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		<title>Elektronische Fortbewegung</title>
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		<description>Elektro Autos und die Zukunft</description>
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			<title>Concept One &#124; Elektro Supersportler von Rimac wird Realität</title>
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			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:55:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Gute Fahrzeuge]]></category>
			<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
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			<description><![CDATA[Der Markt der Elektroautos ist um einen neues flottes Spitzenmodell reicher. Der kroatische Hersteller Rimac wird seinen Concept_One in geringer Stückzahl bauen. Die künftigen Besitzer dürfen sich auf 1088 PS, 1600 Newtonmeter Drehmoment und einer Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h freuen. Nicht schlecht – läuft doch alles rein elektrisch. Das Concept-One wurde auf der IAA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Markt der Elektroautos ist um einen neues flottes Spitzenmodell reicher. Der kroatische Hersteller Rimac wird seinen Concept_One in geringer Stückzahl bauen. Die künftigen Besitzer dürfen sich auf 1088 PS, 1600 Newtonmeter Drehmoment und einer Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h freuen. Nicht schlecht – läuft doch alles rein elektrisch.</strong></p><p>Das Concept-One wurde auf der IAA im letzten Jahr noch als <a href="/tag/concept-cars/" target="_blank">Concept Car</a> dem staunenden Publikum vorgestellt und nun wurde der Elektro-Sportwagen aus Kroatien auf der Luxus Messe „Top Marques Monaco“ präsentiert und Rimac hat zudem gleich die ersten Bestellungen entgegengenommen. Insgesamt sollen 88 Stück des Concept_One hergestellt werden. Und gut möglich, das man den Supersportler künftig öfter in Monaco zu sehen bekommt. Denn das Elektroauto der Extraklasse kostet schlappe 750.000 Euro, was die Käuferliste schnell schrumpfen lässt.</p><p><strong>Concept_One: Elektro-Flitzer mit viel Power</strong> <span id="more-941"></span></p><p>Doch natürlich interessieren die Leistungsmerkmale des E-Boliden aus Kroatien. Das Auto fährt rein elektrisch, wobei jedes Rad von einem der vier Elektromotoren angetrieben wird. In der Summe leisten die vier Motoren 1088 PS, die das Concept_One von Null auf 100 km/h in rasanten 2,8 Sekunden antreiben. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 305 km/h.</p><p><strong>Überragend: Reichweite des Concept_One</strong></p><p>Fast noch beeindruckender als die Fahreigenschaften ist sogar noch die Reichweitenangaben. Laut Hersteller Rimac kann das Concept_One mit einer vollen Batterieladung stolze 600 Kilometer zurücklegen. Zu verdanken ist es dem 92 KW/H-Lithium-Eisenphosphat-Akku. Zum Vergleich kann man einen Blick auf die Reichweite des ebenfalls rein elektrischen Sportwagen Tesla Roadster werfen, der es nach Angaben des Herstellers auf bis zu 340 Kilometer bringt. Dafür steht dem E-Flitzer auch nur etwas mehr als die Hälfte der Batteriekapazität zur Verfügung.</p><p>Doch zurück zum Elektro-<a href="/tag/sportwagen/" target="_blank">Sportwagen</a> Concept_One. Dieser wiegt 1900 Kilogramm, wobei allein schon das Batterie-Pack im Inneren der Karbon-Karosserie 900 Kilogramm auf die Waage bringt.</p><p><strong>Concept_One: sportlich elegantes Interieur</strong></p><p>Der Innenraum ist sportlich-elegant gehalten, wobei eine in der Mittelkonsole installierte Digitalanzeige stets Auskunft über den Ladezustand der Batterie gibt. Auch alle Anzeigen auf der Amaturentafel kommen als Digitalinstrumente daher. Zudem findet man im Inneren des Concept_One klassische Sportwagenelemente wie Rundinstrumente oder das obligatorische Sportlenkrad inklusive Anzeige.</p><p>Wer mehr über den elektrischen Superflitzer in Erfahrung bringen will, sollte sich auf der <a href="http://www.rimac-automobili.com/" target="_blank">Homepage</a> von Herstseller Rimac umsehen.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Infiniti Emerg-E &#124; Flottes Concept Car mit 408 PS</title>
