Andere Antriebskonzepte Archive for the “Andere Antriebskonzepte” Category
Derzeit werden viele Antriebskonzepte getestet und ausprobiert. Darunter Elektroautos oder der Hybridantrieb. Alles was nicht mit Benzin gefüttert wird, erscheint hier:
Leichtkraftfahrzeuge erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie zahlreichen mobilen Randgruppen, zum Beispiel Jugendlichen ab 16 Jahren, die Möglichkeit geben sich jederzeit selbständig fortzubewegen. Doch was sind genau Leichtkraftfahrzeuge und wie sieht es mit der Energie-, beziehungsweise allfälligen Steuerersparnissen aus?
Definition von Leichtkraftfahrzeugen
Leichtkraftfahrzeuge sind Fahrzeuge, welche über zwei Spuren verfügen und eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 45 Stundenkilometer aufweisen. Außerdem wirst du beim Leichtkraftfahrzeug vergleichen weiter feststellen, dass das Eigengewicht auf 350 Kilogramm beschränkt ist und ein allfälliger Verbrennungsmotor nicht größer als 50 Kubikzentimeter sein darf. Bekannteste Vertreter der Gegenwart gibt es beispielsweise von den Herstellern Twike, Aixam oder CityEL.
Vorteil Steuerersparnis beim Leichtkraftfahrzeug
Angesichts dessen, dass, wie schon erwähnt, zahlreiche junge Menschen ab 16 Jahren oder Rentner ein Leichtkraftfahrzeug besitzen und diese oft über verhältnismäßig schmale finanzielle Mittel verfügen, ist auch bezüglich Unterhaltskosten dieser Fahrzeugtyp ideal, denn die Steuerersparnisse sind enorm. Für Leichtkraftfahrzeuge werden keinerlei Steuern erhoben und auch die entfallenden Haupt- und Abgasuntersuchungen zeigen sich positiv im Budget. Lediglich für das Nummernschild wird noch etwas Geldeinsatz notwendig, was aber verkraftbar sein dürfte.
Durch die Energiequelle sparen beim Leichtkraftfahrzeug
Beim Leichtkraftfahrzeuge vergleichen wirst du außerdem feststellen, dass der Spritverbrauch im Verhältnis zu einem konventionellen Auto deutlich geringer ist, was sich natürlich abermals auf den Geldbeutel niederschlägt. Dieser Umstand ergibt sich schon daraus, dass keine spritfressenden hohen Geschwindigkeiten gefahren werden können. Noch umweltfreundlicher und natürlich voll im Trend der Zeit sind elektrische Leichtkraftfahrzeuge. Außerdem lässt sich mit ihnen abermals ordentlich Bares für die immer teurer werdenden Tankfüllungen einsparen. Auch die Polizei steigt wegen der Ersparnis schon auf diese Fahrzeuge um, wie man auf dem Blog von Honigmann nachlesen kann.
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Ryno Bike nennt sich das Elektrofahrzeug, welches irgendwie an den Segway erinnert, aber nur ein Rad hat. 2012 soll es im Heimatland USA auf den Markt kommen. Grund genug also das eine Rad mit Elektromotor genauer unter die Lupe zu nehmen.
Ryno-Bike als schnelles Leichtgewicht
Das Ryno-Bike, welches von der Firma Ryno Motors aus Oregon hergestellt und entwickelt wurde, wiegt gerade einmal 57 Kilogramm und schafft es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern. Und trotz des geringen Gewichts, der bescheidenen Ausmaße und der für ein Einrad hohen Fahrtgeschwindigkeit reicht der Akku für eine ordentliche Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Bei der Batterie handelt es sich um einen Lithium-Eisen-Phosphat-Akku.
Das Ryno-Bike, dem Segway so nah
Der Vergleich vom Ryno-Bike mit dem Segway kommt nicht von irgendwoher und auch nicht nur von der optischen Ähnlichkeit, sondern auch das Prinzip ist sich fast gleich. Wie beim Segway findet die Beschleunigung und das Abbremsen durch Gewichtsverlagerung nach vorne oder hinten statt. Der Lenker hierbei stammt jedoch, anders als beim Segway, von einem klassischen Motorrad. Von dort aus werden auch die Blinklicht- und die Fahrlichtanlage betätigt. Ein Tacho verrät die Geschwindigkeit und den verbleibenden Akkufüllstand. Unbestritten praktisch ist das Elektrofahrzeug in der Stadt. Staus gehören der Vergangenheit an für seinen Besitzer und auch die Angst, dass das gute Stück geklaut wird, denn es kann in jeden Hausflur oder auch mit dem Fahrstuhl in die Wohnung mitgenommen werden.
