Andere Antriebskonzepte Archive for the “Andere Antriebskonzepte” Category
Derzeit werden viele Antriebskonzepte getestet und ausprobiert. Darunter Elektroautos oder der Hybridantrieb. Alles was nicht mit Benzin gefüttert wird, erscheint hier:
Beim Infiniti M35h handelt es sich um ein Hybridfahrzeug, das jedoch über ein ganz besonderes Werkzeug verfügt, über dessen Sinn man sich wirklich streiten kann. Ich will es dir nicht vorenthalten.
Was im Infiniti M35h steckt
Ein 3,5-Liter Sechszylinder Benziner mit 306 Pferdestärken und ein 68 Pferdestärken leistender Elektromotor teilen sich die Antriebsarbeit beim Infiniti M35h. Der Elektromotor übernimmt dabei den Part bis zu einer Geschwindigkeit von 80 Stundenkilometern. Aus dem Stand benötigt er so 5,9 Sekunden und soll in der Kombination etwa 7,3 Liter auf 100 Fahrkilometer verbrauchen, was ihn also keinesfalls zu einem Sparfuchs werden lässt.
Die Optik vom Infiniti M35h kann ich als klassisch und von schlichter Eleganz beschreiben.
Lärm wo keiner vorhanden ist beim Infiniti M35h
Der Infiniti M35h verfügt über ein System, welches sich VSP nennt und die schlichte Aufgabe hat bis zu einer Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern Lärm mittels eines Lautsprechers im Frontbereich zu erzeugen. Absicht ist es, dass der Luxushybrid besser von Passanten und anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wird, da er bis zur besagten Geschwindigkeit kaum ein Geräusch erzeugt und sich so das Sicherheitsrisiko erhöht. Bei der Auswahl des Geräusches für den Infiniti M35h entschieden sich die Ingenieure des Hauses für einen Ton in einem Frequenzbereich zwischen 2,5 Kiloherz und 600 Herz, da dieser von Menschen jeden Alters wahrgenommen wird.
Meine Meinung zum Infiniti M35h
Wie bei allen großen Limousinen stehe ich auch dem Infiniti M35h kritisch gegenüber, da er meines Erachtens nur eine zu geringe umwelttechnische Verbesserung mit sich bringt, da noch immer auf Masse und hohe Leistung Wert gelegt wird und mir die Hybridtechnik einmal mehr als eine Art Alibi oder Beruhigung für das eigene Gewissen erscheint, denn das Ziel möglichst geringer Emissionen zu verfolgen.
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Das von der TU München entwickelte Elektroauto Projekt Mute soll vom Projekt im Jahr 2015 in die Serienreife übergehen. Eine Ankündigung, die mich natürlich dazu veranlasst, etwas mehr über den Elektrobayern zu berichten.
Auf zur IAA mit dem Projekt Mute
2011 soll das Projekt Mute sich vor den großen Besucherströmen an der IAA beweisen und dann ab 2015 produziert werden.
100 Studenten entwickelten das Projekt Mute zusammen mit ihren Professoren und das scheint jetzt, ganz offensichtlich, auf die Ohren von finanzkräftigen Investoren gestoßen zu sein. Noch ist aber von dem Zweiplätzer nur eine Animation im Umlauf und wer den kleinen Elektriker in echt sehen und beschnuppern will, der muss sich, wie schon erwähnt, noch bis zur IAA im kommenden Jahr gedulden.
Was im Projekt Mute stecken soll
Ziel des Entwicklungskreises war es beim Projekt Mute durch die Reduzierung des Gewichtes und einer bescheidenen Fahrzeuggröße auch die Kosten für das Elektroauto zu senken, was auch zu gelingen scheint, denn es wird unverbindlich von 10.000 Euro Kaufpreis gesprochen. Auch wenn diese Zahl nicht verlässlich ist, so lässt mich doch die Zielsetzung, nämlich die absolute Priorität auf eine Symbiose zwischen Technik und Preis erkennen.
