Elektro Auto Posts Tagged “Elektro Auto”
Das Elektro-Auto: Ein Fingerzeig der Zukunft. E-Autos oder Electro-Cars oder einfach Elektroautos werden hierzulande als Zukunftmodell vorgestellt. Alles über diese Form der Fortbewegung findet sich auf dieser Seite.
E-Wolf ist eine derzeit noch eher unbekannte Automarke aus Deutschland, welche auf Elektromobilität setzt. Die Fahrzeugpalette ist schon ziemlich umfangreich und hat mit dem E-Wolf Delta 2 Shuttle einen interessanten Kleintransporter im Angebot.
Vom Hotel und zum Flughafen mit dem E-Wolf Delta 2 Shuttle
Maximal 7 Personen finden in dem Elektroauto E-Wolf Delta 2 Shuttle platz und, wie es der Namenszusatz Shuttle schon verrät, ist er als umweltfreundliche Personentransportalternative im Nahverkehrsbereich gedacht. Besonders eignet er sich daher beispielsweise als Shuttlebus zwischen Hotels und Flughafen, aber auch als Stadttaxi für kleinere Gruppen.
Technisches zum E-Wolf Delta 2 Shuttle
Auf einer Länge von 4,4 Meter und einer Höhe von 1,8 Meter bringt der E-Wolf Delta 2 Shuttle knapp 1,5 Tonnen auf die Waage. Eine weitere Zuladung von lediglich 500 Kilogramm ist möglich, was die Möglichkeiten des Elektroautos als Warentransporter einschränkt, wozu er aber auch nicht ausgelegt ist. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt 130 Stundenkilometer und bei einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern schafft es der E-Wolf 160 Kilometer weit, bis er wieder an der Tankstelle andocken muss. Die Kraft für den Frontradantriebler wird aus Lithium-Keramik-Akkus bezogen und alle erdenklichen Sicherheitsstandards und Komforttools sind beim Delta 2 anzutreffen, wie zum Beispiel Einklemmschutz bei den Fensterhebern, Airbags, ABS und Bordcomputer.
Was der E-Wolf Delta 2 Shuttle kosten soll
Für den schweigsamen und umweltfreundlichen E-Wolf Delta 2 Shuttle sind etwa 60.000 Euro zu entrichten. Angesichts der, wie noch bei fast allen Elektrofahrzeugen vorhandenen, einschränkenden Leistungen ein mehr als saftiger Preis, der es sich wohl auch wirklich nur für Hotels oder öffentliche Einrichtungen auszugeben lohnt, da mit dem grünen Gefährt sicherlich auch gut geworben werden und eine Vorreiterrolle übernommen werden kann. Einen interessanten Artikel zum Alpha 2 von E-Wolf findest du hier.
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Die Elektroautos werden wohl die maßgeblichen Fahrzeuge insbesondere in der privaten Mobilität der nächsten Jahrzehnte werden, daran glauben viele von uns. Eine Studie verrät jetzt in eindrücklichen Zahlen, wie sich dies entwickeln soll.
Pike Research prophezeit 1 Million Elektroautos
Die Studie, welche für das Jahr 2020 eine Verkaufszahl von 1 Million Elektroautos voraussagt, stammt von Pike Research, einem Marktforschungsinstitut. Diese Verkaufszahlen für Elektroautos gilt jedoch nicht nur für Deutschland, sondern benennt den Jahresverkauf innerhalb eines Jahres für die gesamte Welt. Für 2012 sollen es 150.000 Fahrzeuge, 2015 dann bereits 400.000 sein. Dies zeigt auf, dass sich besonders im laufenden Jahrzehnt ein unvergleichliches Wandlungswachstum einstellen soll.
Förderungen steuern zu 1 Million Elektroautos bei
Maßgebliche Unterstützung findet der vorhergesagte Absatz von 1 Million Elektroauts im Jahr 2020 durch zahlreiche Fördermaßnahmen der Regierungen einiger Länder. Zu diesen gehören neben Deutschland, welches gerade eben ein immenses Steuerunterstützungspacket verabschiedet hat, besonders auch Frankreich und einige weitere europäische Ländern, sowie China, Kanada und die USA. Die Zuschüsse finden durch Steuererlässe und Vergünstigungen oder direkt durch Kaufzuschüsse zu den Käufern.