Was das Ryno-Bike kosten wird
Alles, was neu, praktisch und umweltfreundlich ist, hat bekanntlich einen nennenswerten Haken, denn mit einem Preis von umgerechnet etwa 3.000 Euro ist der kleine Elektriker alles andere als preiswert. Wird das Ryno-Bike aber ein Erfolg und gelangt auch in den hiesigen Handel, so fallen womöglich auch die Preise noch. Also abwarten. Mehr zum Thema gibt’s auch hier.
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Elektrofahrräder liegen voll im Trend und werden verkauft wie warme Semmel. Doch was ist, wenn man bereits ein teures Fahrrad besitzt, dieses nicht hergeben möchte und dennoch den Vorteil von einem Elektrofahrrad geniessen will? BionX Umbausatz lautet da die Lösung.
Mit dem BionX Umbausatz jedes Fahrrad aufrüsten
Das Beste am BionX Umbausatz ist, dass er kaum Einschränkungen beim Einbau kennt. Jedes beliebige Fahrrad mit einer Kettenschaltung kann mit dem Bausatz kombiniert werden und schon nach etwa einer Stunde ist die Montage abgeschlossen und du kannst selbst entscheiden, ob du klassisch in die Pedalen treten oder es etwas gemütlicher mit Unterstützung angehen lassen willst. Wie auch bei anderen Elektrofahrrädern dient der Motor als Generator, wenn gebremst oder abwärts gefahren wird und gewinnt so etwas Energie in den Akku zurück. Diese Eigenschaft kann bis zu maximal 15 Prozent der Energie zurückbringen.
Woraus der BionX Umbausatz besteht
Der BionX Umbausatz enthält Motor, Batterie und die Steuerung. Der Motor wird am Hinterrad angebracht und beim Kauf ist darauf zu achten, dass seine Größe auf diejenige der Reifen abgestimmt wird. Beim Akku handelt es sich um ein LiMn-Modell, welches in verschiedenen Leistungsklassen käuflich ist und für die Aufladung einfach entfernt und so transportiert werden kann. Die Steuerung, welche am Lenker befestigt wird, verrät dir jederzeit deine Fahrgeschwindigkeit, die Energierückgewinnung und den Ladestand der Batterie.
Preise und Modelle vom BionX Umbausatz
Der BionX Umbausatz ist in verschiedenen Varianten erhältlich, was den Vorteil hat, dass du für dein Rad und deine Bedürfnisse zum Umrüsten das passende Modell auswählen kannst. So sind auch Varianten für die Gepäckträgermontage des Akkus erhältlich. Die Preise variieren dabei zwischen 1.200 und 1900 Euro.
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Es ist soweit, der E-Max 80L ist ab diesem Monat erhältlich und für den Kurzsstreckeneinsatz, insbesondere in städtischen Gebieten, gibt es nichts Agileres und Umweltfreundlicheres zur Fortbewegung.
Einsatzgebiete vom E-Max 80L
Wie die meisten Elektroroller wurde auch der E-Max 80L für den Nahverkehrseinsatz in Städten oder aber auch auf dem Land konzipiert. Insbesondere für den Weg zur Arbeit oder zur Schule bietet sich dieser Roller durch seine Handlichkeit vorzüglich an.
Form und Technik vom E-Max 80L
Die Optik unterscheidet sich etwas von der klassischen Optik von Rollern. Ins Auge sticht vor allem der halbkreisförmige Rahmen, der vom Sitz, über den Fußbereich mit Akku, hoch bis zum Lenker reicht. Anstelle einer zweiten Sitzmöglichkeit ist eine Box vorhanden, die für kleinere Warentransporte wie Unterlagen oder Einkäufe taugt. Angetrieben wird der E-Max 80L von einem 1.500 Watt starken Elektromotor, der aus dem Akku eine Reichweite von lediglich 30 bis 40 Kilometern zieht, was jedoch wiederum den geringen Ausmaßen und dem wirklich bescheidenen Eigengewicht von nur 70 Kilogramm zugute kommt. Auch der Akku ist daher mit 14 Kilogramm sehr leicht und kann mühelos auf eigenen Rädern befördert werden. Für die überschaubare Reichweite ist dann auch ein flotter Tankstellenaufenthalt von 3 Stunden ausreichend.
