Gute Fahrzeuge

Archive for the “Gute Fahrzeuge” Category

Fahrzeuge die von uns als Gut betrachtet werden, werden hier gelistet. Gut ist natürlich ein subjektiver Begriff… Gute Autos also hier:

Peugeot ist bekannt für ein starkes Programm im Bereich Elektromobilität, welches immer weiter ergänzt und vorangetrieben wird. Dazu gesellt sich jetzt auch der Peugeot Velv, wenn auch nur in Form einer Studie.

Der Peugeot Velv: ein Dreirad?

Nicht wirklich, denn auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich beim Peugeot Velv hinten mittig nicht um ein Rad handelt, sondern um zwei, welche jedoch ganz dicht beieinanderliegen. Der Fahrer sitzt in dem Elektrokleinstwagen in der Mitte und hinten bietet das ungewöhnliche Gefährt Platz für zwei Passagiere, welche klassisch nebeneinander sitzen. Die Front wird von einem breiten Kühlergrill dominiert, während sich der Rest des Fahrzeugs nach hinten immer enger zusammenzieht. Auch für ein Staufach ist noch Platz bei dem Mogeldreirad, welches natürlich klein ausfällt, jedoch dennoch zweckdienlich ist. Für einen herrlichen Ausblick nach oben sorgt das Glasdach, welches besonders dann besticht, wenn man sich hinein setzt und den Ausblick genießen kann.

Das Innenleben vom Peugeot Velv

Der halbe Flügeltürer Peugeot Velv bringt es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 110 Stundenkilometern und das bei einer Reichweite von 100 Kilometern. Dafür sorgt der 20 Kilowatt leistende Elektromotor, welcher von Lithium-Ionen-Batterien gefüttert wird. Auf die Waage bringt der als Stadtvehikel ausgelegte Peugeot 650 Kilogramm an Gewicht, welche durch Leichtbauweise erreicht werden, aber trotzdem die Fahrzeugsicherheitsbestimmungen vollumfänglich zufriedenstellen.

Serienstart für den Peugeot Velv?

Auf der IAA vorgestellt reiht sich das Concept Car in die Reihe zahlreicher weiterer und allgemein ähnlicher elektrischer Stadtfahrzeugkonzepte ein, welche allesamt Zukunftsmusik spielen und bisher leider erst auf den Messen, denn auf den Straßen des Lebens glänzen. Noch mehr zum Thema findest du hier.

Comments No Comments »

Aston Martin ist seit jeher vor allem für eines bekannt, nämlich hyperluxuriöse und teure Sportwagen. Die uralte Linie soll jetzt gebrochen werden mit dem Aston Martin Cygnet.

Der Aston Martin Cygnet als ein Schritt in die neue Richtung

Auf den Markt kommen soll der Aston Martin Cygnet 2013 als Verbrenner und auch als Elektroauto. Unbestritten und wohl auch selbstredend will der Hersteller mit der Elektroversion und dem kleinformatigen Cygnet im Allgemeinen einen positiven Schritt in Richtung mobiler Umweltschutz und somit neuem Elektroautotrend tun, denn die Stammmodelle des Hauses sind bekanntlich alles andere als bescheiden in Leistung und Spritverbrauch.

Toyota iQ als Grundlage für den Aston Martin Cygnet

Basis für den Aston Martin Cygnet ist der Toyota iQ und wenn man ehrlich ist, dann ist das vom Hersteller vorgestellte Modell, welches die spätere Optik ziemlich genau verrät, nur geringst von demjenigen vom iQ abweichend. Auch die Technik für die elektrische Variante des britischen Kleinwagens wird aus dem Hause Toyota stammen, sodass wohl nur noch der Name wirklich britisch ist.

Eckdaten vom Aston Martin Cygnet

Der Elektromotor, der im Aston Martin Cygnet verbaut werden wird, findet sich auch im Toyota iQ EV, erbringt eine Leistung von 64 Pferdestärken und schafft eine Spitzengeschwindigkeit von wohl abgeriegelten 125 Stundenkilometern. Auch hier ist wieder die Reichweite das primäre Problem, denn diese liegt bei überschaubaren 100 Kilometern. Positiv jedoch die verhältnismäßig bescheidene Ladezeit von vier Stunden. So attraktiv wie der kleine außen und auch innen ist, so hässlich ist sein Preis. Für den Benziner werden etwa 35.000 Euro anfallen und die Elektroversion wird mit noch mehr in den Geldbeutel einschlagen. Mehr zum kleinen Briten gibt es hier.