1 Million Elelktroautos ja oder nein?
Ob sich die Prognose von 1 Million Elektroautos im Jahre 2020 wirklich bewahrheiten wird, bleibt natürlich bis dahin offen. Angesichts der starken Fördermaßnahmen der regenerativen Mobilität kann jedoch gesagt werden, dass dieses Ziel durchaus realistisch ist, wenn auch sicher nur im Zusammenhang mit diesen. Als Zucker-und-Peitschen-Strategie könnte man den Umbau der Mobilität von fossilen Brennstoffen hin zu regenerativen Techniken bezeichnen. Interessantes zum Thema findest du auch hier.
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Dänemark ist eines der Länder mit Vorbildfunktion bei der Umsetzung von regenerativen Energietechniken in den Alltag. Mit dem Qbeak von Ecomove hat das Land nun auch ein eigenes und äußerst praktisches, aber auch sonniges Elektroauto am Start.
Besonderheiten vom Qbeak von Ecomove
Die Besonderheiten vom Kleinwagen Qbeak von Ecomove stecken im Detail. Wenn du die Türe öffnest, dann suchst du vergebens nach zwei Sitzen im Frontbereich, denn es gibt nur einen sich mittig befindenden Fahrersitz. Keine lästigen Gesprächspartner für den Fahrer also, zumindest nicht neben diesem. Dahinter finden sich nämlich zwei weitere Sitze für Fahrgäste. Ebenfalls wortwörtlich aus dem Rahmen fällt das Fahrgestell, das keine direkten Kontaktpunkte mit der Karosserie besitzt. Der Qbeak als Cabrio soll erst der Anfang sein, denn in den kommenden Jahren sind auch kleine Transportfahrzeuge und Minivans auf derselben Basis geplant, welche die Baureihe vervollkommnen sollen.
Technisches zum Qbeak von Ecomove
Die Elektromotoren vom Qbeak von Ecomove befinden sich direkt an den Rädern, was dem Ziel entsprach möglichst viel Platz zu sparen, beziehungsweise den wenigen vorhandenen optimal ausnutzen zu können. Man bedenke, dass der Dreisitzer gerade einmal die Ausmaße vom Smart aufweist. Die Reichweite variiert in Abhängigkeit von der verbauten Batterie zwischen 30 und 300 Kilometern.
Nach Gebrauch gehört der Qbeak von Ecomove in die Tonne
Ein weiterer wichtiger Punkt beim Bau des dänischen Qbeak von Ecomove war die Verwertbarkeit des Fahrzeugs, wenn dieses einmal entsorgt werden muss. Sämtliche Fahrzeugkomponenten können ohne die Verwendung von Rohstoffen wiederverwendet werden und kaum etwas daran kann rosten, was die Lebensdauer deutlich steigern soll. Mehr Infos findest du auch hier .
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Andere Länder in Europa und der Welt subventionieren die Hersteller von Elektroautos teilweise schon länger stark, jetzt soll auch in Deutschland aufgestockt werden, damit die hiesigen Hersteller den Anschluss nicht verlieren und ein stärkerer Kaufanreiz besteht. Die Elektroauto Förderung in der Debatte.
Die Bild hat die Elektroauto Förderung verzapft
Wie es sicher auch manch einer schon in der Bild-Zeitung gelesen hat, soll es bei der Elektroauto Förderung nicht um Millionen, sondern gleich um Milliarden gehen. Die Subventionierung wird jedoch nicht als Anteil an den Kaufpreis oder dergleichen erfolgen, sondern in Form von Steuervergütungen an die Käufer von Elektroautos gelangen, was auch die Nutzung von elektrischen Dienstfahrzeugen mit einschließt.
Die Regierung macht in Zuge der Elektro Förderung selbst auf elektrisch
Als Anreiz für die Bürger von der Elektro Förderung in Milliardenhöhe gebrauch zu machen und sich künftig ein ganzes Stück “grüner” fortzubewegen, geht die Bundesregierung aber, neben der Freisetzung der Fördergelder, gleich auch noch selbst praktisch mit Tatendrang als gutes Vorbild an die Sache ran. Es sollen einhergehend mehrere Tausend umweltfreundliche Elektroautos für verschiedene Behörden angeschafft werden.
Die Rolle der NPE bei der Elektroauto Förderung
Die Nationale Plattform Elektromobilität, kurz NPE genannt, spielt eine entscheidende Rolle bei der Elektroauto Förderung. Sie erstellt einen Abschlussbericht, in welchem die Aussichten für die Durchsetzung auf dem Automobilmarkt der Elektromobilität enthalten ist. Daraus ergeht auch die bereits bekannte Fördersumme hervor, welche der NPE gemäß bei 3,8 Milliarden Euro liegt. Mehr Infos findest du zum Thema auch hier .
