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Das Elektroauto Chevrolet Volt von dem amerikanischen Automobilhersteller geht Ende dieses Jahres in die Produktion. Grund genug also für mich, mir die Eigenschaften des amerikanischen Elektrikers einmal genauer anzuschauen.

Chevrolet Volt © Flickr - Mdrewe

Ein passender Name für den Chevrolet Volt

Schon der Name verrät seine Energiequelle. Der Chevrolet Volt wird über einen Lithium-Ionen-Batterieblock angetrieben, der eine Leistung von 16 Kilowattstunden bereit stellt. Die Reichweite beträgt dabei lediglich 60 Kilometer, was im ersten Moment verwirrt. Ist jedoch der Batterietank gelernt, so springt ein Benzinmotor als Stromgenerator ein.

Dieser Verbrennungsmotor des Chevrolet Volt kann alternativ zum fossilen Benzin auch mit E85, also Ethanol mit einem Kleinstanteil herkömmlichem Benzin betrieben werden. Durch diesen Verbrennungsmotor wird die Reichweite des halben Elektro Autos auf Landstrassen bis auf 1.000 Kilometer verlängert.

Durch die geringere Reichweite der Batterie ist der Chevrolet Volt auch wieder schneller „aufgetankt“, nämlich nach nur 3 Stunden an der Steckdose. Entgegen der geringen Reichweite leistet der Elektromotor Bärenkraft und erbringt 150 PS bei einer Höchstgeschwindigkeit von knapp über 160 Stundenkilometern.

Die Ausstattung des Chevrolet Volt 2010

Wo die Hülle der Elektrolimousine Chevrolet Volt noch eher unscheinbar stromlinienförmig mit steil abfallendem Heck daher kommt, sieht es im Inneren schon wesentlich futuristischer aus. Das Informationssystem besteht aus einem LCD-Touchscreenmonitor und Bluetooth-, sowie USB-Schnittstellen sind vorhanden.

Ich finde das Konzept des Chevrolet Volt mit dem zusätzlichen Verbrennungsmotor äußerst interessant, besonders angesichts der Tatsache, dass die meisten Serienelektroautos bezüglich der Reichweite doch noch ziemlich zu wünschen übrig lassen. Hier wird altbewährte Technik mit neuer und regenerativer gepaart, was zu einem effektiven und alltagstauglichen Ganzen führt. Außerdem ist beim Verbrennungsmotor des Chevrolet Volt hochzuhalten, dass dieser mit Ethanol betankt werden kann.

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Inzwischen werden ständig heftige Diskussionen entfacht, welche Autos besser sind. Die Wahl besteht zwischen benzinbetriebenen Autos und Elektroautos. Beides ist sehr gefragt, doch beide haben auch ihre Vor- und Nachteile.

Es gibt Autos von verschiedenen Herstellern in unterschiedlichsten Formen und Farben. Jeder Autofahrer hat hier seine ganz eigenen Vorstellungen. Doch inzwischen gibt es auch die Möglichkeit mit elektronisch betriebenen Fahrzeugen von einem Ort zum anderen zu gelangen. Dies stellt die Autofahrer nun vor ganz neue Möglichkeiten.

Elektroauto©flickr-loremo

Was wird sich in Zukunft besser durchsetzen? Es steht der Kampf Benzin vs. Elektro, wie z. B. der Smart Fortwo an.

Das Elektroauto ist im Vormarsch

Das Elektroauto ist immer gefragter. Es hat eine fast schon futuristisches Optik, verspricht Umweltfreundlichkeit und soll sehr sparsam sein, wenn es um die Ausgaben für den Kraftstoff geht. Das sind alles Punkte, die im Kampf Benzin vs. Elektro mehr für das Elektroauto sprechen.

Doch was steckt wirklich dahinter? Schließlich sind bei dem Thema Benzin vs. Elektro nicht nur die Optik und die Umweltfreundlichkeit wichtig. Nein, man sollte, wenn es um das Thema Benzin vs. Elektro geht, noch zahlreiche andere Punkte in Betracht ziehen.

Benzin vs. Elektro – Die Vor- und Nachteile

Bei Benzin vs. Elektro lohnt sich der Vergleich. Mit einem Benziner kommt man weiter als mit einem Elektroauto. Benzin ist schneller eingefüllt, als ein Elektroauto aufgeladen ist.
Benzin vs. Elektro scheint also an den Benziner zu gehen. Doch immerhin sehen Elektroautos interessanter aus und sind weitaus umweltfreundlicher. Sparsamer im Unterhalt sind sie auch noch. Benzin vs. Elektro ist somit fast ausgeglichen.

Ich denke, wenn man ehrlich ist, hat den Kampf Benzin vs. Elektro eigentlich das Elektroauto gewonnen. Man muss nur Zeit haben und kurze Strecken bevorzugen.

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