Nicht ein realitätsfremder Hochleistungswagen, der einen fantastischen und nicht alltagstauglichen Preis besitzt. Die Höchstgeschwindigkeit vom Projekt Mute liegt bei Autobahnkonformen 120 Stundenkilometern und die Reichweite wird mit mindestens 100 Kilometern, unabhängig von der Art, wie gefahren wird, angegeben.
Lust am Projekt Mute mitzuarbeiten?
Das ist durchaus möglich. Das Team vom Projekt Mute ist nämlich nicht nur auf der Suche nach weiterer finanzieller, sondern auch anderweitiger Unterstützung. Aus akademischer sicht stehen dir dabei die Möglichkeiten zu Diplom- oder Semesterarbeiten oder als Hilfswissenschaftler zur Verfügung. Mehr Infos gibt’s hier .
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Was der seit diesem Jahr auf den Markt gekommene Fiat Bravo MultiAir an revolutionärer Motorentechnik in sich trägt kommt auch schon bei anderen Fiat-Modellen zum Einsatz und macht durch deutlich geringeren Treibstoffverbrauch von sich hören.
Keine Nockenwelle beim Fiat Bravo MultiAir
Anstelle einer Nockenwelle kommt beim Fiat Bravo MultiAir ein Hydrauliksystem zum Einsatz, welches es ermöglicht das Gemisch aus Benzin und Luft zu jedem beliebigen Zeitpunkt und in ebensolcher Menge einzuspritzen, wodurch der Treibstoffbedarf perfekt auf die effektiven Verhältnisse abgestimmt werden kann. Ebenfalls möglich ist die Verwendung der Technik vom Fiat Bravo MultiAir im Zusammenhang mit Dieselmotoren. Hier soll die Treibstoffersparnis noch bei etwa 10 Prozent zu den Common-Rail-Turbo-Motoren liegen.
Rund um den Fiat Bravo MultiAir
Vorerst wird es den Fiat Bravo MultiAir erst in der Ausführung als 1.4-Liter Benziner mit einer Leistung von 140 Pferdestärken geben, wobei ich mir sicher bin, dass auch weitere Motor- und Treibstoffvarianten folgen werden. Das Design des Fiat Bravo MultiAir bleibt ansonsten gleich wie bei den klassischen Verbrennungsmotoren. Elegante Sportlichkeit mit italienischem Flair, das ist es für mich, was der Mailänder ausstrahlt.
Meine Meinung zum Fiat Bravo MultiAir
Eine interessante Innovation beim Fiat Bravo MultiAir in einem Bereich der Fahrzeugtechnik, in dem ich sie nicht erwartet hätte. Wenn nun auch noch die Diesel-Variante mit dieser Technik auf den Markt kommt, dann wird sie nicht nur Italien, sondern auch Deutschland bereichern.
Auch die Optik des Bravos hat mir persönlich schon immer sehr zugesagt und so werde ich mir wohl selbst einmal eine Probefahrt mit dem Sparer gönnen.
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Die Hybridtechnologie ist längstens im Einsatz, wenn auch leider noch nicht flächendeckend. Und was für gewöhnliche Autos geht, das geht auch in etwas größerem Stil für den Linienverkehr bei Bussen, wie es der MAN Lion’s City Hybrid beweist.
Der MAN Lion’s City Hybrid auf der Piste
In diesem Jahr wurde der bis zu 18 Tonnen wiegende MAN Lion’s City Hybrid in mehreren Großstädten in den Einsatz gestellt und soll in den kommenden Jahren noch dichter die Linien des öffentlichen Verkehrs befahren.
Zum Einsatz kommt bei diesem Serienfahrzeug nicht nur die Hybridtechnik , sondern auch die Rückgewinnung der Bremsenergie, welche beim MAN Lion’s City Hybrid zurück in den Antrieb fließt.