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Als Erlkönig bezeichnen die Medien heutzutage den Prototyp eines Autos in der Testphase. Jeder Hersteller möchte, verständlicherweise, bis zur Vorstellung seines „Neuen“ das genaue Aussehen sowie die technischen Daten geheim halten. Oftmals gelingt es den Herstellern jedoch nicht so ganz, die Erlkönig-Jäger (Fotojournalisten) machen den Herstellern das Leben schwer.
Elektroautos bei BMW auf dem Vormarsch
Als beliebte Teststrecken gelten zum Beispiel die kurvenreichen Straßen der Eifel sowie die Abgeschiedenheit in Skandinavien. BMW hat sich zum Test Ihrer Elektroauto-Prototypen für Skandinavien entschieden. Der neue BMW i3 und i8 haben hier Ihre Probephase. Im verschneiten, oftmals sonnigen Skandinavien geben die Testfahrer alles, sehr oft müssen sie zu den Sonnenbrillen greifen, da die gleißende Sonne den Schnee wie einen Spiegel erscheinen lässt. Ab dem Jahre 2013 sollen die Elektroautos auf den Markt kommen.
Preise der neuen Elektroautos von BMW
Der BMW i3 ist ein reines Stadtauto. Das Elektroauto hat einen Motor mit 170 PS und die Batterie hat eine Reichweite von etwa 150 Kilometern. Der Preis des neuen Elektroautos i3 von BMW liegt bei circa 40.000,– Euro. Weiterhin testet BMW den neuen Elektro-Sportwagen i8. Der Sportwagen ist ein sogenanntes Plug-in-hybrid-Auto, dieses besagt, dass es jederzeit zum Aufladen an eine Steckdose angeschlossen werden kann. Hier liegt der Kaufpreis bei circa 200.000,– Euro.
Erste Rallye für Elektroautos
Wer sich für die Elektroautos interessiert, sollte sich schon mal einen Termin vormerken. In München startet am 02. August 2011 die erste Elektroauto-Rallye. Die Rallye führt die Elektroautos durch insgesamt vier Länder. Start ist in Deutschland. Anschließend geht es über Österreich und Italien in die Schweiz. Bei hoffentlich sonnigem Wetter und unter Einsatz vieler Sonnenbrillen können die Elektroautos über eine Distanz von 800 Kilometern zeigen, was sie drauf haben. Die Autobild kann übrigens schon ein paar tolle Bilder vom BMW i3 zeigen.
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In den vergangenen Wochen wurden gehegte Pläne einer Zusammenarbeit zwischen Peugeot und der Deutschen Bahn jetzt auch vertraglich unter Dach und Fach gebracht. Dies betrifft den gemeinsamen Aufbau eines Versorgungs- und Flottennetzes für den Peugeot ion.
Art der Zusammenarbeit zwischen Peugeot und der Deutschen Bahn
Bei der Zusammenarbeit zwischen Peugeot und der Deutschen Bahn kommt die Tochtergesellschaft DB Energie der Bahn zum Zuge. Sie wird jeweilige anvisierte Standpunkte genau über die wirtschaftliche und technische Eignung überprüfen und dann ein Angebot für die Erstellung von Tankstellen für den Stromnachschub der Peugeot iOn Flotten erstellen. Dabei gibt es unterschiedliche Ladestationen, welche, abhängig von der lokalen Situation, zum Einsatz kommen können. Bei einer Realisierung wird dann die DB Energie auch die Montage der Anlagen vornehmen und allfällige sonstige notwendige Baumaßnahmen regeln.
Nur Leasing vom Peugeot iOn über die Deutsche Bahn
Den Peugeot iOn wirst du direkt über die Deutsche Bahn leasen können und das zum Preis von 490 Euro pro Monat plus Steuern mit Wartung und Versicherung, wobei der Betrag auch in Abhängigkeit von Vertragslänge und Fahrkilometern steht. Auch hast du die Möglichkeit wirklich absolut regenerativ zu fahren und das Elektroauto auf Wunsch mit 100 Prozent reinem Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu speisen. Sämtliche Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Peugeot iOn übernimmt dabei die DB Energie.
Der Peugeot iOn und die Deutsche Bahn als Pioniere
Nicht nur das gemeinsame Vorhaben eines flächendeckenden Netzwerks von Peugeot und der Deutschen Bahn stellt Pionierarbeit dar, sondern auch der Peugeot iOn ist eines der ersten Serienautos mit Alltagspotenzial auf dem Markt, zumindest von den namhaften Autoherstellern. In Deutschland ist der 67 Pferdestärken starke Reinelektriker seit dem letzten Dezember erhältlich und mit einer Reichweite von etwa 150 Kilometern gut für den Stadt-, Nah- und somit Alltagsverkehr geeignet. Mehr Infos gibt’s auch hier .
