Gute Fahrzeuge

Archive for the “Gute Fahrzeuge” Category

Fahrzeuge die von uns als Gut betrachtet werden, werden hier gelistet. Gut ist natürlich ein subjektiver Begriff… Gute Autos also hier:

Der Schweizer Fahrzeughersteller Rinspeed ist bekannt für innovative Neuentwicklungen und Prototypen, besonders auch im Bereich der Elektromobilität. Mit dem Rinspeed Dock+Go-System hat sich der Hersteller nun wieder einmal selbst übertroffen.

Worum es bei Rinspeed Dock+Go geht

Rinspeed Dock+Go steht für eine Art automobiler Rucksack auf einer Achse. Was sich seltsam anhört, ist eine hochinteressante Entwicklung, welche der Hersteller am Automobilsalon in Genf 2012 erstmals live präsentieren will. Der energetische Rucksack ist auf bestimmte Fahrzeuge, wie beispielsweise den sQube und einige Weitere, zugeschnitten und soll dem nach wie vor bestehenden Reichweitenproblem bei Elektroautos entgegenwirken, indem er bei Bedarf einfach angekoppelt werden kann.

Was im Rinspeed Dock+Go steckt

Im Rucksack vom Rinspeed Dock+Go verbirgt sich nicht unbedingt das, was man erwartet. Denn neben ordentlich Akkus, welche das jeweilige Fahrzeug mit zusätzlichem Strom für höhere Reichweiten versorgen, können auch Brennstoffzellen untergebracht werden, natürlich mit demselben Effekt. Unterschiedliche Ausführungen ermöglichen aber auch das Verstauen von Werkzeug im rollenden Rucksack oder der Unterbringung einer Warmhaltebox, beispielsweise für Pizzakuriere.

Der Rinspeed Dock+Go an jedem Elektrostadtauto möglich

Das System vom Rinspeed Dock+Go lässt sich grundsätzlich an jedes elektrische Stadtauto anschließen. In Zusammenarbeit mit weiteren Herstellern könnten entsprechende Übergänge geschaffen werden, womöglich auch einheitlich genormt, sodass sogar zwischen verschiedenen Fahrzeugen gewechselt werden kann. Als Demonstrationsfahrzeug dient derweilen der zweisitzige Smart, an dem sich das vielfältige Energiepaket auch optisch besonders gut macht. Noch nichts ist derzeit über einen allfälligen Preis für den rollenden Energieträger bekannt, wofür es aber auch sicherlich noch viel zu früh ist. Einen interessanten Artikel zum Thema findest du auch hier.

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Der neue Elektroroller von Yamaha EC-03 ist besonders leicht, wendig, klein und dient somit perfekt seinem Zweck, nämlich dem Stadtverkehr.

Der Yamaha EC-03 Elektroroller: vorgestellt und produziert

Vorgestellt wurde der Yamaha EC-03 Elektroroller erstmals 2010 an der Messe Intermot und seit Beginn 2011 wird er in Serie produziert, allerdings in einer limitierten Auflage. Durch das sehr bescheidene Gewicht von lediglich 56 Kilogramm hat der Roller nicht nur den Vorteil vom schnellen und agilen Einsatz im Stadtverkehr, sondern kann auch mühelos in jedes Treppenhaus oder auch die Wohnung mitgenommen werden, was bekanntlich besonders in Großstädten öfters so gehandhabt wird.

Der Yamaha EC-03 Elektroroller mit LED-Display

Besonders modern und ein Hingucker ist am Yamaha EC-03 Elektroroller auch das LED-Display. Der Roller bietet zwei Optionen im Fahrverhalten, welche du mittels Knopfdruck auswählen kannst. Der Powermodus sorgt dabei für schnellere Beschleunigung. Für die Energie sorgt ein 50 Volt Lithium-Ionen-Akku, welcher seine Ladung über eine übliche Haushaltssteckdose erhält. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei gedrosselten 45 Stundenkilometern.

Zubehör und Preis vom Yamaha EC-03 Elektroroller

Die Zubehöre sind vor allem praktisch er Natur, wie zum Beispiel eine Cockpittasche oder die Gepäckbrücke im Heckbereich. Ebenso kannst du als Alternative auf LED-Blinker zurückgreifen. Der Grundpreis liegt bei knapp 2.400 Euro und ist für den kleinen, rasenden Flitzer nicht eben mal gering. Wenn du jedoch einmal die Rechnung zu einem preiswerten Roller mit Verbrennungsmotor für vielleicht 800 Euro machst, dann wirst du unter Miteinbezug der Spritkosten von den auf den ersten Blick hohen Anschaffungskosten für den Elektroroller wohl bald ein anderes Bild bekommen.