Wie der MAN Lion’s City Hybrid funktioniert
Zwei gekoppelte Elektromotoren mit einer Leistung von jeweils 75 Kilowatt übernehmen den elektrischen Part beim MAN Lion’s City Hybrid. Speziell daran ist auch, dass der Bus dadurch ohne Kraftverluste durch das Schalten an einem Stück beschleunigen kann.
Mit den Batterien vermag der MAN Lion’s City Hybrid bis zu 200 Kilometer Weg alleine im elektrischen Modus zurückzulegen.
Den Brennstoffpart übernimmt ein Sechszylinder-Dieselmotor mit 250 Pferdestärken und 6,9 Liter Motorvolumen, welcher mit einem Partikelfilter ausgestattet ist und die EEV-Abgasstandards erfüllt.
Damit diese Komponenten als auch die zahlreichen Nebengeräte einwandfrei miteinander funktionieren, ist ein Computer zur automatischen Regelung verbaut.
Meine Meinung zum MAN Lion’s City Hybrid
Der MAN Lion’s City Hybrid ist eines der Fahrzeuge, welche auch im öffentlichen Linienverkehr den schon lange überfälligen Wandel in die Wege leiten und auch handfest voran treiben. Gut so!
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Der Fisker Karma lässt wohl fast ausnahmslos jeden Autoliebhaber ins Schwärmen kommen. Die mächtigen Ausmaße, der langgezogene und elegante Rumpf und die 4 Türen, die für die Innenraumgröße einer Limousine sorgen, lassen wohl kaum Wünsche offen.

Foto: Fisker Karma © Flickr – jurvetson
Der Hersteller von Fisker Karma
Der Fisker Karma wird von einem amerikanischen Joint Venture Unternehmen in Kalifornien entwickelt. Geführt wird die Firma jedoch von dem dänischen Fahrzeugdesigner Henrik Fisker.
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Der Durchbruch der Elektro Autos als mittelfristige Ablösung von solchen mit Verbrennungsmotoren steht unmittelbar bevor und ist trotzdem schon ein alter Schuh, denn schon im letzten und vorletzten Jahrhundert gab es eine Blüte der Elektrofahrzeuge. Ein Beleg dafür ist La Jamais Contente.

Elektroauto La Jamais Contente © Flickr – Isabelle + Stéphane Gallay
Die Geschichte von La Jamais Contente
La Jamais Contente bedeutet in etwa „Jene, die nie zufrieden ist“ und bezeichnet ein französisches Elektro Auto, mit welchem bereits 1899 der Geschwindigkeitsrekord von Straßenfahrzeugen von 100 Stundenkilometern gebrochen wurde.
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China ist ein großes Problem, was die Umweltvergehen angeht und diese haben weltweite Auswirkungen. Aber natürlich gibt es auch die Kehrseite, denn auch im Bereich der regenerativen Energien ist China äußerst fortschrittlich. So kommen zum Beispiel einige der größten Hersteller von Solarprodukten aus China. Ich wollte wissen, wie es mit Elektro Autos in China aussieht.

Foto: Hinweisschild für Elektrotankstellen © Flickr – david_megginson
Über Elektroautos in China
Wer führend in der Produktion von massentauglichen Elektro Autos wird, hängt stark damit zusammen, wer die Knacknuss der Problematik mit der Batterie löst. Denn in den Akkus liegt nach wie vor die Schwäche, welche den absoluten Durchbruch von Elektro Autos als Grundverkehrsmittel, auch für die Elektroautos in China, noch verhindern.
Nicht nur die Entwicklung der Elektroautos in China, sondern weltweit hängt davon und natürlich vom Preis ab. Natürlich ist das Land im Fernen Osten für billige Produktionsbedingungen, schnelle Entwicklung und technisches Wissen bekannt und so ein äußerst fürchtenswerter Konkurrent für alle übrigen Entwickler in diesem Bereich. Elektroautos in China werden in Zukunft mit ihrem Antrieb einen riesigen Markt darstellen.