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Auch der britische Luxusautohersteller Rolls Royce ist nun im wahrsten Sinn des Wortes mit dem Strom geflossen und präsentiert auf dem Autosalon in Genf den Rolls Royce 102 EX, eine reine Elektrolimousine, bei der natürlich das, wofür der Hersteller steht, nämlich jede Menge an Luxus, Komfort und Masse, nicht aus den Augen gelassen wurden.
Was der Rolls Royce 102 EX leisten kann
Der Rolls Royce 102 EX verfügt über zwei 145 Kilowatt leistende Motoren an der Hinterachse, welche für eine Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer innerhalb von knapp 6 Sekunden sorgen. 71 Kilowattstunden Leistung besitzt die Lithium-Ionen-Batterie, welche die Motoren mit Energie versorgt, die für eine Strecke von 200 Kilometer ausreicht, danach muss wieder eine Elektrotankstelle aufgesucht werden.
Alltagstauglichkeit des Rolls Royce 102 EX
Die Alltagstauglichkeit ist beim Rolls Royce 102 EX aufgrund mehrerer Faktoren nur gering. Einerseits besitzt das 2,7 Tonnen schwere Gefährt eine maximale Zuladung von 300 Kilogramm, was schon allgemein, aber natürlich besonders bei einem Elektroauto dieser Größe, äußerst schwach ist. Ohnehin ist der Sinn eines solchen Fahrzeugs in etwa derselbe wie die Produktion von Geländewagen mit Regenerativen Techniken. Das viel zu große Gewicht durch die unsinnigen Masse machen keinerlei Sinn im Zusammenhang mit umweltschonendem Verhalten bei der Mobilität. Darüber braucht man sich aber weiter keine Gedanken zu machen, da der Brite in dieser Ausführung, so der Hersteller, nie auf den Markt kommen wird.
Zweck des Rolls Royce 102 EX
Gemäß dem Hersteller dient der Rolls Royce 102 EX nicht in erster Linie zur Erprobung einer neuen Antriebstechnik, sondern um nach Alternativen zu den bekannten 12-Zylindermotoren zu suchen, sollten diese irgendwann einmal aus umwelttechnischen Gründen verboten werden. Einen weiteren interessanten Bericht zum Thema findest du hier.
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2015 soll es soweit sein, dass die Produktion des modifizierten Audi A2 wieder aufgenommen wird. Als Verbrenner hatte das Modell aus dem deutschen Herstellerhaus alles andere als überzeugt und ist nur auf einen verhältnismäßig bescheidenen Käuferkreis gestoßen, aber das neue Antriebszeitalter soll das ändern.
Der Audi A2 nicht nur elektrisch
Zuerst soll der Audi A2 ab 2015 nur mit einem Elektromotor angeboten werden, aber später wird auch eine Hybridvariante hinzustoßen. Ich bin gespannt, was auf mehr Anklang treffen wird. Eigentlich war die Rückkehr vom Audi A2 für 2013 geplant gewesen, wurde jetzt aber offensichtlich doch um zwei Jahre verschoben.
Frische Optik für den Audi A2
Der Kleinwagen soll ab 2015 auch mit einer anderen Optik daher kommen. Der Frontbereich wirkt deutlich spitziger, eleganter und so auch sportlicher. Unterstütz wird dies durch den nach hinten abfallende Dachbereich beim Audi A2 und einer gradlinigen Seitenpartie. Basis der Technik wird ab 2015 nicht mehr der VW Up sein, sondern das Grundkonzept für Frontantriebfahrzeuge, welches nicht nur beim Audi A2, sondern auch beim Passat und Polo zum Einsatz kommt.
Kraft und Reichweite vom Audi A2
Ordentlich kräftige 100 Pferdchen soll der neue Audi A2 unter seiner Haube werkeln haben und für die Power werden Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt, die zu einer Reichweite von etwa 250 Kilometer reichen werden. Die geplante Plug-in-Hybridvariante bekommt einen Dreizylindermotor und wird im reinen Strombetrieb etwa 80 Kilometer Strecke zurück legen. Wahlweise soll es den praktischen Kleinwagen als Diesel oder Benziner geben, mit einer Leistung von 90 bis 105 Pferdestärken.