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Der Citroen Eggo wurde auf der Auto Design Messe in diesem Jahr in Kroatien vorgestellt und ist ein echter Hingucker, der aus der Reihe des Alltäglichen fällt. Studie als Zeitvertreib für zukunftsliebende Autobauer oder bald auf unseren Straßen zu sehen?

Der Citroen Eggo aus der Feder von Damnjan Mitic

Verantwortlich für das Design des Concept-Elektrikers Citroen Eggo ist die Designerin Damnjan Mitic und die Optik erinnert wirklich unbestritten an nichts anderes als an ein Ei auf vier Rädern. Von seiner Form her rührt auch der Name her, der dem englischen “Egg” entlehnt ist, was eben so viel wie Ei bedeutet. Die Form wird noch durch die gerundeten Scheiben zu allen Seiten hin und den nur minimal mit der Karosserie verbundenen Rädern unterstrichen.

Was den Citroen Eggo antreibt

Seine Kraft erhält der Citroen Eggo von vier Elektromotoren, je einem pro Rad, welche sich auf den Radnaben befinden. Interessant ist auch der Bezug der Energie, denn was sich auf dem Dach befindet und auf den ersten Blick wie eine weitere Fensterfläche aussieht, sind Solarzellen, über welche die Radnabenmotoren des Solarautos gespeist werden.

Der Citroen Eggo zwischen Sport- und Geländewagen

Der Einstieg vom Citroen Eggo erinnert an gewisse Sportwagen, denn die Türen werden seitlich nach oben geöffnet. Dem entgegen erinnert der Tritt für den Einstieg des 1,79 Meter hohen eher an einen Geländewagen. Das Innenleben der Eierstudie ist futuristisch bescheiden gehalten. Zwischen den beiden Sitzen befindet sich eine Mittelkonsole, in welche auch einige Instrumente eingelassen sind. Genauso sicher wie der Citroen ein absoluter Blickfänger ist, steht aber gemäß Aussage des Unternehmens auch fest, dass dieser niemals Serienreife erlangen wird. Einen Blick auf das Ei kannst du hier werfen.

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Wie Volvo bekannt gab, wird die Produktion des mit bescheidenen Verkaufszahlen gekürten Volvo C30 eingestellt. Für Fans vom kleinen Schweden aber kein Grund zur Trauer, denn schon 2012 soll das Nachfolgermodell Volvo V30 mit fünf Türen auf den Markt kommen.

Der Volvo V30 doch nicht ganz wie der Vorgänger

Zugegeben wird der Volvo V30 nicht das Begehren der Anhänger nach einem kompakten Dreitürer befriedigen, aber dennoch werden die Maße des kleinen und äußerst sportlichen und eleganten Fünftürers mit Elektroautopotenzial nicht weit vom Vorgänger entfernt sein. Eingeführt werden soll der Neuling als Verbrenner, später aber soll die Motorenpalette durch einen Elektromotor ergänzt werden. Optisch hat es mir der Neue jetzt schon angetan. Das Design ist exakt nach meinem Geschmack und auch die Größenverhältnisse machen ihn zum Universalgefährt, ob für den Familienurlaub, die Arbeit oder für den Großeinkauf.

Die Technik vom Volvo V30

Viel mehr als die Tatsache, dass der Volvo V30 die Ablösung für den C30 darstellen wird und es ihn später auch mit Elektroantrieb geben soll ist leider noch nicht bekannt. Die Motorenpalette für die Benziner soll aus unterschiedlich starken Vierzylindermotoren bestehen und der stärkste Antrieb soll im Maximum 240 Pferdestärken leisten.

Auf wen es der Volvo V30 abgesehen hat

Der Volvo V30 mischt bei den immer beliebter werdenden Crossover-Fahrzeugen mit und soll so eine Alternative gegenüber ähnlichen Fahrzeugen anderer Hersteller darstellen. Gespannt bin ich auch auf den Preis, welcher der neue Kompakte haben wird, denn auch diesbezüglich herrscht derzeit noch großes Schweigen auf der einen und Rätseln auf der anderen Seite.