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			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:02:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Gute Fahrzeuge]]></category>
			<category><![CDATA[Concept Cars]]></category>
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			<description><![CDATA[Erstmals hat Infiniti mit dem Infiniti Emerg-E eine Sportwagen-Studie präsentiert, die eine Mittelmotor-Architektur verfügt. Die Weltöffentlichkeit hat bei der Vorstellung auf dem Genfer Autosalon 2012 ordentlich gestaunt. Trumpf doch das Elektroauto mit ordentlich Power unter der Haube. Infiniti, die Nissan Premium-Tochter, zeigt, wie der Sportwagen mit Mittelmotor der Zukunft aussehen könnte. Es scheint klar zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstmals hat Infiniti mit dem Infiniti Emerg-E eine Sportwagen-Studie präsentiert, die eine Mittelmotor-Architektur verfügt. Die Weltöffentlichkeit hat bei der Vorstellung auf dem Genfer Autosalon 2012 ordentlich gestaunt. Trumpf doch das Elektroauto mit ordentlich Power unter der Haube.</strong></p><p>Infiniti, die Nissan Premium-Tochter, zeigt, wie der Sportwagen mit Mittelmotor der Zukunft aussehen könnte. Es scheint klar zu sein, dass Infiniti mit einem PS-starken Boliden wie dem <a href="/tag/elektro-auto/" target="_blank">Elektroauto</a> Emerg-E sein Produktportfolio um ein attraktives Auto erweitern will und könnte. Besonders das flotte Design des Mittelmotor-Sportwagen könnte helfen, der Marke nicht nur mehr Feuer zu verleihen, sondern sie auch bekannter zu machen. Gleiches schaffte vor gut drei Jahren die Toyota-Tochter Lexus mit dem LFA. Dadurch wurde das Image des Herstellers deutlich aufgewertet.</p><p><strong>Infiniti Emerg-E: Hintergründe zur Studie</strong> <span id="more-938"></span></p><p>Der Emerg-E ist im Übrigen das erste Elektroauto von Nissan, welches der Premiumhersteller aus Japan in Europa hat entwerfen lassen. Dabei haben die Ingenieure ganze Arbeit geleistet und verstärkt auf das Know how und die Technologien von Partnerfirmen zurückgegriffen. Zudem arbeitete man bei der Entwicklung des Infiniti Sport-Elektroauto mit neuen Zuliefern zusammen, damit die Design Studie des Emerg-E auch über die innovativste Hardware verfügt.</p><p><strong>Viel Technik im Emerg-E</strong></p><p>Im Infiniti Emerg-E haben zwei Personen Platz, wobei das Auto mit seiner Länge von 4,46 Metern durchaus als übersichtlich beschrieben werden darf. Ausgestattet ist dieses <a href="/tag/concept-cars/" target="_blank">Concept Car</a> mit</p><ul><li>zwei Elektromoteren</li><li>vier Wechselrichter</li><li>Lithium-Ionen-Batteriesatz</li><li>Dreizylinder Ottomotor als Rage-Extender (plus erforderlichen Benzintank)</li></ul><p>Besonders die Verpackung des Emerg-E erweist sich nicht nur als überaus aerodynamisch, leichtgewichtig und effizient, sondern allen voran auch als sehr schön.</p><p><strong>Emerg-E mit ordentlich Power</strong></p><p>Das Infiniti Elektroauto wird seinem flotten Design auf der Straße zu 100 Prozent gerecht. Unter der Haube schlummern 408 PS (300 kW), die dafür sorgen, dass der Infinit Emerg-E von 0 auf 100 km/ in weniger als vier Sekunden beschleunigt. Bis die 200 km/ aus dem Stand geknackt sind, dauert es etwas länger. Hierfür braucht der Flitzer mit den beiden Elektromotoren und dem Rage-Extender glatte 30 Sekunden.</p><p>Der Emerg-E schafft eine Distanz von rund 50 Kilometern im Stadtverkehr völlig emissionsfrei, bevor der Ottomotor einspringt. Die CO2-Emission bei einer Kombination der E-Motoren mit dem Benzinmotor liegt bei 55 g/km.</p><p>Dieser „<a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,819571,00.html" target="_blank">Spiegel</a>“-Artikel liefert weitere Infos sowie Bilder zum Infiniti Emerg-E.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Mia Electric &#124; neues Elektro Auto jetzt in Deutschland erhältlich</title>
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			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 00:51:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Gute Fahrzeuge]]></category>
			<category><![CDATA[Elektro Auto]]></category>