Was der E-Max 80L kostet
Für den umweltfreundlichen und handlichen E-Max 80L musst du 2.795 Euro inklusive Mehrwertsteuer auf den Tisch legen, wobei dann auch alles komplett dabei ist und du noch auswählen kannst zwischen den Farben blau, rot oder schwarz. Das gute Stück kannst du dir von einigen Anbietern auch per Versand zukommen lassen, wofür du nochmals 100 Euro einkalkulieren musst. Einen interessanten Artikel über einen ganz anderen Elektroroller findest du hier.
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Die A2B Fahrradreihe von Ultra Motor ist nicht nur durch ihre ungewöhnliche Form und Bauweise etwas Besonderes, sondern sorgt durch eine spezielle Technik und Spitzengeschwindigkeiten für ordentlich Fahrspaß. Ein Grund die Ultra Motor A2B Baureihen zu begutachten.
Ein Tritt in die Pedalen reicht beim Ultra Motor A2B aus
Einmal die Pedalen durchtreten und den Gasgriff drehen ist ausreichend, danach kannst du pausieren. Denn dann beschleunigt das Ultra Motor A2B Bike auf mehr als 35 Stundenkilometer, was sich deutlich von den üblichen 25 Stundenkilometern der meisten Elektrofahrräder unterscheidet.
Die verschiedenen Baureihen vom Ultra Motor A2B
Metro, Excel, Hybrid 24 und Hybrid 26 nennen sich die verschiedenen Ausführungen beim Ultra Motor A2B Elektrofahrrad, wobei es sich nicht bei allen um solche handelt. Excel ist, wenn auch optisch mit dem Elektrofahrrad nahezu identisch, ein Scooter mit einer Maximalgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometer und einer Reichweite von bis zu 45 Kilometern. Technisch noch mehr ist in den Modellen Hybrid24 und 26 enthalten, die auch optisch mehr an ein klassisches Fahrrad erinnern. 250 Watt starke Motoren kombiniert mit weiteren technischen Highlights, wie zum Beispiel die Stromrückgewinnung, wie man sie von Elektroautos kennt, sind vorzufinden. Das schont den Akku und sorgt natürlich für eine größere Reichweite, weniger Steckdosenaufenthalte und geringere Stromkosten.
Was die Ultra Motor A2B Modelle kosten
Technik, Eleganz und Komfort haben bekanntlich ihren Preis und so ist es auch bei den Ultra Motor A2B Elektrofahrrädern. Das Hybrid 24 Modell, wobei 24 für die Anzahl Zoll der Reifen steht, fällt mit etwa 2.300 Euro ins Budget. Für das kleinere und handlichere Metro sind zwischen 3.000 und 3.500 Euro einzukalkulieren. Interessante Ergänzungen findest du ach bei der Online-Zeitung.
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Gas ist eine äußerst preiswerte Art um das Auto mit Treibstoff zu versorgen und besonders in den vergangenen zwei Jahren ist die Anzahl an Autos, die auf Gas umgerüstet wurden, oder schon ab Werk mit dieser Technik ausgestattet sind, enorm angestiegen.
Weitere Vorteile, wenn man das Auto auf Gas umrüstet
Nicht nur dem Budget kommt es zugute, wenn du dein Auto auf Gas umrüstest, sondern auch für die Umwelt ist es besser. Hatte man noch vor wenigen Jahren erhebliche Probleme durch kein ausreichend dichtes Netz an Tankstellen, um das Auto, welches auf Gas umgerüstet wurde, auch damit zu füttern, ist dies heute kein Problem mehr. Und auch sicherheitstechnisch spricht nichts mehr gegen den Betrieb mit Gas, denn durch das Abrissventil und weitere Sicherheitsvorrichtungen beseht gegenüber dem klassischen Treibstoff keine größere Gefahr mehr.
Die Preise um das Auto auf Gas umzurüsten
Die Preise beginnen schon bei etwa 1.000 Euro und steigen, abhängig vom Anbieter und weiteren Faktoren, an. Aufgrund des Booms sinken auch die Preise ständig. Wichtig ist es aber unbedingt sich beim Auto auf Gas umrüsten ganz genau über den Betrieb zu informieren, bei welchem man die Umrüstung ausführen lassen will. Besonders durch den Boom beim Auto auf Gas umrüsten häufen sich die Fälle von Betrug massiv. Oft wird und wurde dabei mit besonders günstigen Angeboten für die Antriebsumstellung gelockt und dann nicht Sicherheitskonform gearbeitet, sprich beispielsweise das Sicherheitsventil einfach nicht eingebaut oder andere massive Mängel begangen.