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BMW ergänzt ab dem Frühling 2012 die 5er Baureihe mit der Hybridtechnologie. Diese wird den Namen BMW ActiveHybrid 5 tragen.

Unter der Haube vom BMW ActiveHybrid 5

Als Herzstück der Energie bleibt es auch beim BMW ActiveHybrid 5 bei dem bekannten Sechszylinder mit drei Liter Volumen, Turboaufladung und einer Leistung von satten 306 Pferdestärken. Zusätzlich wird dieser jedoch mit einem 40 Kilowatt starken Elektromotor gekoppelt sein, welche über eine achtstufige Schaltautomatik geregelt wird. Durch die zusätzliche Leistung des Elektromotors wächst die Gesamtleistung auf 340 Pferdestärken an.

Verbrauch und Ausstoß vom BMW ActiveHybrid 5

Der BMW ActiveHybrid 5 wird bis zu 60 Stundenkilometern Geschwindigkeit nur über den Elektromotor angetrieben werden, was natürlich besonders im berühmten Stop-and-Go-Betrieb zu einer deutlichen Einsparung führt. Die massige Hybrid-Limousine verbraucht so im Durchschnitt noch 6,4 Liter Treibstoff, was eine Verbesserung zu vorher ist, jedoch ganz klar absolut nicht gut im Allgemeinen. Der CO2-Ausstoß beträgt dabei noch durchschnittlich 149 Gramm pro Kilometer. Um diese Werte zu erreichen, kommt außerdem eine große Menge an Technik zum Einsatz. So gibt es ein sogenanntes Start-Stopp-System und einen Segelmodus für die Regelung des bestmöglichen Ausstoßes bei höheren Geschwindigkeiten. Die Fahrdynamik kann im Cockpit direkt mittels Schalter eingestellt werden.

Kleiner Kofferraum beim BMW ActiveHybrid 5

Der Elektromotor vom BMW ActiveHybrid 5 wird über eine Lithium-Ionen-Batterie gespeist, welche im Kofferraum untergebracht ist, was jedoch dessen Fassungsvermögen drastisch von 375 auf 145 Liter verringert. Zur Serienausstattung gehören standardmäßig Navi, 17-Zollräder und Klimaanlage dazu. Mehr zum Thema findest du auch hier.

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Der Chevrolet Volt wurde erfolgreich auf den Markt gebracht und schon ist ein weiterer Elektriker aus den Hallen von Chevrolet angekündigt, nämlich der Chevrolet Spark EV.

Den Chevrolet Spark EV soll es ab 2013 geben

Wie Opel in Detroit verkündete, soll der Chevrolet Spark EV im Jahr 2013 in den USA und einigen weiteren Ländern auf den Markt kommen. Zu diesen weiteren Märkten gehört womöglich auch Deutschland, was jedoch noch nicht bekannt gegeben wurde. Im Gegensatz zum Bruder Volt wird der Spark aber keinen Verbrennungsmotor besitzen, sondern rein elektrisch angetrieben werden. Als Konkurrent kann also dann weniger der Bruder sondern  beispielsweise der Nissan Leaf angesehen werden, wenn man auf ein Modell von einem großen Hersteller als Vergleich zurückgreifen will.

Der Chevrolet Spark EV optisch wie der Verbrenner

In der Optik wird sich der Chevrolet Spark EV wohl annehmlich nur unwesentlich von der sich bereits auf dem Markt befindlichen Version mit Verbrennungsmotor unterscheiden. Leider hat das Unternehmen noch keine technischen Daten über das Elektroauto herausgegeben, sodass noch geheim bleibt, was unter der Motorhaube werkelt. Einzig bekanntes Detail ist bisher, dass ein Akku in Form einer Nano-Phosphat-Lithium-Ionen-Batterie für die Energieversorgung eingebaut werden soll.

Chinesische Studie fließt ein in die Konzeption vom Chevrolet Spark EV

Maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung vom Chevrolet Spark EV hatte die Testflotte “Sail EV”, welche in der chinesischen Metropole Shanghai unterwegs ist, genauso wie weitere Testflotten in Indien und Korea. Auch der Spark ist für die Großstadt und somit den täglichen Berufs- und Privatverkehr über kurze bis mittlere Distanzen ausgelegt. Nach eigener Aussage des Konzerns soll der Spark ein weiterer Schritt sein die elektrische Modellpalette des Unternehmens zu erweitern und so die elektrische Mobilität voranzutreiben. Da brauchen wir also nur noch auf die technischen Details zu warten, um den Durchblick zu erlangen. Mehr zum Thema findest du auch hier.

