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Archive for the “Allgemein” Category

Auf der Automesse in Seoul präsentiert Kia den Naimo beim Heimspiel. Bei ihm handelt es sich zwar nur um eine Studie, allerdings um eine sehr realitätsnahe, welche bald auch in Serie auf unseren Straßen zu sehen sein könnte. Grund genug also für einen Blick unter die Haube.

Der Kia Naimo als Kleinwagen im Crossover-Look

Unbestritten erinnert die Optik vom Kia Naimo an den Mini, allerdings mit deutlich abweichendem Frontbereich, denn dort stechen beim Concept Car nicht nur die ungewöhnlichen Scheinwerfer ins Auge, sondern auch der Kühlergrill, der nicht vorhanden ist und stattdessen durch ein beleuchtetes Gitter ausgetauscht wurde. Sicherlich eine Angelegenheit ohne größeren Sinn, jedoch geht es bei einem Prototypen, wie auch der Kleinwagen Kia Naimo einer ist, bekanntlich auch nur teilweise darum. Besonders gut hingegen gefällt mir die Anordnung und Aufteilung der seitlichen Fenster sowie auch des Glasdaches.

Satte 109 Pferdestärken stecken im Kia Naimo

Mit 109 Pferdestärken ist der nur 3,89 Meter lange Dreitürer mit vier Sitzplätzen ordentlich motorisiert und bezieht seine Energie aus Lithium-Ionnen-Polymerakkus, die dem südkoreanischen Kleinwagen eine Reichweite von etwa 200 Kilometer geben sollen bei einer Maximalgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometern.

Der Kia Naimo als Zukunftsblick oder untergehender Prototyp

Die Frage, ob sich der Kia Naimo in leicht abgeänderter Form schon in den nächsten Jahren auf den Straßen wiederfinden wird oder ob er sich in die schon fast endlose Liste von Concept Cars einreicht, welche nur zur Präsentation auf Autosalons dienten, wird wohl nur die Zeit klären können. Mir persönlich ist das kleine Quader, wie er gerne genannt wird, jedoch auf jeden Fall vom Grundkonzept und besonders natürlich auch der Optik her sehr sympathisch.

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Als Erlkönig bezeichnen die Medien heutzutage den Prototyp eines Autos in der Testphase. Jeder Hersteller möchte, verständlicherweise, bis zur Vorstellung seines „Neuen“ das genaue Aussehen sowie die technischen Daten geheim halten. Oftmals gelingt es den Herstellern jedoch nicht so ganz, die Erlkönig-Jäger (Fotojournalisten) machen den Herstellern das Leben schwer.

Elektroautos bei BMW auf dem Vormarsch

Als beliebte Teststrecken gelten zum Beispiel die kurvenreichen Straßen der Eifel sowie die Abgeschiedenheit in Skandinavien. BMW hat sich zum Test Ihrer Elektroauto-Prototypen für Skandinavien entschieden. Der neue BMW i3 und i8 haben hier Ihre Probephase. Im verschneiten, oftmals sonnigen Skandinavien geben die Testfahrer alles, sehr oft müssen sie zu den Sonnenbrillen greifen, da die gleißende Sonne den Schnee wie einen Spiegel erscheinen lässt. Ab dem Jahre 2013 sollen die Elektroautos auf den Markt kommen.

Preise der neuen Elektroautos von BMW

Der BMW i3 ist ein reines Stadtauto. Das Elektroauto hat einen Motor mit 170 PS und die Batterie hat eine Reichweite von etwa 150 Kilometern. Der Preis des neuen Elektroautos i3 von BMW liegt bei circa 40.000,– Euro. Weiterhin testet BMW den neuen Elektro-Sportwagen i8. Der Sportwagen ist ein sogenanntes Plug-in-hybrid-Auto, dieses besagt, dass es jederzeit zum Aufladen an eine Steckdose angeschlossen werden kann. Hier liegt der Kaufpreis bei circa 200.000,– Euro.

Erste Rallye für Elektroautos

Wer sich für die Elektroautos interessiert, sollte sich schon mal einen Termin vormerken. In München startet am 02. August 2011 die erste Elektroauto-Rallye. Die Rallye führt die Elektroautos durch insgesamt vier Länder. Start ist in Deutschland. Anschließend geht es über Österreich und Italien in die Schweiz. Bei hoffentlich sonnigem Wetter und unter Einsatz vieler Sonnenbrillen können die Elektroautos über eine Distanz von 800 Kilometern zeigen, was sie drauf haben. Die Autobild kann übrigens schon ein paar tolle Bilder vom BMW i3 zeigen.