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Besonders die Staatskassen von Frankreich, Italien und den USA investieren große Summen zur Subventionierung von Elektroautos bei dessen Kauf, um die technische Umstellung voran zu treiben. Deutschland hinkt nach und wird von der Automobilindustrie an den Pranger gestellt.
Appell für Subventionen von Elektroautos
Gerade in den vergangenen Januartagen wandte sich der Präsident vom Verband der Deutschen Autoindustrie an die Bundesregierung mit der Bitte mehr in die Subventionen für Elektroautos zu investieren, damit die deutsche Autoindustrie mit anderen europäischen Ländern, wie Italien und Frankreich, mithalten kann und nicht durch geringere staatliche Subventionen für die aufkommenden Elektroautos benachteiligt wird. Ebenso forderte er im Namen der Hersteller verbindliche Subventionen für Elektroautos für alle Länder Europas wegen eines fairen Marktkampfs.
Noch mehr Argumente für geregelte Subventionen von Elektroautos
Weiter fordert die Autoindustrie bei den Subventionen für Elektroautos, dass auch mit den USA, welche derzeit eine wichtige Rolle in der Elektroautoindustrie einnehmen, Abkommen für die staatliche Förderung getroffen werden, was jedoch meines Erachtens nicht leicht werden dürfte, da die USA bekanntlich meist ihren eigenen Weg ohne Kooperation gehen. Dadurch soll weiterführend aber auch ein Wettbewerb bei der Förderung von Elektroautos unterbunden werden, wodurch Staaten versuchen könnten und es auch bereits tun, die eigene Wirtschaft stärker anzutreiben.
Die Sicht des Bundes zu den Subventionen von Elektroautos
Stellung zu den Subventionen für Elektroautos nahm diesbezüglich der Leiter der Abteilung der Industriepolitik, Werner Ressing. Er sieht keinen Handlungsbedarf und hält die 500 Millionen Euro, welche derzeit zur Verfügung stehen, für angemessen und für effizienter als die 15 Milliarden Euro in den USA, welche wesentlich weniger gezielt eingesetzt würden. Und, womit er recht hat und was auch zwangsläufig geschehen wird, er drängt darauf, dass die endgültige Lösung in der deutlichen Verbilligung der Technik und nicht in immensen Zuschüssen liegt. Dennoch ist man der Meinung, dass Frau Merkel mehr Zuschüsse bewilligen sollte, wie man auch hier nachlesen kann.
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Besonders 2011 kommen einige serienreife Elektroautos auf den Markt und läuten so die breitflächige Wiederkehr des rein elektrischen Antriebs bei Fahrzeugen ein. Weniger schön sieht es jedoch dann aus, wenn man bei den besagten Elektroautos die Preise betrachtet.
Wann kommt die Wende bei den Elektroauto Preisen?
Schon bald, da sind sich die meisten Experten einig. Der immense Druck, welcher bei den zahlreichen Herstellern bezüglich der Entwicklung herrscht, treibt nicht nur die technischen Aspekte der Elektroautos voran, sondern auch die Preise werden dadurch ständig unterboten. Die Entwicklung der Elektroautos und ihrer Preise hängt aber auch maßgeblich mit den sinkenden Produktionskosten für Komponenten, wie zum Beispiel den Lithium-Ionen-Akkus, zusammen, welcher derzeit im Gange ist.
Derzeitige Probleme von Elektroautos und ihrer Preise
Kleine Elektroautos mit Preisen von 30.000 bis 40.000 Euro bringen, trotz eigentlich lohnender Investition durch staatliche Zuschüsse, entfallende oder äußerst bescheidene Versicherungsprämien und die schnelle Amortisation durch entfallende Benzinkosten, nur wenig für die große Allgemeinheit offensichtliche Kaufanreize für die neue Technik. Die Elektroautos tragen einfach Preise, welche einem gleich auf den ersten Blick die Lust nehmen und außerdem ziehen sie den fahlen Beigeschmack von mangelnder Praxiserfahrung und vor allem den noch immer viel zu bescheidenen Reichweiten mit sich.
Was tun wegen der Elektroauto Preise?
Die Elektroauto Preise sollen und können eingefleischte Fans der “sauberen” Mobilität nicht vom Kauf abhalten. Die breite Maße jedoch wird noch einige Jahre abwarten, bis sich die Elektriker im Alltag bewiesen haben, ihre Preise auf ein konkurrenzfähiges Niveau gefallen sind und vernünftige Reichweiten auch längere Fahrten bedienen können.
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