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Elektro-Motorräder und Elektro-Roller sind genauso auf dem Vormarsch wie die Elektro-Automodelle. Alles um das Thema elektrisch auf Zweirädern mit Motor kann hier nachgelesen werden.
Der neue Elektroroller von Yamaha EC-03 ist besonders leicht, wendig, klein und dient somit perfekt seinem Zweck, nämlich dem Stadtverkehr.
Der Yamaha EC-03 Elektroroller: vorgestellt und produziert
Vorgestellt wurde der Yamaha EC-03 Elektroroller erstmals 2010 an der Messe Intermot und seit Beginn 2011 wird er in Serie produziert, allerdings in einer limitierten Auflage. Durch das sehr bescheidene Gewicht von lediglich 56 Kilogramm hat der Roller nicht nur den Vorteil vom schnellen und agilen Einsatz im Stadtverkehr, sondern kann auch mühelos in jedes Treppenhaus oder auch die Wohnung mitgenommen werden, was bekanntlich besonders in Großstädten öfters so gehandhabt wird.
Der Yamaha EC-03 Elektroroller mit LED-Display
Besonders modern und ein Hingucker ist am Yamaha EC-03 Elektroroller auch das LED-Display. Der Roller bietet zwei Optionen im Fahrverhalten, welche du mittels Knopfdruck auswählen kannst. Der Powermodus sorgt dabei für schnellere Beschleunigung. Für die Energie sorgt ein 50 Volt Lithium-Ionen-Akku, welcher seine Ladung über eine übliche Haushaltssteckdose erhält. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei gedrosselten 45 Stundenkilometern.
Zubehör und Preis vom Yamaha EC-03 Elektroroller
Die Zubehöre sind vor allem praktisch er Natur, wie zum Beispiel eine Cockpittasche oder die Gepäckbrücke im Heckbereich. Ebenso kannst du als Alternative auf LED-Blinker zurückgreifen. Der Grundpreis liegt bei knapp 2.400 Euro und ist für den kleinen, rasenden Flitzer nicht eben mal gering. Wenn du jedoch einmal die Rechnung zu einem preiswerten Roller mit Verbrennungsmotor für vielleicht 800 Euro machst, dann wirst du unter Miteinbezug der Spritkosten von den auf den ersten Blick hohen Anschaffungskosten für den Elektroroller wohl bald ein anderes Bild bekommen.
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Was sich anhört wie eine Verwandte ist in Wirklichkeit ein elektrisches Minitransportfahrzeug. Die Tante Paula Elektroroller werden von einem innovativen Kleinunternehmen aus Hamburg produziert.
Ferdinand und Maximilian nennen sich die Tante Paula Elektroroller
Die Tante Paula Elektroroller tragen die genauso originellen Namen Ferdinand I. bis III. und Maximilian II. und unterscheiden sich vor allem in den Designs voneinander. Als eine Art Basismodell kann Ferdinand I. angesehen werden. Wie bei allen Modellen sind die Räder des Elektrorollers äußerst klein, Sitzstange und der Lenker stechen markant zum Himmel und es besteht die Möglichkeit vorne oder hinten einen kleinen Korb für den Einkauf oder Sonstiges anzubringen. Mein persönlicher Favorit ist Maximilian II., denn in schwarzem Design und lässig gezogenem Rahmen ist er optisch für mich mit Abstand der Attraktivste.
Technisches zu den Tante Paula Elektrorollern
Die Höchstgeschwindigkeit der Tante Paula Elektroroller liegt bei 20 oder 32 Stundenkilometer und die Reichweite beträgt etwa 15 bis 20 gefahrene Kilometer. Dies zeigt schon den vorrangigen Nutzungsbereich der kleinen elektrischen Gefährte, denn sie wurden in erster Linie für den Einsatz in Gewerbeobjekten, Krankenhäusern, Reitplätzen oder Jachthäfen ausgelegt. Genauso können sie aber für die Straße zugelassen werden und fallen dann in den Bereich der Mofas, sind also mit entsprechendem Führerschein zu fahren. Ein weiterer Vorteil der äußerst sparsamen Roller ist, dass du keine Steuern dafür zu bezahlen brauchst und auch keine Helmpflicht besteht. Wenn der Roller an die Tankstelle, beziehungsweise die Steckdose muss, dann braucht er etwa drei bis vier Stunden, um wieder vollgetankt zu sein.
Was die Tante Paula Elektroroller kosten
Den Beginn auf der Preisliste der Tante Paula Elektroroller macht Ferdinand I. mit 899 Euro, wobei dann noch die Versandkosten hinzukommen. Ferdinand II. mit Komfortfederung bekommst du ab 1.295 Euro, Ferdinand III. kostet 1.299 Euro und mein Lieblingsmodell Maximilian II. ist auch der Teuerste unter den Tanten und kostet 1.885 Euro. Bei den letzten drei Modellen sind die Versandkosten bereits inbegriffen. Hier findest du mehr zum Hersteller der kleinen Elektromobile.