Comments No Comments »

Bekanntlich setzen die beiden verbündeten Nissan und Renault auf den Zukunftsmarkt Elektromobilität und dies stellt bald auch tatkräftig der Renault Zoe unter Beweis, denn er kommt im nächsten Jahr auf den Markt.

Handfeste Taten mit dem Renault Zoe

Nach dem Nissan Leaf und zahlreichen anderen in der Warteschlange der Veröffentlichung stehende Elektroautos vollbringt der japanisch-französische Konzern nun auch mit dem Renault Zoe vollendete Tatsachen. Zusammen mit dem Zoe sollen im nächsten Jahr bereits vier verschiedene Elektromodelle aus dem Haus die Straßen befahren.

Leistungsdaten des Renault Zoe

Noch nicht alle optischen Details und technischen Dinge sind endgültig festgelegt, aber gemäß Aussage von Renault soll der Zoe so wie er vorgestellt wurde zu 90 Prozent auch umgesetzt werden. Mit den geplanten 81 Pferdestärken unter der Haube bringt er es auf eine limitierte Spitzengeschwindigkeit von 135 Stundenkilometern. Die Reichweite liegt abermals bei 160 Kilometern, aber auch nur dann, wenn die vorhandene Klimaanlage so wenig wie möglich in Betrieb ist. Um dies zu ermöglichen und den Kleinwagen möglichst wenig aufzuheizen, wurde auch auf ein Glasdach verzichtet. Bezüglich der Kofferraumgröße ist der Zoe mit einem Volumen von 300 Liter fast mit dem fossil betriebenen Bruder Clio identisch.

Was der Renault Zoe kosten wird

Hierzulande musst du für den kleinen aber äußerst schicken Renault Zoe etwa 20.000 Euro auf den Tisch legen, damit er in deiner Garage steht. Dennoch bleibt der Akku gemietet und kostet abermals 70 Euro pro Monat, was jedoch auch klar seine Vorteile gegenüber einer gekauften Batterie hat. Im Mutterland Frankreich ist der Preis mit 15.000 Euro dank Staatszuschüssen schon deutlich interessanter.

Comments 1 Comment »

Schon bald ist es so weit, im November dieses Jahres kommt der Opel Ampera hierzulande auf den Markt. Jetzt besticht die Meldung, dass Opel dabei eine Möglichkeit bietet, wirklich grün zu fahren, oder doch nicht?

Ökostrom für den Opel Ampera

Für den Opel Ampera bietet das Unternehmen aus Rüsselsheim ein besonderes Paket an. Dabei soll der Besitzer des Elektroautos die Möglichkeit haben reinen Ökostrom zu tanken, also elektrische Energie aus 100 Prozent regenerativen Quellen wie Wind, Wasser und Sonne. Das wohl Wichtigste für den Kunden, da bekanntlich meist die Finanzen noch über der Vernunft stehen, ist, dass man damit auch noch sparen kann, denn der Ökotarif soll im Preis konstant mindestens 5 Prozent tiefer liegen als der Normaltarif aus fossilen und atomaren Quellen.

Einige Eckdaten zum Opel Ampera

Um dir die Sache noch etwas schmackhafter zu machen, noch einmal einige Infos zu der schnittigen Limousine. Der Opel Ampera wird fahrtüchtig mit Batterie ab einem Basispreis von 42.900 Euro erhältlich sein. Mit seinen 150 Pferdestärken bringt er es auf eine Geschwindigkeit von satten 161 Stundenkilometern. Deutlich weniger glanzvoll ist jedoch wieder einmal die Reichweite, die aber sogar im allgemein Durchschnitt mit 40 bis 80 Kilometern absolut durchfällt. Zusammen mit dem Range Extender, einem 1,4 Liter und 82 Pferdchen starken Benzinaggregat schafft der Opel Ampera es jedoch dann auch auf eine Reichweite von 500 Kilometern.

Süß und sauer, der Opel Ampera

Das Ökostrompaket von Opel für den Opel Ampera finde ich eine wirklich innovative und grüne Angelegenheit, denn der Vorteil von Elektroautos, wenn diese dreckigen Kohlestrom tanken, ist dann doch sehr gering. So hingegen wird elektrische Mobilität auf ein grünes Maximum gebracht. Wird jedoch das Benzinaggregat genutzt, so zerfällt natürlich dieser Vorteil wieder, beziehungsweise wird eingeschränkt, und dessen Nutzung lässt sich bei der schlechten Reichweite kaum umgehen.