Wann es sich lohnt das Auto auf Gas umzurüsten
Nicht dann, wenn man ein schon älteres Auto auf Gas umrüsten will, denn die Investition, um es aufzurüsten, kann dann kaum mehr amortisiert werden. Bei neueren Fahrzeugen mit noch verhältnismäßig wenigen Kilometern auf dem Tacho lohnt es sich jedoch durch die günstigen Gaskosten auf jeden Fall. Auch für die Tankstellem wird das aufrüsten teurer,m die müssen nämlich laut Pinneberger Zeitung die Sicherheitsvorkehrungen ändern.
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Gerade eben knackte das in Australien entwickelte Solarauto Sunswift IVy den vor 20 Jahren erstellten Geschwindigkeitsrekord, ohne dabei einen Akku als Zwischenspeicher zu verwenden.
Der Sunswift IVy mit 88 Stundenkilometern
Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 88 Stundenkilometer konnte das Solarauto Sunswift IVy den über zwei Jahrzehnte bestandenen Geschwindigkeitsrekord von 79 Stundenkilometern schlagen. Angestellte des Guinness-Weltrekord Buches waren bei dem Spektakel des Sunswift IVy dabei und hielten den Rekord gleich selbst fest.
Die Technik des Sunswift IVy
Der Motor des Sunswift IVy leistet 1,2 Kilowatt und wird direkt mit der über die Module des Fahrzeugs gewonnenen Energie gefüttert. Das tellerförmige Fahrzeug mit den drei Rädern, welches kaum für einen Fahrer genügend Platz bietet, verfügt über keinerlei Batterien zur Speicherung, sodass für seinen Betrieb das Sonnenlicht unerlässlich ist, wobei dies in Australien bekanntlich keine allzu große Einschränkung ist. Den Erbauern und Projektleitern des Sunswift IVy der University of New South Wales war dies, für den Rekordversuch, auch wichtig, um nicht auf Akkuleistungen und deren Größen zu polarisieren, sondern auf die reine Leistung die aus der Sonnen gewonnen werden kann.
Akku beim Sunswift IVy ausgebaut
Eigentlich verfügt aber der Sunswift IVy sehr wohl über einen Akku, der etwa 25 Kilogramm auf die Waage bringt, doch dieser wurde für das Rekordvorhaben extra ausgebaut. Der Rekord wurde auf einer Strecke von zweimal 2,5 Kilometern aufgestellt und ich bin schon gespannt darauf, wie lange er anhalten wird, aber ich gehe davon aus, dass es keine weiteren 20 Jahre dauern wird, bis auch er übertroffen wird, angesichts der sich rasant entwickelnden Technik im solaren Bereich. Einen interessanten Artikel zu dem neuen Rekordhalter findest du auch bei nachrichten.ch .
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Zusammen mit dem Konzern LG bringt GM das Elektroauto Cruze EV auf die Straßen der südkoreanischen Hauptstadt Seoul, um die Technik zu testen und die Rückmeldungen der Bevölkerung zu analysieren.
Chevrolet und Daewoo im Cruze EV
Der Cruze EV basiert auf dem Chevrolet Cruze und dem Daewoo Lacetti. Infolge des Projekts will der Konzern herausfinden, was von den Nutzern auf Anklang und was auf Ablehnung stößt, um so künftig optimale Produkte entwickeln zu können. Das Projekt mit dem Cruze EV läuft seit Oktober wird jedoch derzeit noch auf andere Großstädte ausgeweitet.
Was der Cruze EV in sich birgt
Der Cruze EV schaffte in den ersten Versuchsreihen eine Reichweite von etwa 160 Kilometern und eine Spitzengeschwindigkeit von 165 Stundenkilometern, wobei davon auszugehen ist, dass diese zu Gunsten der Reichweite noch blockiert werden wird, bis der geplante erste serienreife Elektriker des Herstellers auf den Markt kommt.
Der Akku des Elektroautos trägt 31 Kilowattstunden und leistet damit bis zu 150 Kilowatt und um das Kraftpaket aufzuladen werden acht bis zehn Stunden an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose benötigt.
Für den Sprint von 0 auf 100 Stundenkilometern braucht der Cruze EV etwas mehr als 8 Sekunden.
Kein Verlust an Kofferraumvolumen beim Cruze EV
Im Gegensatz zu den meisten anderen Elektroautos haben es die Ingenieure hinbekommen, dass das Batterievolumen des Cruze EV nicht zu Lasten des Kofferraumvolumens geht, was einiges ans Respekt verdient.
