Das erste Jahr mit den ersten elektrischen Serienfahrzeugen der großen Konzerne GM und Nissan ist vorüber und es wurden weltweit gerade einmal 30.000 Fahrzeuge auf die Straßen gebracht. Der geringe Absatz von Elektroautos ernüchtert die Branche.

Der geringe Absatz von Elektroautos ist keine Überraschung

Wer sich über den geringen Absatz der Elektroautos wundert, der hat so zahlreiche Fakten verschlafen, wie zum Beispiel die Reichweiten, die bei den meisten Modellen mehr als unbefriedigend sind, die im Vergleich zu Verbrennungsmotorfahrzeugen hohen Anschaffungskosten, die sich zwar amortisieren durch die Ersparnis an Treibstoffkosten, aber dennoch abschrecken lassen, teils massive Lieferverzögerungen durch die Hersteller oder technische Probleme.

Geringer Absatz von Elektroautos lässt Kleinhersteller eingehen

Nicht nur die großen Automobilkonzerne investieren Milliarden in die technische Entwicklung von Elektroautos, welche sich wohl mit Sicherheit noch für einige weitere Jahre finanziell nicht auszahlen werden, sondern auch die kleinen Hersteller. Diese können jedoch solche finanziellen Verluste durch den geringen Absatz von Elektroautos nicht abfedern und gehen daran regelmäßig zugrunde. So zum Beispiel Aptera Motors aus den USA und Think aus Norwegen.

Geringer Absatz von Elektroautos gemäß Analysten kein Problem

Nach Aussagen von Branchenanalysten und Fahrzeugherstellern sei dies jedoch kein Grund zur Sorge, beziehungsweise könne keine Einschätzung über die weitere Entwicklung der neuen Ära der Elektromobilität gemacht werden, da es dafür noch viel zu früh sei. Erst die kommenden Jahrzehnte könnten zeigen, ob sich die Technik durchsetzen wird und sich somit die Investitionen gelohnt haben. Mehr zum Konkurs von Think findest du hier .

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