Comments No Comments »

Ryno Bike nennt sich das Elektrofahrzeug, welches irgendwie an den Segway erinnert, aber nur ein Rad hat. 2012 soll es im Heimatland USA auf den Markt kommen. Grund genug also das eine Rad mit Elektromotor genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ryno-Bike als schnelles Leichtgewicht

Das Ryno-Bike, welches von der Firma Ryno Motors aus Oregon hergestellt und entwickelt wurde, wiegt gerade einmal 57 Kilogramm und schafft es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern. Und trotz des geringen Gewichts, der bescheidenen Ausmaße und der für ein Einrad hohen Fahrtgeschwindigkeit reicht der Akku für eine ordentliche Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Bei der Batterie handelt es sich um einen Lithium-Eisen-Phosphat-Akku.

Das Ryno-Bike, dem Segway so nah

Der Vergleich vom Ryno-Bike mit dem Segway kommt nicht von irgendwoher und auch nicht nur von der optischen Ähnlichkeit, sondern auch das Prinzip ist sich fast gleich. Wie beim Segway findet die Beschleunigung und das Abbremsen durch Gewichtsverlagerung nach vorne oder hinten statt. Der Lenker hierbei stammt jedoch, anders als beim Segway, von einem klassischen Motorrad. Von dort aus werden auch die Blinklicht- und die Fahrlichtanlage betätigt. Ein Tacho verrät die Geschwindigkeit und den verbleibenden Akkufüllstand. Unbestritten praktisch ist das Elektrofahrzeug in der Stadt. Staus gehören der Vergangenheit an für seinen Besitzer und auch die Angst, dass das gute Stück geklaut wird, denn es kann in jeden Hausflur oder auch mit dem Fahrstuhl in die Wohnung mitgenommen werden.

Was das Ryno-Bike kosten wird

Alles, was neu, praktisch und umweltfreundlich ist, hat bekanntlich einen nennenswerten Haken, denn mit einem Preis von umgerechnet etwa 3.000 Euro ist der kleine Elektriker alles andere als preiswert. Wird das Ryno-Bike aber ein Erfolg und gelangt auch in den hiesigen Handel, so fallen womöglich auch die Preise noch. Also abwarten. Mehr zum Thema gibt’s auch hier.

Comments No Comments »

Seit Juni wird das in seiner Optik originelle Elektroauto Mia in Frankreich produziert und zum Jahresende hin wird der Grünling auch hierzulande zu kaufen sein.

Was der Mia kosten wird

Die Ankündigung bezüglich der Serienreife ist schon lange gemacht, aber jetzt steht auch der Kaufpreis fest. Dieser liegt bei etwa 20.000 Euro, abhängig von der Version. Und diesbezüglich bietet der Mia wirklich reichhaltige Auswahl an. Neben der Basisversion mit einer Fahrzeuglänge von 2,87 Meter wird es einen Kastenwagen mit dem Namenszusatz K und einem Zuladevolumen von 1.500 Litern, aber auch noch die L-Version, welche um 32 Zentimeter länger ist als das Basismodell und den Viersitzer mit dem Kürzel L geben. Bei Letztgenanntem wird der Preis ein ordentliches Stück über 20.000 Euro liegen und auch bei der Viersitzvariante bleibt der Elektrokleinwagen seinem Singlefrontsitz treu, folglich finden sich drei Sitze in der zweiten Reihe.

Hohe Ziele mit dem Mia

Sehen lassen können sich auch die Produktionsziele der Erschaffer und Erbauer vom Mia. Das Anfahren der Produktion umfasst insgesamt drei Schritte. Die höchste Stufe und dauerhafte Produktionszeit soll ab Dezember dieses Jahres beginnen, also dann, wenn der Elektriker auch in Deutschland erhältlich ist. Ab dann sollen pro Monat 1.000 Stück vom Band rollen, so sieht es der Plan der Produzenten vor.

Ein wenig Technik vom Mia

In einer bescheidenen Ladedauer von 2,5 Stunden soll der in der Basisversion 8 Kilowattstunden speichernde Akku mit Energie für eine Reichweite von maximal 90 Kilometer gefüttert sein. Um die Reichweite zu verbessern.story gibt es auch die Möglichkeit auf den 12 Kilowattstunden großen Akku zurückzugreifen, welcher nach derselben Ladezeit etwa 130 Kilometer zurücklegen kann.

Comments No Comments »

Das Gocycle Elektrofahrrad fällt auf, nämlich durch seine geringen Ausmaße und die spezielle Form, die an puren Minimalismus und Moderne anlehnt.