Die Testflotte ist auch für das Partnerunternehmen LG ein wichtiger Forschungsort, da auch der Hauptlieferant der Batteriezellen von GM aus den Resultaten seine Technik verbessern und marktreifer werden lassen will.
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Auf dem Pariser Autosalon wurde der Skoda Octavia Green E Line als Prototyp des Hauses in der neu anbrechenden Elektromobilitätsära vorgestellt. Mich interessierten natürlich die Fakten.
Der Skoda Octavia Green E Line bald auf den Straßen?
Schon im nächsten Jahr soll der Skoda Octavia Green E Line in einer beschränkten Kleinauflage auf die Straßen kommen. Er ist das erste Elektroauto der VW-Tochter und unterscheidet sich optisch kaum vom Verbrennungsbruder. Angetrieben werden soll der Skoda Octavia Green E Line von einem Antrieb mit einer Spitzenleistung von 85 Kilowatt. Die Energie bezieht der Mittelklassewagen aus einer Batterie mit insgesamt 180 Lithium-Ionen-Zellen, die gut 26 Kilowattstunden Speichervermögen hat.
Mehr Daten zum Skoda Octavia Green E Line
Die Reichweite soll beim Skoda Octavia Green E Line bei noch bescheidenen 140 Kilometern liegen und von 0 auf 100 schafft er es innerhalb von 12 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit ist als Kompromiss für eine noch sinnvolle Reichweite auf 135 Stundenkilometern beschränkt.
Für sehr sinnvoll und durchdacht halte ich die LED-Beleuchtung im Inneren vom Skoda Octavia Green E Line, die einiges an Energie einspart. Ein regelrechtes Highlight sind die Solarzellen, die auf dem Schiebedach aus Glas angebracht sind und zusätzlich regenerative Energie gewinnen.
Bremsenergierückgewinnung im Skoda Octavia Green E Line
Das im Skoda Octavia Green E Line vorhandene Bremsenergierückgewinnungssystem verfügt über drei Stufen und auch die zum Vorgänger noch verbesserte Aerodynamik sind weitere Punkte, die für einen möglichst sparsamen und energiegewinnenden Betrieb ausgelegt sind. Den Überblick im elektrischen Tschechen wird ein Display bescheren, an dem sich alle wichtigen Systemdaten ablesen lassen.
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Der Pariser Autosalon 2010 war der Anlass an dem Jaguar den C-X75 vorstellte und der ist ein absolut reinrassiger Sportwagen mit brandheißer Figur die an Lamborghini erinnert, jedoch nichts mit dessen verantwortungslosem Ausstoss gemeinsam hat. Denn in der Raubkatze stecken Elektromotoren, die von Gasturbinen unterstütz werden.
Vier Motoren treiben den Jaguar C-X75 an
Jedes einzelne Rad vom Sportwagen Jaguar C-X75 wird von einem eigenen Elektromotor mit einer Leistung von 195 Pferdestärken angetrieben, also zusammen fast 800 Pferdestärken, was die elegante Katze eine sagenhafte Höchstgeschwindigkeit von 330 Stundenkilometern erreichen lässt.
Zwei Turbinen hat der Jaguar C-X75 im Gepäck
Der Jaguar C-X75 verfügt wirklich über zwei interne Turbinen, die während der Fahrt mit Bioethanol, Gas, Benzin oder anderen Brennstoffen betrieben werden können. Die Energie wird direkt an die Elektromotoren weiter gegeben oder füttert die Lithium-Ionen-Akkus mit Strom, sodass eine Reichweite von theoretischen 900 Kilometern möglich wird.
Nicht nur das, sondern der Jaguar C-X75 kann auch konventionell an einer Steckdose getankt werden, wofür er in etwa sechs Stunden benötigt und damit ohne Unterstützung der Turbinen etwas mehr als 100 Kilometer weit fahren kann.
Der Jaguar C-X75 ist leider nur eine Studie
Als Studie soll der Jaguar C-X75 aber Aussichten auf das künftige Design in der britischen Manufaktur geben. Ausserdem soll der Jaguar C-X75 mit der innovativen Turbinen-Technik einen Meilenstein setzen, was ihm wohl auch gelungen ist, denn im Gegensatz zu früheren Turbinenfahrzeugen entfällt hierbei das Problem des immensen Kraftstoffverbrauchs im Standlauf und ausserdem fand auch eine massive Weiterentwicklung der Technik im Vergleich zu anderen Prototypen statt.
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