News Posts Tagged “News”
News im Bereich alternativer Antriebe: Alles was Neuigkeiten betrifft oder aktuell erscheint wird auf der Seite zu finden sein:
Biodiesel ist schon seit vielen Jahren erhältlich. Ein ausreichender Grund also einmal darauf einzugehen, wo die Vor- und Nachteile von Biodiesel liegen.
Pluspunkte bei den Vor- und Nachteilen von Biodiesel
Biodiesel entsteht aus nachwachsenden Rohstoffen, in Europa fast ausschließlich Raps, während in Nordamerika Soja dominiert. Es handelt sich also nicht um einen endlichen fossilen Brennstoff. Ein weiterer Pluspunkt im Vergleich von Vor- und Nachteilen von Biodiesel ist auch, dass Biodiesel beim Verschütten wesentlich geringfügiger den Boden belastet und natürlich deutlich preiswerter ist. Neben der endlosen Quelle ist der wohl größte Vorteil von Biodiesel aber derjenige, dass er deutlich weniger CO2 beim Ausstoß produziert.
Nachteile beim Vergleich von Vor- und Nachteilen von Biodiesel
Die Probleme setzen bei den Vor- und Nachteilen von Biodiesel dort an, wo die Vorteile enden, nämlich beim CO2-Ausstoß. Unbestritten ist dieser in den gemessenen Abgaswerten im Vergleich zu mineralischem Diesel geringer, allerdings müssen Faktoren wie der Ausstoß beim Anbau der Rohstoffe und regional für den Anbau verdrängter Waldflächen mit in die Berechnung einbezogen werden, wobei sich das Resultat immer sehr weitläufig zeigt, da diese Teile der Berechnung nicht genau zu bestimmen sind. Dieses Resultat hängt auch stark vom Rohstoff ab. So wird Biodiesel aus Soja unter mehr oder weniger exaktem Zuzug der genannten Faktoren eine Emissionseinsparung von etwa 40 % durch eine Untersuchung bestätigt.
Die Anbauflächen bei den Vor- und Nachteilen von Biodiesel
Ganz grundsätzlich gibt es neben den Vor- und Nachteilen von Biodiesel in Europa noch ein grundliegendes Problem. Würde man nun einmal davon ausgehen, dass man diesen Kraftstoff als erstrangigen anstreben würde, wären viel zu wenig Ackerflächen vorhanden. Für einen Liter Biodiesel sind etwa 10 Quadratmeter Rapsfeld notwendig. Auch hier wären Importe im großen Stil notwendig, welche allerdings, da fast überall entsprechende Pflanzen angebaut werden können, deutlich einfacher wären als diejenigen von mineralischem Diesel. Mehr dazu hier.
No Comments »
Die Messe eCarTec 2011 findet jeweils in München und Paris statt und ist eine der bedeutendsten Messen für Elektromobilität, was auch alle Komponenten wie Akkutechnik, Motoren und natürlich das Schwerpunktthema Reichweite umfasst.
Zukunftsvisionen an der eCarTec 2011 in München
Auf der Messe eCarTec 2011 bist du in diesem Jahr zum dritten Mal der elektrischen Mobilität einen Schlag voraus, denn hier werden die neuesten Trends präsentiert, welche teilweise in Zukunft in die Elektroautos Einzug halten werden. Alles, was Rang und Namen hat, und in Zukunft haben wird, ist auf der Messe mit einem Stand und den neuesten Produktentwicklungen vertreten. Diese gibt es natürlich zum Anfassen nah, von neuesten technischen Einzelteilen bis hin zu kompletten Fahrzeugen, die natürlich, wie es auf einer Messe auch sein soll, mit Reizen nicht geizen.
Besondere Highlights an der eCarTec 2011
Unbestritten das wohl beliebteste Highlight auf der Messe wird wohl auch in diesem Jahr wieder die Teststrecke im Außenbereich sein, welche auch dich als Besucher auf eine Probefahrt mit einem interessanten Elektroauto, vielleicht einem Sportwagen, einlädt. Besonders dann, wenn du noch nie mit einem Elektroauto gefahren bist, ist dies ein besonders interessantes Erlebnis, allerdings nur dann, wenn du es schaffst, den Besucheransturm hinter dich zu bringen und zum Fahrersitz vorzudringen.
Adresse eCarTec 2011
- Messe München
- An der Point / Am Messesee
- 81829 München
- Website
Öffnungszeiten eCarTec 2011
- Täglich von 9 bis 19 Uhr
- Am letzten Tag nur bis 17 Uhr
Eintrittspreise eCarTec 2011
- Tageskarte 19 Euro
- Dauerkarte 34 Euro
No Comments »
Leichtkraftfahrzeuge erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie zahlreichen mobilen Randgruppen, zum Beispiel Jugendlichen ab 16 Jahren, die Möglichkeit geben sich jederzeit selbständig fortzubewegen. Doch was sind genau Leichtkraftfahrzeuge und wie sieht es mit der Energie-, beziehungsweise allfälligen Steuerersparnissen aus?