Die Bevölkerung als Käufer von Elektroautos in China
Wichtig ist der Markt der Elektroautos in China auch für alle anderen Globalplayer der Autobranche, welche sich mit der Entwicklung solcher Fahrzeuge beschäftigen, denn mit seiner riesigen Bevölkerung, starkem wirtschaftlichen Wachstum und einem damit einhergehenden Reichtum der Bevölkerung gibt es für Elektroautos in China den größten Absatzmarkt der Welt.
Wer das Rennen bei der Entwicklung von ausgereifteren Akkutechnologien mit größeren Reichweiten machen wird, das kann nur die Zukunft zeigen. Auf jeden Fall sollten alle Konkurrenten den Markt der Elektroautos in China im Auge behalten und keinesfalls unterschätzen.
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Das Unternehmen Elemo stellt unterschiedliche Elektrofahrzeuge her, mitunter den für den Stadt- und Nahverkehr ausgelegten Elemo Sam EV II. Ich wollte mehr über ihn wissen.

© Flickr – pppspics
Der Eignungsbereich und die Fakten zum Elemo Sam EV II
Der Elemo Sam EV II wird, ähnlich wie das Twike, neben dem Nahverkehr innerhalb von Städten oder auch auf dem Land vor allem auch eine Alternative für Pendler und Ärzte, Apotheker und ähnliche Personenkreise im Bereitschaftsdienst darstellen.
Die Reichweite beträgt beim Elemo Sam EV II bis zu 90 Kilometer, abhängig von der Fahrweise, Beladung und weiteren Faktoren. Die Höchstgeschwindigkeit für den Zweiplätzer mit zwei Fronträdern und einem Heckrad liegt bei 90 Stundenkilometern.
Weiteres zur Technik und dem Preis des Elemo Sam EV II
Den Strom als alternativen Brennstoff bezieht der Elemo Sam EV II aus einem Lithium-Polymer-Akku und der bürstenlose Antrieb mit Permanentmagnet weist eine Nennleistung von 11,6 Kilowatt auf. Technisch interessant ist auch die Energierückgewinnung aus dem Bremsbetrieb, womit sich die Reichweite um 8-12 Prozent erhöhen lässt.
Die Ladedauer für den Elemo Sam EV II liegt bei 5 Stunden für die Vollladung, leider, wie ich finde, jedoch nur bei schwachen 40 Prozent innerhalb einer Stunde und scheinbar keines vorhandenen Schnelllademodus.
Wer sich den Elemo Sam EV II genauer ansehen und Probefahren möchte, der kann dies in Ettlingen in der Nähe von Karlsruhe tun. Preislich beginnt das Elektro Auto bei 16.660 Euro in der Basisausführung. Und neben dem geringen Verbrauch des Elemo Sam EV II, den ich äußerst verlockend finde, gibt es noch das Leckerli vom Steuerbonus obendrauf. Für die ersten 5 Jahre bezahlt man keine Steuern und danach grandiose 22 Euro jährlich. Wenn das keine Anreize sind!
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Elektro Autos halten langsam aber sicher überall in der Welt Einzug auf den Strassen. Besonders die Elektro Autos in den USA sind begehrter bei der großen Käuferschaft, als sich dies auf den ersten Blick erahnen lässt. Wie sieht also die Lage bezüglich der Elektrofahrzeuge in den USA aus?

©-Flickr-ME-Arbeitgeber
Kommender Großmarkt von Elektro Autos in den USA?
Seit Anbeginn des Automobilzeitalters waren die USA das Mekka dieses Fortbewegungsmittels und man hat nicht gegeizt mit überdurchschnittlichen Fahrzeugausmaßen und ebensolchem Spritverbrauch. Aber auch hier wurde infolge von Klimawandel, Finanzkrise, Treibstoffpreisen und äußerst schwacher inländischer Verkaufszahlen von nationalen Fahrzeugen erkannt, dass ein Wandel her muss und so hält auch das Elektro Auto in den USA seinen Einzug.