Das Gocycle Elektrofahrrad als teiletechnisches Unikat

Während heutzutage die große Masse der Fahrräder aus Einzelkomponenten, welche auch bei anderen Modellen zum Einsatz kommen, zusammengeschraubt werden, fällt das Gocycle Elektrofahrrad auch diesbezüglich aus dem Rahmen. Alle Teile von diesem Elektrofahrrad wurden nur dafür entworfen und werden auch nur für dieses Modell verwendet. Ausgelegt ist das Fahrrad dafür, um dich schnell und umweltfreundlich von A nach B zu befördern und das natürlich durch den Elektroantrieb auch mit einem gewissen Komfort. Wissenswert ist auch noch das Eigengewicht, das lediglich gute 16 Kilogramm beträgt und für Gepäck daher, und wegen der geringen Größe, keinen Platz bietet. Die Besonderheit von diesem Fahrrad verdeutlicht auch der 2009 gewonnene Eurobike Gold Award.

Rahmen und Antrieb vom Gocycle Elektrofahrrad

Der unscheinbare Rahmen vom Gocycle Elelktrofahrrad besteht aus Magnesium Spritzguss. Beim Antrieb handelt es sich um eine 3-Gang Nabenschaltung mit gekapseltem Kettenantrieb, welcher keinerlei Wartungsarbeiten benötigt, sodass du dich nicht mit lästigem Schrauben abplagen musst. Auch die Räder sind extra hierfür entwickelt worden und lassen sich mit einem einfachen Handgriff wechseln, also keine komplizierten Basteleien mehr, wie von anderen Fahrrädern her bekannt. Der Motor treibt das Vorderrad an und leistet 250 Watt, die dem Bike eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern bescheren. Bei der Batterie wurde eine 9Ah NiMH Einheit mit 19,2 Volt verbaut, welche für eine Reichweite von 30 Kilometern ausreichend ist. Das gute Stück braucht 3,5 Stunden an der Steckdose, bis es vollgetankt ist.

Der Preis vom Gocycle Elektrofahrrad

Das Gocycle Elektrofahrrad gibt es in verschiedenen Paketen in Basis- oder Premiumausführung und kostet zwischen 1.670 und 1.900 Euro. Ein Blick auf das Bike kannst du hier werfen.

Comments No Comments »

Das 2006 gegründete und in Delbrück ansässige Unternehmen Artega besitzt mit dem Artega SE einen elektrischen Supersportler im Sortiment, den ich natürlich für dich etwas genauer unter die Lupe genommen habe.

Nach dem Benziner der Elektriker Artega SE

Bereits vor einem Jahr brachte das Unternehmen den Benziner auf den Markt und jetzt folgt die elektrische Ausführung Artega SE. Knapp 179.000 Euro soll das gute Stück kosten und das ist, im Vergleich zum Benziner GT für 84.000 Euro, eine schmerzhafte Stange an Geld mehr.

Was im Artega SE steckt

Zwei Elektromotoren bringen eine Power von 380 Pferdestärken auf die Hinterachse. Beide Motoren arbeiten voneinander unabhängig und beschleunigen den 1.400 Kilogramm schweren Artega SE von 0 auf 100 Stundenkilometer in sportlichen 4,3 Sekunden. Hervorzuheben ist dabei noch, dass er dies sogar 0,5 Sekunden schneller verrichtet, als sein umweltschädlicher Bruder aus der Brennstofffraktion, obwohl er noch knappe 150 Kilogramm mehr auf die Waage bringt. Mit diesen Leistungen schafft der Sportwagen eine Spitzengeschwindigkeit von maximal 250 Stundenkilometer.

Lithium-Ionen-Polymerakkus im Artega SE

Lithium-Ionen-Polymerzellen sind es, aus welchen der Artega SE seine Kraft bezieht. Von den insgesamt 16 Einheiten sind 12 im Heck des Fahrzeugs untergebracht, die restlichen 4 sind im Frontbereich angesiedelt. Die Leistung der Batterien beträgt 37 Kilowatt und die Energiepakete verfügen über eine Wasserkühlung. Aufgeladen soll der Stromtank, abhängig von der Leistung vom Anschluss, bereits innerhalb von flotten 90 Minuten sein. Dies alles reicht für eine Reichweite von maximalen 300 Kilometern aus, womit sich der Artega SE, zumindest im Vergleich zu anderen Elektroautos, durchaus sehen lassen kann. Einen interessanten Artikel zum Artega GT findest du hier.

Comments No Comments »

E-Wolf ist eine derzeit noch eher unbekannte Automarke aus Deutschland, welche auf Elektromobilität setzt. Die Fahrzeugpalette ist schon ziemlich umfangreich und hat mit dem E-Wolf Delta 2 Shuttle einen interessanten Kleintransporter im Angebot.