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Der Audi Urban Concept gehörte zu den ganz großen Kleinen der IAA und das zu Recht, wie ich finde, denn der kleine Elektriker besitzt gleich mehrere interessante Attribute, beispielsweise Eleganz, Moderne, Wendigkeit und natürlich Sparsamkeit.

Die Frage zum Audi Urban Concept

Die Kernfrage, welche sich die Entwickler von Audi beim Audi Urban Concept stellten, war diejenige, wie die städtische Mobilität in zehn Jahren aussehen wird. Das Resultat ist dieses Concept Car, welches wohl unbestritten ordentlich Futurismus ausstrahlt und derzeit noch ein wenig wie ein Würfel anmutet, der durch ein zu kleines Loch in das Denken unserer Köpfe passen soll. Doch in zehn Jahren kann eine Menge geschehen. Also Vorhang auf für das Audi Urban Concept.

Audi Urban Concept: Roadster oder Kleinwagen?

Der Audi Urban Concept erinnert wirklich nicht zu knapp an einen der Straße sehr nahen  Roadster. Die Maße von 3,20 Meter Länge und einer Höhe von lediglich 1,19 Meter sind genauso bescheiden wie das Gewicht von lediglich 480 Kilogramm und das noch inklusive des Akkupakets. Alles ist also bei der Studie auf Bescheidenheit für einen geringen Verbrauch, eine hohe Agilität und natürlich einhergehend auch so wenig wie möglich Umweltverschmutzung ausgelegt. Das bescheidene Gewicht führt natürlich auch dazu, dass eine Batterie verwendet werden kann, welche weniger wiegt. In diesem Fall nur noch 90 Kilogramm, was aber dennoch nur zu einer Reichweite von etwa 70 Kilometern führt. Ausgelegt für den reinen Stadtverkehr ist dies aber grundsätzlich weitestgehend ausreichend.

Technische Daten zum Audi Urban Concept

Die Spitzengeschwindigkeit soll bei 100 Stundenkilometern liegen, was ebenfalls für den Stadtverkehr mehr als genug ist. Bemerkenswert ist die Ladezeit, welche bei einem Drehstromanschluss mit 400 Volt innerhalb von sagenhaften 20 Minuten eine Vollladung schafft, also kaum länger als eine Kaffeepause. Wirklich vorbildlich, wie ich finde! Bilder und mehr Infos findest du hier.

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Peugeot ist bekannt für ein starkes Programm im Bereich Elektromobilität, welches immer weiter ergänzt und vorangetrieben wird. Dazu gesellt sich jetzt auch der Peugeot Velv, wenn auch nur in Form einer Studie.

Der Peugeot Velv: ein Dreirad?

Nicht wirklich, denn auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich beim Peugeot Velv hinten mittig nicht um ein Rad handelt, sondern um zwei, welche jedoch ganz dicht beieinanderliegen. Der Fahrer sitzt in dem Elektrokleinstwagen in der Mitte und hinten bietet das ungewöhnliche Gefährt Platz für zwei Passagiere, welche klassisch nebeneinander sitzen. Die Front wird von einem breiten Kühlergrill dominiert, während sich der Rest des Fahrzeugs nach hinten immer enger zusammenzieht. Auch für ein Staufach ist noch Platz bei dem Mogeldreirad, welches natürlich klein ausfällt, jedoch dennoch zweckdienlich ist. Für einen herrlichen Ausblick nach oben sorgt das Glasdach, welches besonders dann besticht, wenn man sich hinein setzt und den Ausblick genießen kann.

Das Innenleben vom Peugeot Velv

Der halbe Flügeltürer Peugeot Velv bringt es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 110 Stundenkilometern und das bei einer Reichweite von 100 Kilometern. Dafür sorgt der 20 Kilowatt leistende Elektromotor, welcher von Lithium-Ionen-Batterien gefüttert wird. Auf die Waage bringt der als Stadtvehikel ausgelegte Peugeot 650 Kilogramm an Gewicht, welche durch Leichtbauweise erreicht werden, aber trotzdem die Fahrzeugsicherheitsbestimmungen vollumfänglich zufriedenstellen.

Serienstart für den Peugeot Velv?