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			<description><![CDATA[Der deutsche Elektroauto-Markt darf sich über Zuwachs freuen. Frisch aus Frankreich ist der Elektor-Minivan Mia eingetroffen. Zur Auswahl stehen vier Modelle, wobei diese kleinen, knuddeligen E-Autos samt Kulleraugen nicht nur das Kindchenschema bedienen, sondern auch einiges mehr zu bieten haben. Mia Electric: Was kosten die einzelnen Modelle? Die Firma Smiles AG bietet mit dem Mia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der deutsche Elektroauto-Markt darf sich über Zuwachs freuen. Frisch aus Frankreich ist der Elektor-Minivan Mia eingetroffen. Zur Auswahl stehen vier Modelle, wobei diese kleinen, knuddeligen E-Autos samt Kulleraugen nicht nur das Kindchenschema bedienen, sondern auch einiges mehr zu bieten haben.</strong></p><p><strong>Mia Electric: Was kosten die einzelnen Modelle?</strong></p><p>Die Firma Smiles AG bietet mit dem Mia electric jetzt den neuen Elektro-Minivan aus Frankreich auch hierzulande an. Interessierte können aus drei Modellvarianten sowie einem Sondermodell wählen: Der einsitzige Mini-Van Mia-Variante K kostet um die 23.500 Euro, ist aber optional aber auch als Zweisitzer zu haben. Für einen Aufschlag von 1.000 Euro gibt es die Standard-Variante mit drei Sitzen. Wer sich für den Viersitzer Mia L entscheidet, muss 25.600 Euro auf den Tisch legen. Darf es etwas mehr – vor allem auch Luxus sein – ist der Mia Black sicher das richtige <a href="/tag/elektro-auto/" target="_blank">Elektro Auto</a>. Dieser kommt mit schwarzem Lack inklusive Lederausstattung und wird in zwei Größen (2,87 Meter und 3,19 Meter) angeboten. Der Preis beläuft sich auf rund 35.000 Euro. <span id="more-933"></span></p><p><strong>Besonderheiten und Ausstattungen vom Mia Electric</strong></p><p>Doch egal für welches Modell man sich am Ende entscheidet: Der Fahrer sitzt jeweils vorne alleine. Die Instrumenten wurden in Halbkreisform um den Fahrer herum angeordnet. Ein besonderes Highlight des Mia Electric sind die Türen. Sowohl auf der rechten als auch der linken Seite des Autos befindet sich eine Schiebetür, die vor allem in der Stadt sehr von Vorteil sind, da sie auch bei kleinen Parklücken ein gutes und komfortables ein- und aussteigen ermöglichen.</p><p><strong>Mia Electric: Infos zur Batterie und Reichweite</strong></p><p>Serienmäßig ist der Mia Electric mit einem 24 PS-starken Elektromotor und einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit 8 kWh ausgestattet. Die Standardbatterie bietet laut Smiles AG eine Reichweite von 80 bis 90 Kilometer. Das Elektro Auto darf durchaus als Leichtgewicht beschrieben werden, bringt es doch mit der Standardbatterie keine 800 Kilogramm auf die Waage. Auf Wunsch und natürlich gegen Aufpreis gibt es den Mia aber auch mit einer stärkeren <a href="/tag/batterien" target="_blank">Batterie</a>. Diese bietet 12 kWh sowie eine Reichweite von 120 bis 130 Kilometern. Um die Batterie vollständig aufzuladen, muss der Mis drei bis fünf Stunden an die Steckdose angeschlossen werden.</p><p>Beim Kauf eines Mia Electric wird vom Hersteller auch eine Garantie auf den Akku gegeben: diese beläuft sich auf drei Jahre bzw. für die ersten 50.000 Kilometer Fahrleistung. Wer sich das E-Mobil bestellen will, muss aktuell mit einer Lieferzeit von acht bis zehn Wochen rechnen.</p><p>Weitere Infos zum ökologischen Minivan bietet dieser umfangreiche „<a href="http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,785158,00.html" target="_blank">Spiegel-Artikel</a>“.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Tata Emo &#124; Indien versucht es jetzt auch mit einem Billig-Elektriker</title>
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:16:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<description><![CDATA[Auf der Autoshow 2012 in Detroit will Tata seine neue Elektroautostudie Tata Emo erstmals live präsentieren. Die Fakten zu dem Minielektriker aus Indien gibt&#8217;s hier für dich aber natürlich schon jetzt. Der Tata Emo: Billig, billiger, am billigsten Für ähnliche Furore sorgte der indische Automobilhersteller Tata schon vor einigen Jahren mit dem Modell Nano, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Autoshow 2012 in Detroit will Tata seine neue Elektroautostudie Tata Emo erstmals live präsentieren. Die Fakten zu dem Minielektriker aus Indien gibt&#8217;s hier für dich aber