Archive for the “Gute Fahrzeuge” Category
Das Unternehmen eWolf fertigt einige besonders Exquisite Fahrzeuge, von denen ich zwei an dieser Stelle ansprechen möchte. Die Rede ist vom E1 und dem Alpha 2. In ihnen schlummert wahrhaft die Kraft und Bewegungselleganz eines Wolfes.

Foto: Elektroauto © Flickr – T.M.O.F.
Mit Helm und dem E1 von eWolf über die Strassen
Es ist wirklich wahr, für den eWolf E1 braucht man einen Helm. Die langgezogene Form und der Schalensitz in der Mitte verpassen dem Sportwagen einen nicht unerheblichen Touch von Formel-1. Erhältlich ist der E1 seit Anfang dieses Jahres als Einzelanfertigung. Also alles andere als ein kleines Stadtauto von der Stange.
Das Gewicht des einsitzigen und dachlosen eWolf E1 liegt bei gut 500 Kilogramm, die Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometern bei 5 Sekunden und angetrieben wird der kleine Elektrosportler von einem Elektromotor im Heckbereich, der in der Spitze 250 Stundenkilometer erreicht.
Der Bruder Alpha 2 von eWolf
Der Alpha 2 von eWolf könnte eine zukünftige Entwicklung von Lamborghini sein, ist er aber nicht. Sondern dieses Modell des Herstellers soll bereits im nächsten Jahr in limitierter Auflage lieferbar sein.
Unter der Haube des Alpha 2 von eWolf
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Die Form des Audi E-tron R8 erinnert Kenner stark an jene des R8 und dem ist auch so, denn vom Verbrennungsbruder stammt die Karosserievorlage, allerdings wirkt sie noch eleganter und schnittiger. Ich wollte es genauer wissen.

Foto: Audi E-tron © Flickr – ricardodiaz11
Mit dem Audi E-tron R8 elegant und schnell zugleich
Vorgestellt wurde der Sportwagen Audi E-tron R8 auf der IAA 2009 und war unbestritten eines der ästhetischsten Highlights der Messe. Genauso besticht jedoch auch seine Technik.
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Lecson ist ein deutscher Hersteller von elektrischen Fahrzeugen aller Art und hat die umfangreichste Produktpalette, welche ich je bei einem Anbieter gesehen habe. Aus diesem Grund wollte ich mehr darüber wissen.

Foto: Seite orangenes Elektroauto © Flickr – Tom T
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Der Tazzari Zero ist ein Elektro Auto und erinnerte mich auf Anhieb durch seine Form nicht unerheblich an den Mini. Der zweitürige Elektroflitzer wurde vom italienischen Unternehmen Tazzari GL entwickelt und es gibt ihn seit Ende 2009 auch in Deutschland zu kaufen. Also kein Fahrzeug der Zukunft und etwas, was erst recht genauer betrachtet werden muss.

Foto: Ladestation für Elektroautos © Flickr – hotzeplotz
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Der BYD e6 stammt aus der Feder des chinesischen Elektroautoherstellers BYD Auto. Zum ersten Mal vorgestellt wurde das Fahrzeug auf der North American International Auto Show in Detroit 2009. Derzeit werden 100 Fahrzeuge in Shenzen als Taxis getestet und sind für den Start einer allfälligen Serienproduktion ausschlaggebend.