Definition von Leichtkraftfahrzeugen
Leichtkraftfahrzeuge sind Fahrzeuge, welche über zwei Spuren verfügen und eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 45 Stundenkilometer aufweisen. Außerdem wirst du beim Leichtkraftfahrzeug vergleichen weiter feststellen, dass das Eigengewicht auf 350 Kilogramm beschränkt ist und ein allfälliger Verbrennungsmotor nicht größer als 50 Kubikzentimeter sein darf. Bekannteste Vertreter der Gegenwart gibt es beispielsweise von den Herstellern Twike, Aixam oder CityEL.
Vorteil Steuerersparnis beim Leichtkraftfahrzeug
Angesichts dessen, dass, wie schon erwähnt, zahlreiche junge Menschen ab 16 Jahren oder Rentner ein Leichtkraftfahrzeug besitzen und diese oft über verhältnismäßig schmale finanzielle Mittel verfügen, ist auch bezüglich Unterhaltskosten dieser Fahrzeugtyp ideal, denn die Steuerersparnisse sind enorm. Für Leichtkraftfahrzeuge werden keinerlei Steuern erhoben und auch die entfallenden Haupt- und Abgasuntersuchungen zeigen sich positiv im Budget. Lediglich für das Nummernschild wird noch etwas Geldeinsatz notwendig, was aber verkraftbar sein dürfte.
Durch die Energiequelle sparen beim Leichtkraftfahrzeug
Beim Leichtkraftfahrzeuge vergleichen wirst du außerdem feststellen, dass der Spritverbrauch im Verhältnis zu einem konventionellen Auto deutlich geringer ist, was sich natürlich abermals auf den Geldbeutel niederschlägt. Dieser Umstand ergibt sich schon daraus, dass keine spritfressenden hohen Geschwindigkeiten gefahren werden können. Noch umweltfreundlicher und natürlich voll im Trend der Zeit sind elektrische Leichtkraftfahrzeuge. Außerdem lässt sich mit ihnen abermals ordentlich Bares für die immer teurer werdenden Tankfüllungen einsparen. Auch die Polizei steigt wegen der Ersparnis schon auf diese Fahrzeuge um, wie man auf dem Blog von Honigmann nachlesen kann.
No Comments »
Posted by: Max in Allgemein, tags: News
Wenn du dich gelegentlich oder auch intensiv mit dem Thema Elektroautos beschäftigst, dann weißt du, dass deren Hauptproblem und das Hindernis für den breitflächigen Durchbruch der Preis und vor allem die Reichweite sind. Carbazol könnte da die Lösung heißen.
Was ist Carbazol?
Carbazol ist eine Flüssigkeit, genauer gesagt ein Kohlenwasserstoff, welcher ähnlich riecht wie Diesel und etwas schwerer ist als Wasser und diese Flüssigkeit könnte in der Automobilindustrie eine schon seit hundert Jahren nicht mehr da gewesene Wende bringen. Denn Carbazol kann genutzt werden, um Wasserstoff chemisch festzuhalten und das in immensen Mengen. Mit der Flüssigkeit kann dann eine Brennstoffzelle gespeist werden. Nach dem Abzug der Energie durch den Antrieb würde das entladene Carbazol wieder in den Tank zurückgelangen. Eine Tankstelle würde dadurch nicht überflüssig, aber es würde ein geschlossener Kreislauf entstehen, denn dort würde das entladene Carbazol wieder gegen aufgeladenes getauscht werden.
Vorteile von Carbazol
Der Vorteil von Carbazol liegt in erster Linie darin, dass keine langen Ladezeiten für die Akkus bei den Elektroautos mehr notwendig sind, beziehungsweise Batterien gänzlich entfallen, was große Mengen an Kosten einspart und die Umwelt schützt. Wieder mit Strom befüttert könnte die Flüssigkeit direkt bei einem Kraftwerk werden, beispielsweise einer PV-Anlage oder einem Windpark. Deutlich weniger grün ist das Betanken natürlich dann, wenn der Strom aus einer nicht regenerativen Energiequelle, beispielsweise Kohle, stammt. Auch könnte das aufgeladene Carbazol anschließend über ein Versorgungsnetzwerk einfach in Rohren verteilt und in alle Ecken eines Landes und der Welt befördert werden, denn es ist ungefährlich und kann bequem transportiert werden.
Auch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat Carbazol erkannt
Erfinder dieses Verfahrens ist Professor Wolfgang Arlt von der Uni Erlangen und der Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesverkehrsministerium findet diese Technik genial und sieht darin ebenfalls die Zukunft der Mobilität. Bleibt also nur abzuwarten, wie sich die Technik weiter entwickelt und ihre Serienreife erlangt. Einen interessanten Artikel über den Wunderkraftstoff findest du auch hier.
