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Das Elektro-Auto: Ein Fingerzeig der Zukunft. E-Autos oder Electro-Cars oder einfach Elektroautos werden hierzulande als Zukunftmodell vorgestellt. Alles über diese Form der Fortbewegung findet sich auf dieser Seite.
Besonders 2011 kommen einige serienreife Elektroautos auf den Markt und läuten so die breitflächige Wiederkehr des rein elektrischen Antriebs bei Fahrzeugen ein. Weniger schön sieht es jedoch dann aus, wenn man bei den besagten Elektroautos die Preise betrachtet.
Wann kommt die Wende bei den Elektroauto Preisen?
Schon bald, da sind sich die meisten Experten einig. Der immense Druck, welcher bei den zahlreichen Herstellern bezüglich der Entwicklung herrscht, treibt nicht nur die technischen Aspekte der Elektroautos voran, sondern auch die Preise werden dadurch ständig unterboten. Die Entwicklung der Elektroautos und ihrer Preise hängt aber auch maßgeblich mit den sinkenden Produktionskosten für Komponenten, wie zum Beispiel den Lithium-Ionen-Akkus, zusammen, welcher derzeit im Gange ist.
Derzeitige Probleme von Elektroautos und ihrer Preise
Kleine Elektroautos mit Preisen von 30.000 bis 40.000 Euro bringen, trotz eigentlich lohnender Investition durch staatliche Zuschüsse, entfallende oder äußerst bescheidene Versicherungsprämien und die schnelle Amortisation durch entfallende Benzinkosten, nur wenig für die große Allgemeinheit offensichtliche Kaufanreize für die neue Technik. Die Elektroautos tragen einfach Preise, welche einem gleich auf den ersten Blick die Lust nehmen und außerdem ziehen sie den fahlen Beigeschmack von mangelnder Praxiserfahrung und vor allem den noch immer viel zu bescheidenen Reichweiten mit sich.
Was tun wegen der Elektroauto Preise?
Die Elektroauto Preise sollen und können eingefleischte Fans der “sauberen” Mobilität nicht vom Kauf abhalten. Die breite Maße jedoch wird noch einige Jahre abwarten, bis sich die Elektriker im Alltag bewiesen haben, ihre Preise auf ein konkurrenzfähiges Niveau gefallen sind und vernünftige Reichweiten auch längere Fahrten bedienen können.
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Die elektrische und “grüne” Fortbewegung ist derzeit in aller Munde und dauerpräsent in den Medien. Ständig bringen, teils noch aus der Praxis unbekannte, Hersteller Fahrzeuge auf den Markt und auch die ganz großen Autohersteller fließen mit dem Strom. Schaffen Elektroautos aber auch neue Arbeitsplätze?
Studie besagt, dass Elektroautos Arbeitsplätze schaffen
Nach einer Studie von McKinsey and Company, einer großen Unternehmensberatung, sollen durch den aufkeimenden Markt der Elektroautos über 400.000 Arbeitsplätze in den kommenden 20 Jahren erschaffen werden. Insbesondere sind bei der Herstellung von Elektroautos in Zukunft Arbeitsplätze zu besetzen, welche im Bereich der technischen Entwicklung von neuen Komponenten, wie zum Beispiel Batterietechniken und Antriebssträngen, angesiedelt sind.
Weitere Inhalte der Studie über Elektroautos und Arbeitsplätze
Des Weiteren prognostiziert die Untersuchung infolge des entstehenden Markts einen tendenziellen Rückgang der Arbeitsplätze im Bereich der eigentlichen Produktion. Weiterführend besagt die Studie über die Elektroautos und deren Arbeitsplätze auch, dass, durch sich ständig verschärfende Abgasvorschriften, der Anteil an Elektrofahrzeugen in 20 Jahren bei mehr als 30 Prozent liegen wird.
Meine Meinung zu den Elektroautos und den diesbezüglichen Arbeitsplätzen
Die in der Studie genannte Zahl der infolge der Elektroautos entstehenden Arbeitsplätze dürfte meines Erachtens relativ realistisch angesetzt. Dadurch, dass die Herstellung der Verbrennungsfahrzeuge langsam gedrosselt wird, werden die dortigen Mitarbeiter teilweise bei den Elektroautos die Arbeitsplätze übernehmen, wobei parallel dazu neue Fachkräfte in der Entwicklung nötig sein werden und hinzu noch ein voraussichtlich weiter steigender Absatz an Fahrzeugen in Folge der stetig steigenden Weltbevölkerung und ebensolchem Lebensstandart hinzu kommen wird. Ebenfalls in der Stuttgarter Zeitung interessant nachzulesen.