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In den vergangenen Wochen wurden gehegte Pläne einer Zusammenarbeit zwischen Peugeot und der Deutschen Bahn jetzt auch vertraglich unter Dach und Fach gebracht. Dies betrifft den gemeinsamen Aufbau eines Versorgungs- und Flottennetzes für den Peugeot ion.

Art der Zusammenarbeit zwischen Peugeot und der Deutschen Bahn

Bei der Zusammenarbeit zwischen Peugeot und der Deutschen Bahn kommt die Tochtergesellschaft DB Energie der Bahn zum Zuge. Sie wird jeweilige anvisierte Standpunkte genau über die wirtschaftliche und technische Eignung überprüfen und dann ein Angebot für die Erstellung von Tankstellen für den Stromnachschub der Peugeot iOn Flotten erstellen. Dabei gibt es unterschiedliche Ladestationen, welche, abhängig von der lokalen Situation, zum Einsatz kommen können. Bei einer Realisierung wird dann die DB Energie auch die Montage der Anlagen vornehmen und allfällige sonstige  notwendige Baumaßnahmen regeln.

Nur Leasing vom Peugeot iOn über die Deutsche Bahn

Den Peugeot iOn wirst du direkt über die Deutsche Bahn leasen können und das zum Preis von 490 Euro pro Monat plus Steuern mit Wartung und Versicherung, wobei der Betrag auch in Abhängigkeit von Vertragslänge und Fahrkilometern steht. Auch hast du die Möglichkeit wirklich absolut regenerativ zu fahren und das Elektroauto auf Wunsch mit 100 Prozent reinem Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu speisen. Sämtliche Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Peugeot iOn übernimmt dabei die DB Energie.

Der Peugeot iOn und die Deutsche Bahn als Pioniere

Nicht nur das gemeinsame Vorhaben eines flächendeckenden Netzwerks von Peugeot und der Deutschen Bahn stellt Pionierarbeit dar, sondern auch der Peugeot iOn ist eines der ersten Serienautos mit Alltagspotenzial auf dem Markt, zumindest von den namhaften Autoherstellern. In Deutschland ist der 67 Pferdestärken starke Reinelektriker seit dem letzten Dezember erhältlich und mit einer Reichweite von etwa 150 Kilometern gut für den Stadt-, Nah- und somit Alltagsverkehr geeignet. Mehr Infos gibt’s auch hier .

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Lack ist ein äußerst unpräziser Überbegriff und umschreibt kaum mehr als ein Schutzanstrich für Holz, Metall, Kunststoff und weitere Materialien, welcher jedoch nicht genau definiert ist. Genauso sieht es auch beim Auto aus. Doch was, wenn man sein Auto mit einem Bio-Lack einkleiden möchte?

Die Welt der Bio-Lacke

Wenn du auf der Suche nach einem sogenannten Bio-Lack bist, zum Beispiel um ein altes Auto zu lackieren, dann musst du dich in den Bereich der Naturlacke begeben um fündig zu werden. Aber auch dort sind die Unterschiede enorm. Naturlacke bestehen aus denselben Bestandteilen wie chemische Produkte, jedoch bedienen sie sich an Stoffen aus der Natur. Die angebotenen Produkte weisen dabei fast immer biologische Bestandteile bei den Komponenten Additive, Bindemittel und Pigmente auf, das Problem beginnt jedoch beim Lösungsmittel.

Genau hinsehen beim Bio-Lack oder Naturlack

Wenn du dein Auto lackieren lassen willst mit einem Naturlack, dann sollte dein Augenmerk besonders auf das Lösungsmittel gerichtet sein, welches einen Anteil von bis zu 40 Prozent ausmacht, jedoch keinesfalls immer biologisch ist. Natürliche Lösungsmittel sind zum Beispiel Balsamterpentin oder Schalenöle von Zitruspflanzen. Wer sich für das Auto lackieren oder andere Arbeiten die Mühe macht einen Naturlack zu kaufen, jedoch dann nicht auf ein biologisches Lösungsmittel achtet, der kann sich die paar Euro Mehrkosten meiner Meinung nach gleich sparen.

Umweltbilanz von Bio-Lack

Nicht nur der direkte Aspekt, zum Beispiel beim Auto lackieren, vom Lack auf die Umwelt macht es notwenig Lacke zu verwenden welche komplett aus biologischen Substanzen bestehen, sondern auch der Herstellungsprozess. Denn bei biologisch erzeugten Lacken fallen maßgeblich weniger Abfallprodukte an als bei der Herstellung von chemischen Schutzmitteln. Bio-Lack muss auch nicht nur was mit dem Lack für das Auto zu tun haben, wie man hier lesen kann.