natürlich schon jetzt. </strong></p><p><strong>Der Tata Emo: Billig, billiger, am billigsten</strong></p><p>Für ähnliche Furore sorgte der indische Automobilhersteller Tata schon vor einigen Jahren mit dem Modell Nano, welches jedoch nicht wie der Tata Emo womöglich immer ein Concept Car bleiben wird, sondern 2009 in den Verkauf startete. Leider blieben die Verkaufszahlen des Kleinstwagens mit Miniverbrennungsmotor und einem sagenhaften Neupreis von umgerechnet unter 2.000 Euro weit unter den Erwartungen zurück und hinzu kamen Lieferschwierigkeiten sowie technische <a href="/tag/probleme/">Probleme</a>. Hoffen wir also, dass sein elektrischer Bruder ebenfalls in Serienreife geht und nicht dieselben Komplikationen erlebt.</p><p><strong>Was im Tata Emo drinsteckt</strong></p><p>Wie auch der Nano besticht der Tata Emo durch minimalste Abmessungen. Während weite Teile des Fahrzeugs an einen Smart erinnern, so macht diesem Vergleich das fast gänzlich aus Glas bestehende Dach einen Strich durch die Rechnung, denn es zieht sich vom Heck an sofort zur Front hin in einem Bogen nach unten und lässt den <a href="/tag/kleinwagen/">Kleinwagen</a> wie einen Keil mit fehlender Spitze aussehen. Ebenfalls besitzt der Tata nicht zwei, sondern vier Türen, jedoch werden die hinteren beiden unüblich nach hinten geöffnet, damit auf der sehr kleinen und nicht gerade gemütlich anmutenden Rückbank bequemer Platz genommen werden kann. Erreichen soll der Tata eine Spitzengeschwindigkeit von 100 Stundenkilometer und eine Reichweite von 160 Kilometer.</p><p><strong>Was der Tata Emo kosten soll</strong></p><p>Aus der Masse der Elektrostadtflitzer soll der Tata Emo aber vor allem mit dem Preis springen, mag diese Werbung auch eher ein Gag sein angesichts dessen, dass der Hersteller selbstredend derzeit keine Pläne hegt, den Kleinen in Serie zu produzieren. Wie auch beim Nano sollte der Elektriker die Konkurrenz weit unterbieten, denn der Mini sollte den Kunden lediglich 15.000 Euro kosten, für elektrische Verhältnisse derzeit wirklich ein Schnäppchen, wäre es denn nicht nur eine Fiktion. Mehr findest du auch bei <a href="http://www.autobild.de/artikel/tata-emo-detroit-auto-show-2012-2782442.html">Auto Bild</a> .</p>]]></content:encoded>
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			<title>Stromtankstellennetz in Estland von ABB</title>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:37:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<category><![CDATA[Elektrotankstellen]]></category>
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			<description><![CDATA[Die Elektroautos sind in aller Munde, leider aber nur ganz selten auch auf den Straßen anzutreffen. Alles setzt auf die Rückkehr der Elektromobilität und dazu gehört natürlich auch eines, nämlich ein technisch ausgereiftes, leistungsfähiges und vor allem auch flächendeckendes Stromtankstellennetz. In Estland wird nun ABB ein solches bauen. Die Ausschreibung für das Stromtankstellennetz in Estland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Elektroautos sind in aller Munde, leider aber nur ganz selten auch auf den Straßen anzutreffen. Alles setzt auf die Rückkehr der Elektromobilität und dazu gehört natürlich auch eines, nämlich ein technisch ausgereiftes, leistungsfähiges und vor allem auch flächendeckendes Stromtankstellennetz. In Estland wird nun ABB ein solches bauen.</strong></p><p><strong>Die Ausschreibung für das Stromtankstellennetz in Estland von ABB gewonnen</strong></p><p>Das Stromtankstellennetz in Estland, welches von ABB gebaut wird, wird 200 Anlagen umfassen, die sich auf das ganze Land verteilen. Was hierzulande wenig wäre, ist in dem flächenmäßig eher kleinen Land mit gerade einmal zwei Millionen Einwohnern beachtlich und wird auch in ganz Europa das größte <a href="/tag/elektrotankstellen/">Tankstellennetz</a> dieser Art sein.</p><p><strong>Lieferbeginn vom Stromtankstellennetz in Estland von ABB</strong></p><p>Die Ausschreibung für das Stromtankstellennetz in Estland, welche von ABB gewonnen wurde, wurde von der estnischen Regierung veranlasst und begonnen wird mit der Lieferung der Anlagen bereits im zweiten Quartal von 2012. Verbaut werden Gleichstromanlagen vom Typ Terra-System, welche jedoch erst gemeinsam im Dezember in Betrieb genommen werden. Neben der Lieferung der Tankstellen an sich gehört zum Vertrag zwischen der Regierung und dem französischen Großkonzern ABB aber auch die technische Wartung der Anlagen, zumindest für fünf Jahre, denn solange läuft der bestehende Vertrag.