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Die Elektroautos sind in aller Munde und wenn auch die Reichweiten der, insbesondere 2011 auf den Markt kommenden, Serienfahrzeuge noch zu wünschen übrig lassen, wird auch dieses technische Problem bald behoben sein. Doch wie sieht denn eigentlich neben all der von der Autoindustrie gepuschten Euphorie die Realität aus?
Menschlicher Größenwahn als Hindernis von Elektroautos?
Umweltschutz setzt auch bei Elektroautos in Punkto Fahrzeuggröße und Leistungen ein gewisses Umdenken voraus, denn auch der Rohstoffbedarf für die Herstellung eines kleinen Fahrzeugs ist deutlich geringer, genauso wie der Energiebedarf. Der Strom, den die Elektroautos als Antriebsenergie benötigen, wird noch immer zu einem kaum nennenswerten Anteil aus regenerativer Energie gewonnen und bei seiner Herstellung eine große Menge an Schadstoffen produziert. Weniger Maße und viel Sparsamkeit sind also auch bei dieser Technik absolut unerlässlich.
Und flach wirkt dagegen die Realität bei den Elektroautos
Das Paradebeispiel einer völlig anderen Realität kommt aus den USA, wobei auch das Denken und Fahrverhalten der meisten Menschen in Europa nur unwesentlich besser dasteht. Mit neuen Superspritschluckern, wie zum Beispiel dem Sierra All Terrain HD Concept von GMC mit einer Länge von sechs Metern und einer Höhe von zwei Metern, anstelle von sparsamen Elektroautos, zog dieser Pick-up aktuell auf der Show in Detroit den größten Teil der Aufmerksamkeit auf sich und auch die Verkaufszahlen des vergangenen Jahres werden dort von solchen Umweltschädlingen angeführt.
Wird der Wandel hin zum Elektroauto noch kommen?
Meines Erachtens ja, allerdings nur durch Peitschenhiebe von den Regierungen und durch andere Nationen wie Frankreich, Schweden und weitere, welche den Trend auch aus wirtschaftlicher Sicht erkannt haben und das Ziel der Verbreitung von Elektroautos in die Realität umsetzen.
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Der Italienische Hersteller Alke, der äußerst vielseitig verwendbaren Pritschenfahrzeuge fertigt, bietet diese nicht nur mit Verbrennungsmotoren an, sondern die Modellpalette der Elektriker ist sogar noch größer als jene der Umweltsünder.
Die Modelle von Alke
Angeboten werden die Modelle ATX 100 E, 200 E, 200 E AR und 280 E von Alke. Die 100 E und die 200 E Baureihe unterscheidet sich lediglich in der Pritschenlänge voneinander, die zwischen 130 und 180 Zentimetern variiert. Wahlweise kann man bei Alke zwischen Kastenaufbau, Fanggitter und weiteren Möglichkeiten für den Heckaufbau wählen, sodass sie sich für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete in gewerblichen und kommunalen Diensten eignen und das absolut regenerativ und vor allem auch sparsam, denn bei der Ausschöpfung der maximalen Reichweite von 70 Kilometern entstehen Kosten von gerade einmal knapp zwei Euro.
Alke elektrisch und bärenstark
Das ist der ATX 280 E, der mit bis zu einer Tonne Last beladen werden und drei Tonnen per Anhänger ziehen kann. Kraftpaket dieses Alke Elektrofahrzeugs ist ein sechs Kilowatt starker Motor, der eine Maximalleistung von 20 Kilowatt erbringen kann und durch Bremsenergierückgewinnung eine Reichweite von 90 Kilometern erreicht. Im Gegensatz zu den kleineren Brüdern von Alke, welche eine Spitzengeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern erreichen, büßt der 280 E hierbei fünf Stundenkilometer ein. Für einen besonderen Zweck ist der Rettungswagen des Herstellers ausgelegt. Seine Dienste für Kranken- und Verletztentransporte sind vor allem für Sportveranstaltungen und Konzerte ausgelegt.