Vom Hotel und zum Flughafen mit dem E-Wolf Delta 2 Shuttle

Maximal 7 Personen finden in dem Elektroauto E-Wolf Delta 2 Shuttle platz und, wie es der Namenszusatz Shuttle schon verrät, ist er als umweltfreundliche Personentransportalternative im Nahverkehrsbereich gedacht. Besonders eignet er sich daher beispielsweise als Shuttlebus zwischen Hotels und Flughafen, aber auch als Stadttaxi für kleinere Gruppen.

Technisches zum E-Wolf Delta 2 Shuttle

Auf einer Länge von 4,4 Meter und einer Höhe von 1,8 Meter bringt der E-Wolf Delta 2 Shuttle knapp 1,5 Tonnen auf die Waage. Eine weitere Zuladung von lediglich 500 Kilogramm ist möglich, was die Möglichkeiten des Elektroautos als Warentransporter einschränkt, wozu er aber auch nicht ausgelegt ist. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt 130 Stundenkilometer und bei einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern schafft es der E-Wolf 160 Kilometer weit, bis er wieder an der Tankstelle andocken muss. Die Kraft für den Frontradantriebler wird aus Lithium-Keramik-Akkus bezogen und alle erdenklichen Sicherheitsstandards und Komforttools sind beim Delta 2 anzutreffen, wie zum Beispiel Einklemmschutz bei den Fensterhebern, Airbags, ABS und Bordcomputer.

Was der E-Wolf Delta 2 Shuttle kosten soll

Für den schweigsamen und umweltfreundlichen E-Wolf Delta 2 Shuttle sind etwa 60.000 Euro zu entrichten. Angesichts der, wie noch bei fast allen Elektrofahrzeugen vorhandenen, einschränkenden Leistungen ein mehr als saftiger Preis, der es sich wohl auch wirklich nur für Hotels oder öffentliche Einrichtungen auszugeben lohnt, da mit dem grünen Gefährt sicherlich auch gut geworben werden und eine Vorreiterrolle übernommen werden kann. Einen interessanten Artikel zum Alpha 2 von E-Wolf findest du hier.

Comments No Comments »

Wer sich ein wenig mit Autos, insbesondere mit der schnellen Gattung, auskennt, bei dem wird beim Namen Gallardo gleich die richtige Schublade geöffnet. Starker Motor mit coolen Alufelgen. 2013 soll der Nachfolger des Supersportwagens Lamborghini Cabrera marktreif sein und ihn soll es auch in elektrisch geben.

Aluminium statt Kohlefaser beim Lamborghin Cabrera

Eigentlich war der Lamborghini Cabrera mit einer Karosserie aus ultraleichter Kohlefaser geplant gewesen, welcher offenbar aber die Zusammenarbeit mit Audi einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. So wird der italienische Sportwagen nun zum überwiegenden Teil aus ebenfalls äußerst leichtem Aluminium bestehen. Die Grundlage teilt sich der Cabrera außerdem mit dem nicht ganz unähnlichen Audi A8. Weiter wurde von dem Konzern auch noch der Bau vom Estoque bekannt gegeben. Das Coupe wird das dritte Standbein des Herstellers sein und 2014 marktreife erlangen.

In und um den Lamborghini Cabrera

Der Lamborghini Cabrera wird eine Länge von 4,35 Meter und eine Breite von 1,90 Meter, bei gerade einmal 1,17 Metern himmelwärts aufweisen. Damit weichen die Größenverhältnisse von denjenigen des Gallardos nur unwesentlich ab. Auch im Inneren wartet der Italiener unter deutschen Fittichen mit sportlicher Schlichtheit auf. Zwei Sitzplätze und Mittelmotor reihen ihn in die klassische Linie der Sportwagen ein, ob mit oder ohne Elektromotor.

Der Gallardo trumpft auf vor der Einführung vom Lamborghini Cabrera

Bevor jedoch der Lamborghini Cabrera mit Pauken und Trompeten auf dem Weltmarkt begrüßt werden wird, bläst der Gallardo noch einmal zu einem letzten Hoch auf. Von ihm soll eine besonders leichte Ausführung erhältlich sein, für welche die Studie Sesto Elemento ausschlaggebend ist, bei welcher zentraler Punkt das Gewicht von 1.000 Kilogramm war. Einen interessanten Bericht zum Lamborghini Estoque gibt es hier.

Comments No Comments »