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Neue Mobilitätskonzepte und den Wandel, sowie die breitflächige Nutzung von diesen, das ist das Kernthema auf der i-Mobility in Stuttgart. 2011 findet die Messe zum 2. Mal statt, nachdem sie bei ihrer Premiere, mit mehr als 70.000 Besucher, ein voller Erfolg war.

Auf der i-Mobility praktisches lernen

Ziel der i-Mobility ist nicht nur das Vorstellen von neuen Technologien aus dem Bereich der zwei- und vierrädrigen Mobilität und die Präsentation von dieser durch Komponenten und Fahrzeuge, welche hautnah erlebt werden können, sondern auch das Vermitteln von anderen Verhaltensweisen auf der i-Mobility, wie sich jeder von uns im Alltag umweltbewusster und somit auch CO2-neutraler verhalten kann. Auf der Messe wirst du als Besucher die Möglichkeit haben auf dem Testparcours selbst Hand an neue Innovationen anzulegen und so bereits jetzt die Zukunft live zu erleben.

Weitere Themenbereiche auf der i-Mobility

Auf der i-Mobility geht es weiterführend auch um die Umrüstung von bestehenden Fortbewegungsmitteln, damit diese umweltfreundlicher werden. So zum Beispiel die Umrüstung auf Autogas. Weiter wird vertieft auf die notwendige Infrastruktur für den Wandel hin zur regenerativ angetriebenen Mobilität eingegangen, beispielsweise das umfangreiche Thema der Elektrotankstellen.

Adresse i-Mobility

  • Landesmesse Stuttgart
  • Messepiazza 1
  • 70629 Stuttgart
  • Tel. +49 711 185600
  • Website

Öffnungszeiten i-Mobility

  • Donnerstag 14. April 2011 von 14 bis 22 Uhr
  • Freitag bis Sonntag vom 15. bis 17. April 2011 von 10 bis 18 Uhr

Eintrittspreise i-Mobility

  • Tageskarte 12 Euro
  • Ermäßigt 9 Euro
  • Ab 15 Uhr 6 Euro

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Auch in diesem Jahr findet wieder die elektro:mobilia statt, bereits zum 3. Mal. Zahlreiche Hersteller und Anbieter von Elektroautos und sämtlichen Komponenten rund um die elektrische Mobilität werden anwesend sein und auch die Sommerreifen werden ein bedeutender Themenschwerpunkt sein.

Probefahrt mit den neuen Sommerreifen auf der elektro:mobilia

Die Besucher der elektro:mobilia können sämtliche neuen Elektroautos und somit auch die neuen Sommerreifen bei einer Probefahrt austesten, denn auf dem Messegelände steht zu diesem Zweck ein Parcours bereit. Viele von uns haben keinerlei persönliche Erfahrung mit der Elektromobilität und dieser Parcours ist, wie ich finde, eine sehr gelungene Idee um den Besuchern die rückkehrende Elektrotechnik im Verkehrsbereich nicht nur vor Augen zu führen, sondern greifbar nahe zu bringen.

Die Aussteller von Sommerreifen auf der elektro:mobilia

Unter den zahlreichen Ausstellern der Branche finden sich auch die Vertreter der Sommerreifen wieder. Du hast also auf der Messe Gelegenheit, dich über die neuen Innovationen und News der Fahrzeugschuhe zu informieren, die sich ebenso schnell weiterentwickeln und durch neue technischer Erkenntnisse verändern wie die gesamte Sparte der Elektromobilität.

Diskussionen über Sommerreifen und mehr an der elektro:mobilia

Gelegenheit für angeregte Diskussionen über Sommerreifen und vieles mehr findet sich auf der elektro:mobilia auf dem einhergehenden Fachkongress, an welchem auch Vertreter aus dem Bereich der Politik teilnehmen. Ebenso dient zum direkten Meinungsaustausch der Branchenabend in den Rheinterrassen ab 18.30 Uhr am 23. Februar.

Adresse elektro:mobilia

  • Messe Köln
  • Messeplatz 1
  • 50679 Köln
  • Telefon +49 221 821 0
  • Webseite

Öffnungszeiten elektro:mobilia

  • 23. Februar 2011 9.30 bis 18.00 Uhr
  • 24. Februar 2011 8.30 bis 17.00 Uhr

Eintrittspreise elektro:mobilia

  • 2-Tage 595  Euro netto, 708,05 Euro brutto
  • Tageskarte 345 netto, 410,55 brutto

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In dem 2006 erschienenen Film Who Killed The Electric Car von dem Regisseur Chris Paine und dem Produzenten Jessie Deeter dreht sich alles rund um das Thema Elektroauto und warum die klassische Autoindustrie Angst vor diesem hat.