Foto: MotorShowNetwork BYD e6 © Flickr-TechShowNetwork
Masse und Leistung des BYD e6
Die Schräghecklimousine BYD e6 der Crossover-Klasse besitzt eine Länge von 4,5 Metern und ist mit der Höhe von 1,6 Metern und dem Radstand von 2,8 Metern relativ bullig. Der Motor weist eine Leistung von 101 Pferdestärken bei einem maximalen Drehmoment von 450 Newtonmetern auf.
Als Batterie wird ein Lithium-Eisen-Phosphat-Akku verwendet, der für eine Reichweite von 330 Kilometer reichen soll, was ich im Vergleich zum Reva i oder dem Citroen C-Zero beachtenswert finde. Im Verhältnis ist aber auch das Gesamtgewicht des BYD e6 mit 2,3 Tonnen alles andere als bescheiden.
Berechtigte Zweifel und der Preis des BYD e6
Fraglich ist, ob diese Reichweite des BYD e6 überhaupt korrekt ist, da sie im vergangenen Jahr noch mit 400 Kilometern und auch einer um 20 höheren Spitzengeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern angegeben wurde.
Preislich soll der BYD e6 bei etwa 40.000 US-Dollar liegen und bei eventuellem Eintritt einer Serienproduktion sollen Modelle mit bis zu 200 Kilowatt Leistung vertrieben werden.
Der Innenraum beim BYD e6
Das Innenleben des BYD e6 besticht mit einem großen Lenkrad, dem mittig angeordneten Bordsystem und dem geschwungenen Armaturenbrett, das auf schlichte Eleganz ausgelegt ist, ohne unnötigen Überfluss und verspielte Dekoration zu benötigen.
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Der Reva i ist ein kleines Elektroauto aus Indien, welches auch in Europa verkauft wird und das nicht einfach so, nein, es ist das meistverkaufte Elektroauto auf diesem Kontinent. Alleine in London verkehren 1.200 Exemplare und gehören somit schon zum Stadtbild dazu.

Mit dem kleinen Reva i ganz groß rauskommen
Platz bietet der kleine, zweitürige Reva i, der garantiert kein Tuning Auto, einem durch seine Unförmigkeit aber gleich sympathisch ist, für 2 Erwachsene und 2 Kinder, wobei gesagt werden muss, dass das Elektro Stadtauto dann wirklich gut gefüllt ist. Dennoch findet man im vorderen Bereich zwei Einzelschalensitze.
Weltweit wurden vom Reva i über 4.000 Exemplare verkauft, wovon sich in etwa die Hälfte auf den europäischen Strassen im Einsatz befindet. Der Reva i hat in gewissen Kreisen längst Kultstatus erlangt. Auch in Deutschland gibt es einen Fanclub und den Stadtflitzer, der seit 2001 gebaut wird, gibt es auch als Cabrio im Angebot.
Technisches zum Reva i
Der Antrieb des Reva i mit der Spitzenleistung von guten 17 Pferdestärken treibt die Heckräder an. Verwendet werden 8 Bleiakkus oder 16 Lithiumbatterien. Die Art der genannten Akkus hängt auch mit der Reichweite zusammen. Bei der Bleivariante liegt sie bei 80, mit Lithium bei 100 Kilometern.
Die Ladezeit beträgt unterdurchschnittliche 6 Stunden, wobei die Höchstgeschwindigkeit auch bereits mit 81 Stundenkilometern beim Reva i erreicht ist.
Trotz der geringen Ausmaße kann durch Umklappen der Rücksitze des Reva i der Kofferraum vergrößert werden und die Zuladung beträgt insgesamt 270 Kilogramm.
Mein Fazit: Für 13.000 Euro in der Grundversion das ideale Stadt- oder Zweitauto.
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Beim Sportwagen mit Elektroantrieb Venturi Fetish handelt es sich um einen Entwurf des Kleinserienherstellers Venturi aus Monaco. Ein wahrer Elektrorennwagen mit einem, für meinen Geschmack, genialen Design. Grund sich das kleine Schmuckstück genauer anzusehen.

