Völlig überhöhte Benzinpreise sorgen täglich für Frust an der Zapfsäule und beim Auto fahren. Trotzdem gibt es hier gewissermaßen Entwarnung, denn mit Köpfchen und ein paar Tricks kann man nicht nur sparsamer, sondern auch umweltbewusster fahren.
Sparsamkeit kann man lernen
Es gibt trotz hoher Benzin- und Dieselpreise zahlreiche Möglichkeiten, das Portemonnaie beim Autofahren mit ein paar Sprit-Spartipps zu schonen. Hierzu ist nur etwas umdenken nötig. Viele kleine, kaum merkliche Sparmaßnahmen sorgen für einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch von bis zu 20%. Das ist besonders effektiv, da kaum zu erwarten ist, dass sich die Situation an der Zapfsäule in unmittelbarer Zukunft entspannen wird. Deshalb ist es auch dringend nötig, der Sparsamkeit wegen vonseiten der Hersteller über Motorblocks und Zylinderköpfe aus Leichtmetallguss und andere kleine Tricks nachzudenken – natürlich ohne damit den Fahrspaß zu reduzieren.
Kleine Trickkiste der Sparsamkeiten
Doch selbst wer in seinem Fahrzeug nicht über so kleine Raffinessen wie Motorblocks aus Leichtmetallguss verfügt, kann durchaus sehr effektiv und dennoch sparsam fahren und sich weniger spektakuläre Tipps zunutze machen. Hierzu gehört beispielsweise eine vorausschauende und gleichmäßige Fahrweise ohne unnötiges „Stop and Go-Fahren“ oder das Vermeiden spritfressender Höchstgeschwindigkeiten. Zudem kann man sehr effektiv schon mit Tempo 50 im fünften Gang fahren und sollte auch vom Gas gehen und den Wagen ohne auszukuppeln ausrollen lassen. So nutzt man die Schubabschaltung moderner Einspritzer. Der Motor bremst nun den Wagen, ohne einen Tropfen Benzin zu verbrauchen.
Ökologisch Fahren
Unnötiger Ballast oder Dachgepäckträger steigern den Benzinverbrauch merklich und schaden Geldbörse und Umwelt, keine Frage. Auch der richtige Reifendruck spart bis zu 5% Sprit, weshalb ein prüfender Blick in die Bedienungsanleitung mitunter bares Geld wert sein kann. Weitere Tipps zu diesem wichtigen Thema finden Sie hier bei „Auto-Motor-Sport“.


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