Zu Beginn von Who Killed The Electric Car

Am Anfang von Who Killed The Electric Car steht das Elektroauto Modell EV1, welches 1996, infolge des in Kalifornien 1990 erlassenen Emissionsgesetz, von General Motors auf den Markt gebracht wurde und auch auf großes Feedback, besonders bei Prominenten, stieß. Dennoch wurde das Fahrzeug vom Konzern zurückgerufen. Who Killed The Electric Car stellte die Frage, warum dem so war?

Dokukrimi Who Killed The Electric Car

Der Film Who Killed The Electric Car ist eine Dokumentation, welche in einen Krimi verpackt wurde, und das, wie ich finde, auf eine äußerst gelungene Art und Weise. Die  Verdächtigen, welche in Who Killed The Electric Car anfänglich vorgestellt werden, sind Ölkonzerne, die Regierung der USA und die Autohersteller selbst. Am Ende des Films werden dann die anfangs angeklagten schuldig, beziehungsweise nicht schuldig gesprochen. Interessant ist dabei die Aufrollung des Problemfalls bezüglich des EV1, der produziert und wieder zurückgenommen wurde. GM begründete das Vorgehen durch mangelndes Interesse an dem Fahrzeug, was im Film durch die Proteste und gerichtliches Vorgehen der einstigen Besitzer gegen die Verschrottung ihrer Fahrzeuge widerlegt wird.

Fazit von Who Killed The Electric Car

Persönlich finde ich den Film Who Killed The Electric Car nicht nur gelungen in der Inszenierung, sondern natürlich auch besonders inhaltlich spannend und ich garantiere dir, er gibt ausreichend Gelegenheit für verständnisloses Kopfschütteln. Hier findet man übrigens den Trailer! Der Film schließt mit der Erkenntnis, dass das Verhalten, aus dem Jetzt betrachtet, ein schrecklicher Knieschuss für alle Beteiligten war, insbesondere aber für die amerikanische Autoindustrie selbst, da diese dadurch die Führerschaft am neuen Markt anderen überlassen hat.

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Insbesondere in den vergangenen 2 Jahren ist die Anzahl umgerüsteter oder gleich ab Werk gekauften Autos, welche mit Gas betrieben werden, immens angestiegen, was eine Folge der steigenden Treibstoffpreise ist. Aber auch das Autogas wird jetzt deutlich teurer.

Wie das Autogas immer teurer wurde

Vor 5 Jahren kostete ein Liter Flüssiggas an der Tankstelle gerade einmal etwa 58 Cent und jetzt wird das Autogas immer teurer. Bereits bei gut 15 Cent mehr war dann der Literpreis Ende des Jahres 2010 angekommen und es sieht nicht gut aus, denn das Autogas wird weiterführend immer teurer werden. Während sich gegenwärtig die Benzinpreise im wüsten Rahmen um 1,50 Euro pro Liter bewegen, wurde auch der Liter Autogas nochmals deutlich teurer, denn teilweise kostet er gegenwärtig bis zu 80 Cent pro Liter.

Warum wurde das Autogas so drastisch teurer?

Das Autogas wurde teurer, weil der allgemeine Weltmarktpreis massiv angestiegen ist. Zusammen mit den Rohölpreisen und allen in Folge entstehender Produkte ist auch der Flüssiggaspreis mitgezogen. Maßgeblich für den Anstieg der Preise von Flüssiggas ist jedoch bezüglich des Mehrbedarfs in erster Linie nicht der Konsument von Autogas, sondern der Bedarf an Flüssiggas als Brennstoff zum Heizen verantwortlich.

Lohnt sich die Umrüstung, wenn Autogas teurer wird?

Ja, auch bei den gegenwärtigen hohen Preisen und auch dann noch, wenn das Autogas noch teurer werden wird, lohnt sich eine Umrüstung allemal, besonders natürlich für Vielfahrer. Natürlich gibt es eine Grenze, an welche sich das Gas noch an die anderen Treibstoffe angleichen darf, damit es sich noch lohnt, aber diese ist noch lange nicht erreicht. Wichtig ist aber bei der Umrüstung auch an das Fahrzeug zu denken, denn ein schon etwas älteres Fahrzeug kann die Investitionskosten von mindestens 1.000 Euro unter Umständen bis zu seinem Ende nicht mehr amortisieren. Die Badische Zeitung mokiert sich auch über die steigenden Preise.