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Es ist soweit, der E-Max 80L ist ab diesem Monat erhältlich und für den Kurzsstreckeneinsatz, insbesondere in städtischen Gebieten, gibt es nichts Agileres und Umweltfreundlicheres zur Fortbewegung.
Einsatzgebiete vom E-Max 80L
Wie die meisten Elektroroller wurde auch der E-Max 80L für den Nahverkehrseinsatz in Städten oder aber auch auf dem Land konzipiert. Insbesondere für den Weg zur Arbeit oder zur Schule bietet sich dieser Roller durch seine Handlichkeit vorzüglich an.
Form und Technik vom E-Max 80L
Die Optik unterscheidet sich etwas von der klassischen Optik von Rollern. Ins Auge sticht vor allem der halbkreisförmige Rahmen, der vom Sitz, über den Fußbereich mit Akku, hoch bis zum Lenker reicht. Anstelle einer zweiten Sitzmöglichkeit ist eine Box vorhanden, die für kleinere Warentransporte wie Unterlagen oder Einkäufe taugt. Angetrieben wird der E-Max 80L von einem 1.500 Watt starken Elektromotor, der aus dem Akku eine Reichweite von lediglich 30 bis 40 Kilometern zieht, was jedoch wiederum den geringen Ausmaßen und dem wirklich bescheidenen Eigengewicht von nur 70 Kilogramm zugute kommt. Auch der Akku ist daher mit 14 Kilogramm sehr leicht und kann mühelos auf eigenen Rädern befördert werden. Für die überschaubare Reichweite ist dann auch ein flotter Tankstellenaufenthalt von 3 Stunden ausreichend.
Was der E-Max 80L kostet
Für den umweltfreundlichen und handlichen E-Max 80L musst du 2.795 Euro inklusive Mehrwertsteuer auf den Tisch legen, wobei dann auch alles komplett dabei ist und du noch auswählen kannst zwischen den Farben blau, rot oder schwarz. Das gute Stück kannst du dir von einigen Anbietern auch per Versand zukommen lassen, wofür du nochmals 100 Euro einkalkulieren musst. Einen interessanten Artikel über einen ganz anderen Elektroroller findest du hier.
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Der zungenbrecherische Name und das sich dahinter verbergende Unternehmen hat seinen Ursprung im US-amerikanischen Oregon, wo von Motoczysz die E1pc, ein Rennmotorrad, hergestellt wird.
Akkus statt Motor beim Motoczysz E1pc
Pro Seite finden sich beim Motoczysz E1pc fünf Stück der jeweils etwa neun Kilogramm schweren Akkus, bestehend aus Lithium-Polymer. Sie sitzen dort, wo es bei einem Verbrennungsmotorrad der Motor tut und jeder von ihnen hat ein Speichervermögen von 1,25 Kilowattstunden, was zu einer Reichweite von etwas mehr als 60 Kilometern führt.
Anlass für die Entwicklung und so auch der angesteuerte Einsatzort für die Motoczysz E1pc ist die Isle of Man Tourist Trophy in Schottland, das wohl legendärste, älteste und an der Spitze der gefährlichsten stehende Motorradrennen, das schon seit mehr als 100 Jahren ausgetragen wird und bei dem bereits Dutzende von Fahrern ums Leben kamen.
Seit 2009 nehmen an dem Rennen auch Elektromotorräder teil.
Die Motoczysz E1pc hat Kraft
Bei den Tests brachte es die Motoczysz E1pc auf satte 225 Stundenkilometern Spitzengeschwindigkeit und der Kurs auf der Insel konnte so mit nur acht Stundenkilometern Durchschnittsgeschwindigkeit weniger gefahren werden, als es mit dem Auspuffbruder der Fall ist. Der Motor der Motoczysz E1pc ist ölgekühlt, wiegt knapp 40 Kilogramm, leistet etwa 100 Pferdestärken und sitzt im Heckbereich.
Die Motoczysz E1pc ohne Geräusche
Wer schon einmal an einem Motorradrennen oder auch Autorennen war, der weiß, es kann höllisch laut sein. Nicht so bei den Runden, welche die Elektromotorräder drehen.
Die Motoczysz E1pc ist auch bei absoluter Höchstleistung so leise, dass es die Entwickler für notwendig hielten eine Hupe anzubringen, damit der Fahrer sich beim Überholen ankündigen kann.
Auf grün getrimmt und ohne den störenden Lärm machen Motorradrennen wirklich Spaß und sind auch umwelttechnisch vertretbar!
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Der Segway entwickelte sich ursprünglich aus einem Rollstuhl heraus und strebte dann das Ziel an, die überfüllten Städte vom Autolärm und den Abgasen zu befreien. Dieses Ziel hat das zweirädrige Elektrofahrzeug jedoch noch nicht erreicht.