Die Preise bei Alke
Den Beginn bei den Preisen der Alke macht natürlich der kleinste im Sortiment, der ATX 100 E. Er ist in der Basisausführung mit einer Vorrichtung für den Batteriewechsel für knapp 16.000 Euro plus Mehrwertsteuer zu bekommen. Das Längere 200er Modell schlägt dann bereits mit 20.600 Euro zu Buche. Weitere Infos gibt es hier.
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Im Gegensatz zu den zahlreichen großen Autoherstellern, die allmählich den Wandel zu Hybrid- und Elektroautos vornehmen, ist ZAP seit jeher ein reiner Produzent von Elektroautos und dabei bietet er einiges an Auswahl an.
Die Geschichte von ZAP
Sie beginnt mit der Gründung 1994. Bei ZAP handelt es sich um einen staatlichen Betrieb, der in den vergangenen 16 Jahren bereits 90.000 Fahrzeuge absetzen konnte und das rund um den Globus. Neben Elektroantrieben werden auch Gas, Ethanol, Wasserstoff und einige andere Antriebstechnologien von ZAP verwendet, beziehungsweise ausgetestet.
Die Modelle von ZAP
Die Modellpalette von ZAP ist darauf ausgelegt möglichst alle Transportbereiche mehr oder weniger detailliert zu bedienen. Der Truck XL ist ein kleines Transportfahrzeug mit Pritsche, in dessen Fond zwei, beziehungsweise drei Personen Platz finden. Mit bulliger Stosstange und deutlichem Achtzigerjahre-Look kommt der Kleinbus Zapvan Shuttle von ZAP daher. Besonders interessant sind dabei Solarmodule als Zusatzausrüstung für das Dach, die diesen Elektriker zu einem Teilsolarauto machen.
Der bekannte Alias ist die sportliche PKW-Version mit zwei Rädern im Front- und einem sehr breiten im Heckbereich. Die Reichweite liegt bei etwa 160 Kilometern und die Höchstgeschwindigkeit bei 135 Stundenkilometern. Miniauto in der Reihe ist der Xebra Sedan, dessen Schnauze etwas an ein Wasserfahrzeug mit traurigen Augen erinnert. Auch er besitzt ein wenig den Look der Achtzigerjahre und kann mit einem Solarmodul auf dem Dach bestückt werden.
Mehr elektrisches von ZAP
Neben den Autos und Kleintransportern wird noch der Scooter Zapino von ZAP für den Nahverkehr, sowie ein elektrischer ATV angeboten. Die Baureihe Zappy3 beinhaltet drei Fahrzeuge, die eine Art von elektrischem Fortbewegungsmittel für den Bereich innerhalb von Gebäuden oder in deren näherer Umgebung darstellen. Sie verfügen auch über einen schlichten Sitzplatz.
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Der von der Form her dem Smart ähnelnde Wheego Whip LiFe aus der Produktion von Li-Ion ist seit diesem Jahr in hundertfacher Ausführung in den USA unterwegs und auf Grund meiner Sympathie für den Kleinen gibt’s hier gleich die Fakten dazu.
Der Wheego Whip LiFe mit Ladevolumen
Im Heck des Antibenziners Wheego Whip LiFe findet sich erstaunlich viel Platz für Zuladung, also ganz anders als beim Smart, und im Font bietet der Wheego Whip LiFe ausreichend Platz für zwei Personen.
Der Mehrplatz im Heckbereich für Einkäufe und dergleichen dürfte nicht zuletzt vom Ersatzrad herrühren, welches sich an der Heckklappe befindet und dem Elektromobil, von hinten betrachtet, den Touch eines Geländewagens verpasst.
Der Kleinelektriker ist auf jeden Fall das perfekte Fahrzeug für kleinere Besorgungen, die Fahrt zur Arbeit oder auch zur Wahrnehmung von sonstigen Terminen.
Dauerpower beim Wheego Whip LiFe
Permanent leistet der Wheego Whip LiFe 20 Pferdestärken, die er beim Anfahren oder Durchdrücken des Gaspedals kurzfristig verdreifachen kann. Der Wheego Whip LiFe bringt es auf eine Reichweite von etwa 100 Kilometer, welche sich bei entsprechend entwickelnder Akkutechnologie sicher bald noch verändern wird. Allerdings unterschreitet er mit der Ladedauer von nur fünf Stunden deutlich die Konkurrenz.
Besonders gut kann ich mir seinen Einsatz auch im innerstädtisch gewerblichen Außendienst oder für Behörden und dergleichen vorstellen.