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Besonders die Staatskassen von Frankreich, Italien und den USA investieren große Summen zur Subventionierung von Elektroautos bei dessen Kauf, um die technische Umstellung voran zu treiben. Deutschland hinkt nach und wird von der Automobilindustrie an den Pranger gestellt.

Appell für Subventionen von Elektroautos

Gerade in den vergangenen Januartagen wandte sich der Präsident vom Verband der Deutschen Autoindustrie an die Bundesregierung mit der Bitte mehr in die Subventionen für Elektroautos zu investieren, damit die deutsche Autoindustrie mit anderen europäischen Ländern, wie Italien und Frankreich, mithalten kann und nicht durch geringere staatliche Subventionen für die aufkommenden Elektroautos benachteiligt wird. Ebenso forderte er im Namen der Hersteller verbindliche Subventionen für Elektroautos für alle Länder Europas wegen eines fairen Marktkampfs.

Noch mehr Argumente für geregelte Subventionen von Elektroautos

Weiter fordert die Autoindustrie bei den Subventionen für Elektroautos, dass auch mit den USA, welche derzeit eine wichtige Rolle in der Elektroautoindustrie einnehmen, Abkommen für die staatliche Förderung getroffen werden, was jedoch meines Erachtens nicht leicht werden dürfte, da die USA bekanntlich meist ihren eigenen Weg ohne Kooperation gehen. Dadurch soll weiterführend aber auch ein Wettbewerb bei der Förderung von Elektroautos unterbunden werden, wodurch Staaten versuchen könnten und es auch bereits tun, die eigene Wirtschaft stärker anzutreiben.

Die Sicht des Bundes zu den Subventionen von Elektroautos

Stellung zu den Subventionen für Elektroautos nahm diesbezüglich der Leiter der Abteilung der Industriepolitik, Werner Ressing. Er sieht keinen Handlungsbedarf und hält die 500 Millionen Euro, welche derzeit zur Verfügung stehen, für angemessen und für effizienter als die 15 Milliarden Euro in den USA, welche wesentlich weniger gezielt eingesetzt würden. Und, womit er recht hat und was auch zwangsläufig geschehen wird, er drängt darauf, dass die endgültige Lösung in der deutlichen Verbilligung der Technik und nicht in immensen Zuschüssen liegt. Dennoch ist man der Meinung, dass Frau Merkel mehr Zuschüsse bewilligen sollte, wie man auch hier nachlesen kann.

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Der Peugeot EX1 ist ein Elektrosportwagen von außergewöhnlichem Temperament und Aussehen und er übertraf schon zahlreiche bestehende Rekorde. Bedauerlich daran ist nur, dass es sich dabei um ein Konzeptfahrzeug handelt.

Der Peugeot EX1 für die Öffentlichkeit

Der Pariser Autosalon und das 200 Jahre Jubiläum des Herstellers brachten französische News und waren Grund genüg für Peugeot den EX1 zu präsentieren.
Mit den teilweise versteckten Hinterrädern, der fehlenden Fahrerkabine, der schlicht gehaltenen und dennoch hoch eleganten und natürlich aerodynamischen Form erinnert der Peugeot EX1 an ein Gefährt aus einem Science-Fiction-Film.

Immens schnell unterwegs mit dem Peugeot EX1

Der mit einem Helm bestückte Fahrer bringt den Peugeot EX1 mit einem bestimmten Tritt auf das Gaspedal dazu von 0 auf 100 Stundenkilometern in etwa 3,5 Sekunden zu beschleunigen.
Jede Achse des Peugeots EX1 verfügt über einen eigenen Motor, welche gemeinsam die gewaltige Energie von insgesamt 340 Pferdestärken auf den Boden bringen.
Die Spitzengeschwindigkeit vom Peugeot liegt bei 260 Stundenkilometern, was mit freiem Kopf und ohne Frontscheibe nochmals ein ganz anderes Fahrgefühl sein muss als bei einer klassischen Karosserie.

Auch jede Menge Reichweite beim Peugeot EX1

Noch mehr beeindruckt die Leistung vom Peugeot EX1 im Zusammenhang mit der Reichweite von satten 450 Kilometern, was die meisten anderen Elektroautos im Schatten stehen lässt, wobei klar ist, dass es sich bei dem hochsportlichen Franzosen auch keineswegs um ein alltags taugliches Fahrzeug handelt.
Und trotzdem habe ich die Geschwindigkeitsrekorde in sechsfacher Ausführung mit staunenden Augen verfolgt und würde gut und gerne etwas springen lassen, um mit dem Wahnsinnsfahrzeug einmal eine ausgiebige Runde drehen zu dürfen.

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