</p><p><strong>Stromtankstellennetz in Estland von ABB auf die schlechten Reichweiten ausgelegt</strong></p><p>Man könnte sagen, dass die zu Ende Jahr bestehende Dichte mit Stromtankstellen in Estland von ABB auf die bescheidenen Reichweiten der gegenwärtig erhältlichen Elektroautos ausgelegt sind, denn diese beträgt oft kaum 200 Kilometer. Das Netz ist sicher etwas, was sich in den nächsten Jahren noch nicht rentieren wird, aber ein Zeichen für die Zukunft setzt, denn der Boom der Elektroautos wird sicher dann kommen, wenn die Akku- und somit Reichweitenprobleme, sowie die derzeit noch hohen Investitionskosten beseitigt sein werden. Mehr Infos findest du auch <a href="http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/abb-baut-groesstes-elektroauto-ladenetz-europas" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Geringer Absatz von Elektroautos oder warum die Elektrorevolution auf sich warten lässt</title>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:35:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<category><![CDATA[Probleme]]></category>
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			<description><![CDATA[Das erste Jahr mit den ersten elektrischen Serienfahrzeugen der großen Konzerne GM und Nissan ist vorüber und es wurden weltweit gerade einmal 30.000 Fahrzeuge auf die Straßen gebracht. Der geringe Absatz von Elektroautos ernüchtert die Branche. Der geringe Absatz von Elektroautos ist keine Überraschung Wer sich über den geringen Absatz der Elektroautos wundert, der hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste Jahr mit den ersten elektrischen Serienfahrzeugen der großen Konzerne GM und Nissan ist vorüber und es wurden weltweit gerade einmal 30.000 Fahrzeuge auf die Straßen gebracht. Der geringe Absatz von Elektroautos ernüchtert die Branche.</strong></p><p><strong>Der geringe Absatz von Elektroautos ist keine Überraschung</strong></p><p>Wer sich über den geringen Absatz der Elektroautos wundert, der hat so zahlreiche Fakten verschlafen, wie zum Beispiel die Reichweiten, die bei den meisten Modellen mehr als unbefriedigend sind, die im Vergleich zu Verbrennungsmotorfahrzeugen hohen Anschaffungskosten, die sich zwar amortisieren durch die Ersparnis an Treibstoffkosten, aber dennoch abschrecken lassen, teils massive Lieferverzögerungen durch die Hersteller oder <a href="/tag/probleme/">technische Probleme</a>.</p><p><strong>Geringer Absatz von Elektroautos lässt Kleinhersteller eingehen</strong></p><p>Nicht nur die großen Automobilkonzerne investieren Milliarden in die technische Entwicklung von Elektroautos, welche sich wohl mit Sicherheit noch für einige weitere Jahre finanziell nicht auszahlen werden, sondern auch die kleinen Hersteller. Diese können jedoch solche finanziellen Verluste durch den geringen Absatz von Elektroautos nicht abfedern und gehen daran regelmäßig zugrunde. So zum Beispiel Aptera Motors aus den USA und <a href="/think-elektro-auto-aus-norwegen/">Think</a> aus Norwegen.</p><p><strong>Geringer Absatz von Elektroautos gemäß Analysten kein Problem</strong></p><p>Nach Aussagen von Branchenanalysten und Fahrzeugherstellern sei dies jedoch kein Grund zur Sorge, beziehungsweise könne keine Einschätzung über die weitere Entwicklung der neuen Ära der Elektromobilität gemacht werden, da es dafür noch viel zu früh sei. Erst die kommenden Jahrzehnte könnten zeigen, ob sich die Technik durchsetzen wird und sich somit die Investitionen gelohnt haben. Mehr zum Konkurs von Think findest du <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2770890/norwegischer-elektroauto-hersteller-think-konkurs.story" target="_blank">hier</a> .</p>]]></content:encoded>
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			<title>Rinspeed Dock +Go &#124; Eine innovative Idee zur Reichweitenverlängerung</title>
			<link>http://www.lets-project.com/rinspeed-dock-go-eine-innovative-idee-zur-reichweitenverlaengerung/</link>