Viel Balance beim Segway?
Was durch die kleine Standfläche in der Mitte zwischen den schmalen Rädern und der Lenkung auf Hüfthöhe anmutet wie etwas für akrobatisch veranlagte Menschen, das wird elektronisch ausbalanciert. So wird der Segway dann auch zum einfachen Fahrzeug, das jeder von uns bedienen kann.
Nur das Lenken ist etwas gewöhnungsbedürftig, dürfte anfänglich etwas Probleme bereiten und hat so gar nichts mit einem Elektroroller gemeinsam, da es mit Gewichtsverlagerung ausgeführt wird, sowie auch das Bremsen und Gasgeben.
Die Modelle von Segway
Die aktuelle Modellreihe bei Segway beinhaltet die Varianten i2 und x2, sowie den x2 in Golfausführung.
Die Baureihe i2 ist das alltagstaugliche Elektrofahrzeug für die Straße oder auch in Gebäuden und so auch für den Einsatz in Gewerbe oder Spitälern ausgelegt. Beim x2 handelt es sich schon mehr um einen Segway, welcher für Fans gemacht ist, die ihn richtig austesten wollen und auch ins Gelände wollen, denn er verfügt über mehr Leistung und breitere Reifen. Mit ihm können bis zu 20 Stundenkilometer erreicht werden.
Warum der Segway noch kein durchschlagender Welterfolg ist
In Zeiten von Energieknappheit und Umweltproblemen hört sich der Segway doch als die perfekte Lösung für den Nahverkehr innerhalb von Städten an. Weshalb ist dieser also so überschaubar?
Die Antwort lautet, dass wohl der Preis mitunter einen deutlichen Grund dafür ist. In Deutschland beginnt dieser bei knappen 8.000 Euro und auch der Ersatzakku fällt mit weit mehr als 1.000 Euro schwer ins Budget.
Aber vielleicht werden die Preise mit der bereits vorhanden Konkurrenz sinken, sodass die Verbreitung vom Segway doch noch zunimmt.
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Darf man sonst ein Motorrad mit 300 Kubikzentimetern Motorvolumen nur mit einem entsprechenden Führerschein fahren, so kann der Piaggio MP3 Hybrid LT300 ie auch mit einem ganz gewöhnlichen Autoführerschein gelenkt werden. Trotzdem muss man an sämtliches Schutzequipement, wie bei einem normalen Motorrad denken und mindestens eine richtige Motorradbekleidung tragen.
Der Piaggio MP3 Hybrid LT300 ie, ein besonderes Motorrad
Die Sache mit dem Führerschein beim Piaggio MP3 Hybrid LT300 ie liegt vor allem daran, dass dieses Motorrad ein ganz besonderes ist, und zwar nicht zuletzt wegen der Optik. Wo sich für gewöhnlich ein Rad vorne und hinten befindet, sind es beim Piaggio MP3 Hybrid LT300 ie zwei frontseitig, also 3 insgesamt. (weiterlesen …)
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Der Geco 2 ist das Zugpferd von der deutschen Firma Geco Scooter und eine hervorragende und abgasfreie Alternative zum Zweiradfahrzeug mit einem Verbrennungsmotor.
Worum geht’s beim Geco Scooter?
Der Geco 2 von Geco Scooter verfügt mit seinen typischen Rollerausmaßen über die idealen Stadtbedingungen. Er ist schnell, wendig und wiegt lediglich 130 Kilogramm. (weiterlesen …)
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Beim Eco Flash 2000 handelt es sich wohl um einen der preiswertesten Elektroroller auf dem deutschen Markt. Bereits für circa 1.100 Euro ist er zu bekommen. Was steckt in ihm?
Wofür eignet sich der Eco Flash 2000?
Der Eco Flash 2000 ist auf 45 Stundenkilometern Höchstgeschwindigkeit und den maximal 50 Kilometern Reichweite auf die Mobilität im Nahverkehr beschränkt. Besonders für Schüler stellt er aber eine gute Fortbewegungsmöglichkeit für den täglichen Schulweg dar, aber auch in der Stadt eignet er sich hervorragend für den Weg zur Arbeit oder sonstige kürzere Distanzen. (weiterlesen …)
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Das 1996 in den USA gegründete Unternehmen Vectrix ist auch in Deutschland präsent und bietet das elektrische Motorrad Vectrix VX-1 an. Mich interessierten die Fakten zum grünen Zweirad.
Über den Vectrix VX-1
Wie bei allen Elektrofahrzeugen produziert auch der Vectrix VX-1 keinerlei Abgase und ebenso keine Motorgeräusche. Die langgezogene Form, die einem großen Roller ähnelt, bietet ausreichend Platz für Fahrer und Beifahrer. (weiterlesen …)
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