Der Preis vom Wheego Whip LiFe
Der liegt in den USA bei etwas mehr als 30.000 Dollar, aber keine Panik, denn dieses Preisniveau wird wohl bald fallen, denn der immer stärker werdende Konkurrenzdruck wird sich vor allem diesbezüglich, auch beim Wheego Whip LiFe, sehr erfreulich für die Käuferschaft auswirken.
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Auf dem Pariser Autosalon wurde der Skoda Octavia Green E Line als Prototyp des Hauses in der neu anbrechenden Elektromobilitätsära vorgestellt. Mich interessierten natürlich die Fakten.
Der Skoda Octavia Green E Line bald auf den Straßen?
Schon im nächsten Jahr soll der Skoda Octavia Green E Line in einer beschränkten Kleinauflage auf die Straßen kommen. Er ist das erste Elektroauto der VW-Tochter und unterscheidet sich optisch kaum vom Verbrennungsbruder. Angetrieben werden soll der Skoda Octavia Green E Line von einem Antrieb mit einer Spitzenleistung von 85 Kilowatt. Die Energie bezieht der Mittelklassewagen aus einer Batterie mit insgesamt 180 Lithium-Ionen-Zellen, die gut 26 Kilowattstunden Speichervermögen hat.
Mehr Daten zum Skoda Octavia Green E Line
Die Reichweite soll beim Skoda Octavia Green E Line bei noch bescheidenen 140 Kilometern liegen und von 0 auf 100 schafft er es innerhalb von 12 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit ist als Kompromiss für eine noch sinnvolle Reichweite auf 135 Stundenkilometern beschränkt.
Für sehr sinnvoll und durchdacht halte ich die LED-Beleuchtung im Inneren vom Skoda Octavia Green E Line, die einiges an Energie einspart. Ein regelrechtes Highlight sind die Solarzellen, die auf dem Schiebedach aus Glas angebracht sind und zusätzlich regenerative Energie gewinnen.
Bremsenergierückgewinnung im Skoda Octavia Green E Line
Das im Skoda Octavia Green E Line vorhandene Bremsenergierückgewinnungssystem verfügt über drei Stufen und auch die zum Vorgänger noch verbesserte Aerodynamik sind weitere Punkte, die für einen möglichst sparsamen und energiegewinnenden Betrieb ausgelegt sind. Den Überblick im elektrischen Tschechen wird ein Display bescheren, an dem sich alle wichtigen Systemdaten ablesen lassen.
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Der Pariser Autosalon 2010 war der Anlass an dem Jaguar den C-X75 vorstellte und der ist ein absolut reinrassiger Sportwagen mit brandheißer Figur die an Lamborghini erinnert, jedoch nichts mit dessen verantwortungslosem Ausstoss gemeinsam hat. Denn in der Raubkatze stecken Elektromotoren, die von Gasturbinen unterstütz werden.
Vier Motoren treiben den Jaguar C-X75 an
Jedes einzelne Rad vom Sportwagen Jaguar C-X75 wird von einem eigenen Elektromotor mit einer Leistung von 195 Pferdestärken angetrieben, also zusammen fast 800 Pferdestärken, was die elegante Katze eine sagenhafte Höchstgeschwindigkeit von 330 Stundenkilometern erreichen lässt.
Zwei Turbinen hat der Jaguar C-X75 im Gepäck
Der Jaguar C-X75 verfügt wirklich über zwei interne Turbinen, die während der Fahrt mit Bioethanol, Gas, Benzin oder anderen Brennstoffen betrieben werden können. Die Energie wird direkt an die Elektromotoren weiter gegeben oder füttert die Lithium-Ionen-Akkus mit Strom, sodass eine Reichweite von theoretischen 900 Kilometern möglich wird.
Nicht nur das, sondern der Jaguar C-X75 kann auch konventionell an einer Steckdose getankt werden, wofür er in etwa sechs Stunden benötigt und damit ohne Unterstützung der Turbinen etwas mehr als 100 Kilometer weit fahren kann.
Der Jaguar C-X75 ist leider nur eine Studie
Als Studie soll der Jaguar C-X75 aber Aussichten auf das künftige Design in der britischen Manufaktur geben. Ausserdem soll der Jaguar C-X75 mit der innovativen Turbinen-Technik einen Meilenstein setzen, was ihm wohl auch gelungen ist, denn im Gegensatz zu früheren Turbinenfahrzeugen entfällt hierbei das Problem des immensen Kraftstoffverbrauchs im Standlauf und ausserdem fand auch eine massive Weiterentwicklung der Technik im Vergleich zu anderen Prototypen statt.