Besonders hart umkämpft bei den Elektro Autos in den USA ist die alles dominierende Mittelklasse. Hier rangiert beispielsweise der Chevrolet Volt, der einen Verkaufspreis von 41.000 US-Dollar besitzt, was stolze 8.000 Dollar mehr sind, als beim Nissan Leaf.
Leasing machen Elektro Autos in den USA möglich
Die Preise für die Elektro Autos in den USA sind also teurer als jene von Benzinern betriebene Modelle, allerdings werden die meisten Fahrzeuge, und so wohl auch Elektro Autos, in den USA geleast und hier herrschen identische Konditionen, so dass der Unterschied ein anderer wird.
Beide Hersteller der Elektro Autos in den USA haben ihre Leasingraten auf etwa 350 Dollar und die Batteriegarantie auf 8 Jahre angeglichen, so dass hierbei dem Kunden die Entscheidung schwerer gemacht wird.
In Anbetracht dessen, dass ein durchschnittlicher amerikanischer Bürger im Monat etwa 450 Dollar für das Auto, beziehungsweise dessen Tilgung aufwirft, sprengen die Elektro Autos in den USA also keinesfalls diesen entscheidenden Rahmen. Auch Tankstellen gibt es genug.
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Das Elektroauto Chevrolet Volt von dem amerikanischen Automobilhersteller geht Ende dieses Jahres in die Produktion. Grund genug also für mich, mir die Eigenschaften des amerikanischen Elektrikers einmal genauer anzuschauen.

© Flickr – Mdrewe
Ein passender Name für den Chevrolet Volt
Schon der Name verrät seine Energiequelle. Der Chevrolet Volt wird über einen Lithium-Ionen-Batterieblock angetrieben, der eine Leistung von 16 Kilowattstunden bereit stellt. Die Reichweite beträgt dabei lediglich 60 Kilometer, was im ersten Moment verwirrt. Ist jedoch der Batterietank gelernt, so springt ein Benzinmotor als Stromgenerator ein.
Dieser Verbrennungsmotor des Chevrolet Volt kann alternativ zum fossilen Benzin auch mit E85, also Ethanol mit einem Kleinstanteil herkömmlichem Benzin betrieben werden. Durch diesen Verbrennungsmotor wird die Reichweite des halben Elektro Autos auf Landstrassen bis auf 1.000 Kilometer verlängert.
Durch die geringere Reichweite der Batterie ist der Chevrolet Volt auch wieder schneller „aufgetankt“, nämlich nach nur 3 Stunden an der Steckdose. Entgegen der geringen Reichweite leistet der Elektromotor Bärenkraft und erbringt 150 PS bei einer Höchstgeschwindigkeit von knapp über 160 Stundenkilometern.
Die Ausstattung des Chevrolet Volt 2010
Wo die Hülle der Elektrolimousine Chevrolet Volt noch eher unscheinbar stromlinienförmig mit steil abfallendem Heck daher kommt, sieht es im Inneren schon wesentlich futuristischer aus. Das Informationssystem besteht aus einem LCD-Touchscreenmonitor und Bluetooth-, sowie USB-Schnittstellen sind vorhanden.
Ich finde das Konzept des Chevrolet Volt mit dem zusätzlichen Verbrennungsmotor äußerst interessant, besonders angesichts der Tatsache, dass die meisten Serienelektroautos bezüglich der Reichweite doch noch ziemlich zu wünschen übrig lassen. Hier wird altbewährte Technik mit neuer und regenerativer gepaart, was zu einem effektiven und alltagstauglichen Ganzen führt. Außerdem ist beim Verbrennungsmotor des Chevrolet Volt hochzuhalten, dass dieser mit Ethanol betankt werden kann.
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