Alles über den Sportwagen mit Elektroantrieb Venturi Fetish
Schon bei der Batterie des Sportwagen mit Elektroantrieb Venturi Fetish zeigt sich die Technik, die in dem kleinen Sportwagen steckt. Insgesamt 7.200 Lithium Batterien werden von einer Intel-Steuerung geregelt. Dabei wird für den 2004 erstmals vorgestellten Zero Emission Asphaltkünstler für den Akku bei 2000 Ladeintervallen eine Lebensdauer von 10 Jahren prophezeit.
Die Karosserie besteht aus einem Guss aus Kohlenstofffasern, wobei das stattliche Gewicht des zweisitzigen Sportwagens mit Elektroantrieb Venturi Fetish von 980 Kilogramm mehr auf die Akkus, als auf Sonstiges zurückzuführen ist.
Als Antrieb kommt ein Mittelmotor hinter den Sitzen zum Einsatz, der eine bärenstarke Leistung von 180 Kilowatt erbringt und den Sportwagen mit Elektroantrieb Venturi Fetish von 0 auf 100 Stundenkilometern in unter 5 Sekunden beschleunigen lässt. Die Reichweite beträgt 250 Stundenkilometer und die Ursprungsspitzengeschwindigkeit lag bei 170, heute jedoch bei 250 Stundenkilometern.
Der Preis des Sportwagen mit Elektroantrieb Venturi Fetish
Kostenmäßig hat es der Sportwagen mit Elektroantrieb Venturi Fetish genauso faustdick hinter den Ohren. 300.000 Euro zuzüglich Steuern soll die auf 25 Exemplare limitierte Ausgabe kosten, welche seit 2007 erhältlich ist. Also nichts für Normalverdiener. Der Sportwagen mit Elektroantrieb Venturi Fetish ist sogar so spektakulär, dass in Monaco eine Briefmarke mit ihm Bestückt wurde.
Der Sportwagen mit Elektroantrieb Venturi Fetish ist also etwas ganz Besonderes und zeigt auf, zu was die Elektrofahrzeugtechnik schon fähig ist.
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Das Unternehmen Elemo stellt unterschiedliche Elektrofahrzeuge her, mitunter den für den Stadt- und Nahverkehr ausgelegten Elemo Sam EV II. Ich wollte mehr über ihn wissen.

Der Eignungsbereich und die Fakten zum Elemo Sam EV II
Der Elemo Sam EV II wird, ähnlich wie das Twike, neben dem Nahverkehr innerhalb von Städten oder auch auf dem Land vor allem auch eine Alternative für Pendler und Ärzte, Apotheker und ähnliche Personenkreise im Bereitschaftsdienst darstellen.
Die Reichweite beträgt beim Elemo Sam EV II bis zu 90 Kilometer, abhängig von der Fahrweise, Beladung und weiteren Faktoren. Die Höchstgeschwindigkeit für den Zweiplätzer mit zwei Fronträdern und einem Heckrad liegt bei 90 Stundenkilometern.
Weiteres zur Technik und dem Preis des Elemo Sam EV II
Den Strom als alternativen Brennstoff bezieht der Elemo Sam EV II aus einem Lithium-Polymer-Akku und der bürstenlose Antrieb mit Permanentmagnet weist eine Nennleistung von 11,6 Kilowatt auf. Technisch interessant ist auch die Energierückgewinnung aus dem Bremsbetrieb, womit sich die Reichweite um 8-12 Prozent erhöhen lässt.
Die Ladedauer für den Elemo Sam EV II liegt bei 5 Stunden für die Vollladung, leider, wie ich finde, jedoch nur bei schwachen 40 Prozent innerhalb einer Stunde und scheinbar keines vorhandenen Schnelllademodus.
Wer sich den Elemo Sam EV II genauer ansehen und Probefahren möchte, der kann dies in Ettlingen in der Nähe von Karlsruhe tun. Preislich beginnt das Elektro Auto bei 16.660 Euro in der Basisausführung. Und neben dem geringen Verbrauch des Elemo Sam EV II, den ich äußerst verlockend finde, gibt es noch das Leckerli vom Steuerbonus obendrauf. Für die ersten 5 Jahre bezahlt man keine Steuern und danach grandiose 22 Euro jährlich. Wenn das keine Anreize sind!
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Das ZEO Concept von Dodge wurde bereits auf der Automobilausstellung NAIAS im Jahre 2008 vorgestellt. Unter der Haube des Elektrosportlers schlummert ein wahres Antriebsmonster und auch die Optik dürfte jeden Autofan höher schlagen lassen. So habe ich mich einmal über das amerikanische Elektro Auto schlau gemacht.