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Pininfarina kennt man im Zusammenhang mit traumhaften und umweltsündigen Sportwagen, womit der Nido EV so rein gar nichts zu tun hat, denn bei ihm wurde wirklich auf alles Rücksicht genommen, was den Umweltschutz betrifft und das geht weit über den Motor hinaus.
Smartiger Zweiplätzer Nido EV
Stark an den Smart erinnernd ist auch der Nido EV ein Zweiplätzer und der Elektroantrieb sitzt im Heckbereich. Später sollen auch noch eine Variante mit Frontmotor und ein Hybrid folgen.
Besonders bemerkenswert finde ich, dass beim Nido EV nicht nur durch den Elektromotor auf die Umweltfreundlichkeit geachtet wurde, sondern auch eine Natrium-Nickelchlorid-Batterie zum Einsatz kommt, die sich im Gegensatz zu den Lithiom-Ionen-Modellen komplett recyceln lässt, genau wie die Reifen von Pirelli, die nicht ganz so gut wegkommen, aber noch immer ökologische Paradebeispiele sind gegenüber konventionellen Reifen.
Leistung steckt im Nido EV
140 Kilometer weit soll der Nido EV es bei einem Spitzentempo von 120 Stundenkilometern schaffen. Der Antrieb erbringt eine Leistung von 30 Kilowatt und stammt aus dem Hause Zytek und für die Beschleunigung von 0 auf 60 Stundenkilometer benötigt der Nido EV etwa 6,7 Sekunden.
Wo kann ich den Nido EV kaufen?
Der Nido EV ist von Pininfarina praktisch serienreif entwickelt worden, jedoch wird das Unternehmen den Flitzer nicht selbst fertigen, wenn überhaupt, was ein ganz allgemeiner Schritt war, denn Pininfarina wird zukünftig ausschließlich nur noch für das Design und die Ideen in allen Bereichen tätig sein. Vielleicht wird der Elektriker also unter anderer Flagge in Serie gehen, vielleicht aber auch nicht, das steht wohl in den Elektrosternen.
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Das von der TU München entwickelte Elektroauto Projekt Mute soll vom Projekt im Jahr 2015 in die Serienreife übergehen. Eine Ankündigung, die mich natürlich dazu veranlasst, etwas mehr über den Elektrobayern zu berichten.
Auf zur IAA mit dem Projekt Mute
2011 soll das Projekt Mute sich vor den großen Besucherströmen an der IAA beweisen und dann ab 2015 produziert werden.
100 Studenten entwickelten das Projekt Mute zusammen mit ihren Professoren und das scheint jetzt, ganz offensichtlich, auf die Ohren von finanzkräftigen Investoren gestoßen zu sein. Noch ist aber von dem Zweiplätzer nur eine Animation im Umlauf und wer den kleinen Elektriker in echt sehen und beschnuppern will, der muss sich, wie schon erwähnt, noch bis zur IAA im kommenden Jahr gedulden.
Was im Projekt Mute stecken soll
Ziel des Entwicklungskreises war es beim Projekt Mute durch die Reduzierung des Gewichtes und einer bescheidenen Fahrzeuggröße auch die Kosten für das Elektroauto zu senken, was auch zu gelingen scheint, denn es wird unverbindlich von 10.000 Euro Kaufpreis gesprochen. Auch wenn diese Zahl nicht verlässlich ist, so lässt mich doch die Zielsetzung, nämlich die absolute Priorität auf eine Symbiose zwischen Technik und Preis erkennen.
Nicht ein realitätsfremder Hochleistungswagen, der einen fantastischen und nicht alltagstauglichen Preis besitzt. Die Höchstgeschwindigkeit vom Projekt Mute liegt bei Autobahnkonformen 120 Stundenkilometern und die Reichweite wird mit mindestens 100 Kilometern, unabhängig von der Art, wie gefahren wird, angegeben.
Lust am Projekt Mute mitzuarbeiten?
Das ist durchaus möglich. Das Team vom Projekt Mute ist nämlich nicht nur auf der Suche nach weiterer finanzieller, sondern auch anderweitiger Unterstützung. Aus akademischer sicht stehen dir dabei die Möglichkeiten zu Diplom- oder Semesterarbeiten oder als Hilfswissenschaftler zur Verfügung. Mehr Infos gibt’s hier .
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