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			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:10:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Gute Fahrzeuge]]></category>
			<category><![CDATA[Saubere Energie]]></category>
			<category><![CDATA[Elektro Auto]]></category>
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			<description><![CDATA[Der Schweizer Fahrzeughersteller Rinspeed ist bekannt für innovative Neuentwicklungen und Prototypen, besonders auch im Bereich der Elektromobilität. Mit dem Rinspeed Dock+Go-System hat sich der Hersteller nun wieder einmal selbst übertroffen. Worum es bei Rinspeed Dock+Go geht Rinspeed Dock+Go steht für eine Art automobiler Rucksack auf einer Achse. Was sich seltsam anhört, ist eine hochinteressante Entwicklung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Schweizer Fahrzeughersteller Rinspeed ist bekannt für innovative Neuentwicklungen und Prototypen, besonders auch im Bereich der Elektromobilität. Mit dem Rinspeed Dock+Go-System hat sich der Hersteller nun wieder einmal selbst übertroffen. </strong></p><p><strong>Worum es bei Rinspeed Dock+Go geht</strong></p><p>Rinspeed Dock+Go steht für eine Art automobiler Rucksack auf einer Achse. Was sich seltsam anhört, ist eine hochinteressante Entwicklung, welche der Hersteller am Automobilsalon in Genf 2012 erstmals live präsentieren will. Der energetische Rucksack ist auf bestimmte Fahrzeuge, wie beispielsweise den sQube und einige Weitere, zugeschnitten und soll dem nach wie vor bestehenden Reichweitenproblem bei <a href="/tag/elektro-auto/">Elektroautos</a> entgegenwirken, indem er bei Bedarf einfach angekoppelt werden kann.</p><p><strong>Was im Rinspeed Dock+Go steckt</strong></p><p>Im Rucksack vom Rinspeed Dock+Go verbirgt sich nicht unbedingt das, was man erwartet. Denn neben ordentlich <a href="/metall-luft-akku-die-loesung-fuer-die-reichweitenprobleme/">Akkus</a>, welche das jeweilige Fahrzeug mit zusätzlichem Strom für höhere Reichweiten versorgen, können auch Brennstoffzellen untergebracht werden, natürlich mit demselben Effekt. Unterschiedliche Ausführungen ermöglichen aber auch das Verstauen von Werkzeug im rollenden Rucksack oder der Unterbringung einer Warmhaltebox, beispielsweise für Pizzakuriere.</p><p><strong>Der Rinspeed Dock+Go an jedem Elektrostadtauto möglich</strong></p><p>Das System vom Rinspeed Dock+Go lässt sich grundsätzlich an jedes elektrische Stadtauto anschließen. In Zusammenarbeit mit weiteren Herstellern könnten entsprechende Übergänge geschaffen werden, womöglich auch einheitlich genormt, sodass sogar zwischen verschiedenen Fahrzeugen gewechselt werden kann. Als Demonstrationsfahrzeug dient derweilen der zweisitzige Smart, an dem sich das vielfältige Energiepaket auch optisch besonders gut macht. Noch nichts ist derzeit über einen allfälligen Preis für den rollenden Energieträger bekannt, wofür es aber auch sicherlich noch viel zu früh ist. Einen interessanten Artikel zum Thema findest du auch <a href="http://www.hna.de/auto-verkehr/modelle/auto-oeko/genf-2012e-floh-clou-rinspeed-1532517.html" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Yamaha EC-03 &#124; Der Zweiradriese im elektrischen Miniformat</title>
			<link>http://www.lets-project.com/yamaha-ec-03-der-zweiradriese-im-elektrischen-miniformat/</link>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:28:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Gute Fahrzeuge]]></category>
			<category><![CDATA[Elektromotorräder- und roller]]></category>
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			<description><![CDATA[Der neue Elektroroller von Yamaha EC-03 ist besonders leicht, wendig, klein und dient somit perfekt seinem Zweck, nämlich dem Stadtverkehr. Der Yamaha EC-03 Elektroroller: vorgestellt und produziert Vorgestellt wurde der Yamaha EC-03 Elektroroller erstmals 2010 an der Messe Intermot und seit Beginn 2011 wird er in Serie produziert, allerdings in einer limitierten Auflage. Durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Elektroroller von Yamaha EC-03 ist besonders leicht, wendig, klein und dient somit perfekt seinem Zweck, nämlich dem Stadtverkehr. </strong></p><p><strong>Der Yamaha EC-03 Elektroroller: vorgestellt und produziert</strong></p><p>Vorgestellt wurde der Yamaha EC-03 Elektroroller erstmals 2010 an der Messe Intermot und seit Beginn 2011 wird er in Serie produziert, allerdings in einer limitierten Auflage. Durch das sehr bescheidene Gewicht von lediglich 56 Kilogramm hat der <a href="/tag/elektromotorrader-und-roller/">Roller</a> nicht nur den Vorteil vom schnellen und agilen Einsatz im Stadtverkehr, sondern kann auch mühelos in jedes Treppenhaus oder auch die Wohnung mitgenommen werden, was bekanntlich besonders in Großstädten öfters so gehandhabt wird.