Bärenkraft beim ZEO Concept von Dodge
Unter der Haube des immer in metallischem orange-rot vorgestellten Elektro Sportwagen ZEO Concept von Dodge steckt ein Motor mit sagenhaften 200 Kilowatt Leistung. Damit wird eine Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometern in weniger als sechs Sekunden ermöglicht und das ohne einen Tropfen Brennstoff zu verbrauchen.
Die Höchstgeschwindigkeit bei einem solchen Antrieb liegt dann beim ZEO Concept von Dodge auch entsprechend bei 209 Stundenkilometern. Also einmal ein Elektroauto bei dem man sich nicht über zu wenig Geschwindigkeitsrausch oder sportliches Fahrfeeling beschweren kann.
Genauso wenig Grund zu Beschwerden gibt das ZEO Concept von Dodge bezüglich der Reichweite. Auch hier zeigen Elektrofahrzeuge oft genug noch immer knappe Werte, die überwiegend für den Stadtbereich ausgelegt sind. Beim ZEO Concept von Dodge hingegen reichen die Lithium-Ionen-Batterien für eine Reichweite von über 400 Kilometern. Also auch genügend Strom im Tank für einen längeren Ausflug.
Mehr spektakuläres beim ZEO Concept von Dodge
Bei dem 2+2-sitzer steigt man über Flügeltüren ein, welche elegant nach oben schwingen und neben dem Design und den Leistungen ein erneutes Highlight darstellen. Weiss eingekleidete Einzelsitze in vierfacher Ausführung sorgen im Inneren des ZEO Concept von Dodge für ein bequemes Reisen.
Eine durchgehende Mittelkonsole und weiße Sitze dominieren den Innenraum beim ZEO Concept von Dodge. Leider wird das Elektro Auto aber in dieser Form zumindest wohl eine Studie bleiben.
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Renault plant 2011 ein Elektro Stadtauto, welches im spanischen Produktionswerk Valladolid hergestellt werden soll. Nicht nur diese Tatsache, sondern auch das leicht an den Smart erinnernde Design, welches jedoch bei Weitem mehr in einen Science-Fiction Film passt, haben mich neugierig gemacht.

Fakten zum Renault 2011 Elektro Stadtauto
Die Grundlage nimmt sich Renault für das 2011 Elektro Stadtauto von der 2009 auf der IAA vorgestellten Studie Twizy Z.E. Concept. Renault erhofft sich mit dem 2011 Elektro Stadtauto den stärksten Absatzmarkt in den europäischen Metropolen, für dessen Einsatz er auch konzipiert wurde. Der spanische Produktionsstandort für das Elektro Auto bietet sich daher von der Ausstattung als auch der Lage her an.
Platz bietet der Renault Twizy 2011 als Elektro Stadtauto für zwei Personen, allerdings nicht wie gewohnt nebeneinander, sondern hintereinander. Mit einer Länge von 2,30 Metern und einer Breite von sparsamsten 1,13 Metern kann man wohl, sollten keine PKW-Parkplätze zur Verfügung stehen, problemlos auch auf jene für Motorräder zurück greifen und untertrifft die Masse des Mitsubishi i-MiEV noch bei Weitem.
Mehr zum neuen Renault 2011 Elektro Stadtauto
Als Türen dient lediglich eine Art länglicher Balken beim Renault 2011 Elektro Stadtauto und dennoch wurde bei der Kabine auf höchsten Sicherheitsschutz Wert gelegt. Unter den Sitzplätzen finden die Lithium-Ionen-Akkus platz, welche dem Winzling 20 Pferdestärken schenken.
Das Renault 2011 Elektro Stadtauto wiegt lediglich 420 Kilogramm und besitzt eine Kraft, welche sich mit einem 125-Kubik-Roller vergleichen lässt. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 75 Stundenkilometern, was für den Stadtverkehr meiner Meinung nach absolut ausreichend ist.
Zukunftsmusik mit dem Renault 2011 Elektro Stadtauto, die vor der Umsetzung steht und für eine bessere Zukunft trotz ihres unkonventionellen Designs sorgt und sofort angenommen und genutzt werden sollte!
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