Auf der IAA vorgestellt reiht sich das Concept Car in die Reihe zahlreicher weiterer und allgemein ähnlicher elektrischer Stadtfahrzeugkonzepte ein, welche allesamt Zukunftsmusik spielen und bisher leider erst auf den Messen, denn auf den Straßen des Lebens glänzen. Noch mehr zum Thema findest du hier.

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Aston Martin ist seit jeher vor allem für eines bekannt, nämlich hyperluxuriöse und teure Sportwagen. Die uralte Linie soll jetzt gebrochen werden mit dem Aston Martin Cygnet.

Der Aston Martin Cygnet als ein Schritt in die neue Richtung

Auf den Markt kommen soll der Aston Martin Cygnet 2013 als Verbrenner und auch als Elektroauto. Unbestritten und wohl auch selbstredend will der Hersteller mit der Elektroversion und dem kleinformatigen Cygnet im Allgemeinen einen positiven Schritt in Richtung mobiler Umweltschutz und somit neuem Elektroautotrend tun, denn die Stammmodelle des Hauses sind bekanntlich alles andere als bescheiden in Leistung und Spritverbrauch.

Toyota iQ als Grundlage für den Aston Martin Cygnet

Basis für den Aston Martin Cygnet ist der Toyota iQ und wenn man ehrlich ist, dann ist das vom Hersteller vorgestellte Modell, welches die spätere Optik ziemlich genau verrät, nur geringst von demjenigen vom iQ abweichend. Auch die Technik für die elektrische Variante des britischen Kleinwagens wird aus dem Hause Toyota stammen, sodass wohl nur noch der Name wirklich britisch ist.

Eckdaten vom Aston Martin Cygnet

Der Elektromotor, der im Aston Martin Cygnet verbaut werden wird, findet sich auch im Toyota iQ EV, erbringt eine Leistung von 64 Pferdestärken und schafft eine Spitzengeschwindigkeit von wohl abgeriegelten 125 Stundenkilometern. Auch hier ist wieder die Reichweite das primäre Problem, denn diese liegt bei überschaubaren 100 Kilometern. Positiv jedoch die verhältnismäßig bescheidene Ladezeit von vier Stunden. So attraktiv wie der kleine außen und auch innen ist, so hässlich ist sein Preis. Für den Benziner werden etwa 35.000 Euro anfallen und die Elektroversion wird mit noch mehr in den Geldbeutel einschlagen. Mehr zum kleinen Briten gibt es hier.

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Bekanntlich setzen die beiden verbündeten Nissan und Renault auf den Zukunftsmarkt Elektromobilität und dies stellt bald auch tatkräftig der Renault Zoe unter Beweis, denn er kommt im nächsten Jahr auf den Markt.

Handfeste Taten mit dem Renault Zoe

Nach dem Nissan Leaf und zahlreichen anderen in der Warteschlange der Veröffentlichung stehende Elektroautos vollbringt der japanisch-französische Konzern nun auch mit dem Renault Zoe vollendete Tatsachen. Zusammen mit dem Zoe sollen im nächsten Jahr bereits vier verschiedene Elektromodelle aus dem Haus die Straßen befahren.

Leistungsdaten des Renault Zoe

Noch nicht alle optischen Details und technischen Dinge sind endgültig festgelegt, aber gemäß Aussage von Renault soll der Zoe so wie er vorgestellt wurde zu 90 Prozent auch umgesetzt werden. Mit den geplanten 81 Pferdestärken unter der Haube bringt er es auf eine limitierte Spitzengeschwindigkeit von 135 Stundenkilometern. Die Reichweite liegt abermals bei 160 Kilometern, aber auch nur dann, wenn die vorhandene Klimaanlage so wenig wie möglich in Betrieb ist. Um dies zu ermöglichen und den Kleinwagen möglichst wenig aufzuheizen, wurde auch auf ein Glasdach verzichtet. Bezüglich der Kofferraumgröße ist der Zoe mit einem Volumen von 300 Liter fast mit dem fossil betriebenen Bruder Clio identisch.

Was der Renault Zoe kosten wird

Hierzulande musst du für den kleinen aber äußerst schicken Renault Zoe etwa 20.000 Euro auf den Tisch legen, damit er in deiner Garage steht. Dennoch bleibt der Akku gemietet und kostet abermals 70 Euro pro Monat, was jedoch auch klar seine Vorteile gegenüber einer gekauften Batterie hat. Im Mutterland Frankreich ist der Preis mit 15.000 Euro dank Staatszuschüssen schon deutlich interessanter.

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