</p><p><strong>Der Yamaha EC-03 Elektroroller mit LED-Display</strong></p><p>Besonders modern und ein Hingucker ist am Yamaha EC-03 Elektroroller auch das LED-Display. Der Roller bietet zwei Optionen im Fahrverhalten, welche du mittels Knopfdruck auswählen kannst. Der Powermodus sorgt dabei für schnellere Beschleunigung. Für die Energie sorgt ein 50 Volt <a href="/metall-luft-akku-die-loesung-fuer-die-reichweitenprobleme/">Lithium-Ionen-Akku</a>, welcher seine Ladung über eine übliche Haushaltssteckdose erhält. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei gedrosselten 45 Stundenkilometern.</p><p><strong>Zubehör und Preis vom Yamaha EC-03 Elektroroller</strong></p><p>Die Zubehöre sind vor allem praktisch er Natur, wie zum Beispiel eine Cockpittasche oder die Gepäckbrücke im Heckbereich. Ebenso kannst du als Alternative auf LED-Blinker zurückgreifen. Der Grundpreis liegt bei knapp 2.400 Euro und ist für den kleinen, <a href="http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/yamaha-ec-03-der-rasende-piepmatz-1641211.html" target="_blank">rasenden Flitzer</a> nicht eben mal gering. Wenn du jedoch einmal die Rechnung zu einem preiswerten Roller mit Verbrennungsmotor für vielleicht 800 Euro machst, dann wirst du unter Miteinbezug der Spritkosten von den auf den ersten Blick hohen Anschaffungskosten für den Elektroroller wohl bald ein anderes Bild bekommen.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Tante Paula Elektroroller &#124; Wie auch die Tante umweltfreundlich in den Laden an der Ecke kommt</title>
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			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:51:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Saubere Energie]]></category>
			<category><![CDATA[Elektromotorräder- und roller]]></category>
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			<description><![CDATA[Was sich anhört wie eine Verwandte ist in Wirklichkeit ein elektrisches Minitransportfahrzeug. Die Tante Paula Elektroroller werden von einem innovativen Kleinunternehmen aus Hamburg produziert. Ferdinand und Maximilian nennen sich die Tante Paula Elektroroller Die Tante Paula Elektroroller tragen die genauso originellen Namen Ferdinand I. bis III. und Maximilian II. und unterscheiden sich vor allem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sich anhört wie eine Verwandte ist in Wirklichkeit ein elektrisches Minitransportfahrzeug. Die Tante Paula Elektroroller werden von einem innovativen Kleinunternehmen aus Hamburg produziert.</strong></p><p><strong>Ferdinand und Maximilian nennen sich die Tante Paula Elektroroller</strong></p><p>Die Tante Paula Elektroroller tragen die genauso originellen Namen Ferdinand I. bis III. und Maximilian II. und unterscheiden sich vor allem in den Designs voneinander. Als eine Art Basismodell kann Ferdinand I. angesehen werden. Wie bei allen Modellen sind die Räder des <a href="/tag/elektromotorrader-und-roller/">Elektrorollers</a> äußerst klein, Sitzstange und der Lenker stechen markant zum Himmel und es besteht die Möglichkeit vorne oder hinten einen kleinen Korb für den Einkauf oder Sonstiges anzubringen. Mein persönlicher Favorit ist Maximilian II., denn in schwarzem Design und lässig gezogenem Rahmen ist er optisch für mich mit Abstand der Attraktivste.