dem Bike eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern bescheren. Bei der Batterie wurde eine 9Ah NiMH Einheit mit 19,2 Volt verbaut, welche für eine Reichweite von 30 Kilometern ausreichend ist. Das gute Stück braucht 3,5 Stunden an der Steckdose, bis es vollgetankt ist.
Der Preis vom Gocycle Elektrofahrrad
Das Gocycle Elektrofahrrad gibt es in verschiedenen Paketen in Basis- oder Premiumausführung und kostet zwischen 1.670 und 1.900 Euro. Ein Blick auf das Bike kannst du hier werfen.
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