</p><p><strong>Technisches zu den Tante Paula Elektrorollern</strong></p><p>Die Höchstgeschwindigkeit der Tante Paula Elektroroller liegt bei 20 oder 32 Stundenkilometer und die Reichweite beträgt etwa 15 bis 20 gefahrene Kilometer. Dies zeigt schon den vorrangigen Nutzungsbereich der kleinen elektrischen Gefährte, denn sie wurden in erster Linie für den Einsatz in Gewerbeobjekten, Krankenhäusern, Reitplätzen oder Jachthäfen ausgelegt. Genauso können sie aber für die Straße zugelassen werden und fallen dann in den Bereich der Mofas, sind also mit entsprechendem Führerschein zu fahren. Ein weiterer Vorteil der äußerst sparsamen Roller ist, dass du keine Steuern dafür zu bezahlen brauchst und auch keine Helmpflicht besteht. Wenn der Roller an die <a href="/tag/elektrotankstellen/">Tankstelle</a>, beziehungsweise die Steckdose muss, dann braucht er etwa drei bis vier Stunden, um wieder vollgetankt zu sein.</p><p><strong>Was die Tante Paula Elektroroller kosten</strong></p><p>Den Beginn auf der Preisliste der Tante Paula Elektroroller macht Ferdinand I. mit 899 Euro, wobei dann noch die Versandkosten hinzukommen. Ferdinand II. mit Komfortfederung bekommst du ab 1.295 Euro, Ferdinand III. kostet 1.299 Euro und mein Lieblingsmodell Maximilian II. ist auch der Teuerste unter den Tanten und kostet 1.885 Euro. Bei den letzten drei Modellen sind die Versandkosten bereits inbegriffen. <a href="http://www.transport-online.de/Transport-News/Wirtschaft-Politik/9871/Wincanton-faehrt-fuer-Tante-Paula" target="_blank">Hier</a> findest du mehr zum Hersteller der kleinen Elektromobile.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Citroen Eggo &#124; Ein Ei auf Rädern</title>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:49:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Max</dc:creator>
			<category><![CDATA[Gute Fahrzeuge]]></category>
			<category><![CDATA[Concept Cars]]></category>
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			<description><![CDATA[Der Citroen Eggo wurde auf der Auto Design Messe in diesem Jahr in Kroatien vorgestellt und ist ein echter Hingucker, der aus der Reihe des Alltäglichen fällt. Studie als Zeitvertreib für zukunftsliebende Autobauer oder bald auf unseren Straßen zu sehen? Der Citroen Eggo aus der Feder von Damnjan Mitic Verantwortlich für das Design des Concept-Elektrikers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Citroen Eggo wurde auf der Auto Design Messe in diesem Jahr in Kroatien vorgestellt und ist ein echter Hingucker, der aus der Reihe des Alltäglichen fällt. Studie als Zeitvertreib für zukunftsliebende Autobauer oder bald auf unseren Straßen zu sehen?</strong></p><p><strong>Der Citroen Eggo aus der Feder von Damnjan Mitic</strong></p><p>Verantwortlich für das Design des <a href="/audi-urban-concept-elektrisch-modern-mit-besonderen-reizen/">Concept-Elektrikers</a> Citroen Eggo ist die Designerin Damnjan Mitic und die Optik erinnert wirklich unbestritten an nichts anderes als an ein Ei auf vier Rädern. Von seiner Form her rührt auch der Name her, der dem englischen &#8220;Egg&#8221; entlehnt ist, was eben so viel wie Ei bedeutet. Die Form wird noch durch die gerundeten Scheiben zu allen Seiten hin und den nur minimal mit der Karosserie verbundenen Rädern unterstrichen.</p><p><strong>Was den Citroen Eggo antreibt</strong></p><p>Seine Kraft erhält der Citroen Eggo von vier Elektromotoren, je einem pro Rad, welche sich auf den Radnaben befinden. Interessant ist auch der Bezug der Energie, denn was sich auf dem Dach befindet und auf den ersten Blick wie eine weitere Fensterfläche aussieht, sind Solarzellen, über welche die Radnabenmotoren des <a href="/tag/solar-auto/">Solarautos</a> gespeist werden.</p><p><strong>Der Citroen Eggo zwischen Sport- und Geländewagen</strong></p><p>Der Einstieg vom Citroen Eggo erinnert an gewisse Sportwagen, denn die Türen werden seitlich nach oben geöffnet. Dem entgegen erinnert der Tritt für den Einstieg des 1,79 Meter hohen eher an einen Geländewagen. Das Innenleben der Eierstudie ist futuristisch bescheiden gehalten. Zwischen den beiden Sitzen befindet sich eine Mittelkonsole, in welche auch einige Instrumente eingelassen sind. Genauso sicher wie der Citroen ein absoluter Blickfänger ist, steht aber gemäß Aussage des Unternehmens auch fest, dass dieser niemals Serienreife erlangen wird. Einen Blick auf das Ei kannst du <a href="http://www.bild.de/auto/auto-news/elektroauto/studie-citroen-eggo-ei-auf-raedern-20658184.bild.html" target="_blank">hier</a> werfen.</p>]]></content:encoded>
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