1 Comment »
Posted by: Max in Allgemein, tags: News
Die Messe The Electric Avenue 2011 findet in diesem Jahr zum zweiten Mals statt und, wie es der Name schon sagt, ist sie keine allgemeine Autoshow, sondern es dreht sich alles nur um die regenerative, beziehungsweise natürlich speziell die elektrische Mobilität.
Was es an der The Electric Avenue 2011 zu sehen gibt
Ein vielseitiges Programm wartet auch in diesem Jahr wieder auf die Besucher der Messe The Electric Avenue 2011 in Friedrichshafen. Neben Elektroautos werden auch Hybridfahrzeuge und sämtliche Einzelkomponenten, wie Motoren und vieles mehr, den Besuchern näher gebracht und anschaulich erklärt. Außerdem wirst du auf der Messe Elektromotorräder, Elektroschiffe und ebensolche Nutzfahrzeuge aus nächster Nähe begutachten können. Zweites Standbein der Messe sind die historischen Fahrzeuge. Ein Oldtimerersatzteilmarkt lockt Liebhaber von Klassikern aller Art an und ein Rundkurs lässt die Oldtimer zum praktischen Test antreten, was von der Tribüne aus bequem und mit optimalem Blick beobachtet werden kann.
Mit 400 Ausstellern ist die The Electric Avenue 2011 kein kleiner Fisch
Für dieses, insbesondere für eine sehr junge Messe, äußerst reichhaltige Unterhaltungsprogramm sorgen etwa 400 Aussteller aus den oben genannten Bereichen. Mein Tipp
also: Auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn man, wie ich, von etwas weiter her anreisen muss.
Adresse The Electric Avenue 2011
- Messe Friedrichshafen
- Neue Messe 1
- 88046 Friedrichshafen
- Tel. +49 (0)7541 708404
- Website
Öffnungszeiten The Electric Avenue 2011
- Täglich von 10 bis 18 Uhr
Eintrittspreise The Electric Avenue 2011
Vorverkauf:
- Tageskarte 12 Euro
- Familienkarte 30 Euro
- Kinder unter 6 Jahren kostenlos
Kasse:
- Tageskarte 14 Euro
- Familienkarte 30 Euro
- Kinder unter 6 Jahren kostenlos
No Comments »
Posted by: Max in Allgemein, tags: News
Lack ist ein äußerst unpräziser Überbegriff und umschreibt kaum mehr als ein Schutzanstrich für Holz, Metall, Kunststoff und weitere Materialien, welcher jedoch nicht genau definiert ist. Genauso sieht es auch beim Auto aus. Doch was, wenn man sein Auto mit einem Bio-Lack einkleiden möchte?
Die Welt der Bio-Lacke
Wenn du auf der Suche nach einem sogenannten Bio-Lack bist, zum Beispiel um ein altes Auto zu lackieren, dann musst du dich in den Bereich der Naturlacke begeben um fündig zu werden. Aber auch dort sind die Unterschiede enorm. Naturlacke bestehen aus denselben Bestandteilen wie chemische Produkte, jedoch bedienen sie sich an Stoffen aus der Natur. Die angebotenen Produkte weisen dabei fast immer biologische Bestandteile bei den Komponenten Additive, Bindemittel und Pigmente auf, das Problem beginnt jedoch beim Lösungsmittel.
Genau hinsehen beim Bio-Lack oder Naturlack
Wenn du dein Auto lackieren lassen willst mit einem Naturlack, dann sollte dein Augenmerk besonders auf das Lösungsmittel gerichtet sein, welches einen Anteil von bis zu 40 Prozent ausmacht, jedoch keinesfalls immer biologisch ist. Natürliche Lösungsmittel sind zum Beispiel Balsamterpentin oder Schalenöle von Zitruspflanzen. Wer sich für das Auto lackieren oder andere Arbeiten die Mühe macht einen Naturlack zu kaufen, jedoch dann nicht auf ein biologisches Lösungsmittel achtet, der kann sich die paar Euro Mehrkosten meiner Meinung nach gleich sparen.
Umweltbilanz von Bio-Lack
Nicht nur der direkte Aspekt, zum Beispiel beim Auto lackieren, vom Lack auf die Umwelt macht es notwenig Lacke zu verwenden welche komplett aus biologischen Substanzen bestehen, sondern auch der Herstellungsprozess. Denn bei biologisch erzeugten Lacken fallen maßgeblich weniger Abfallprodukte an als bei der Herstellung von chemischen Schutzmitteln. Bio-Lack muss auch nicht nur was mit dem Lack für das Auto zu tun haben, wie man hier lesen kann.
No Comments »
Posted by: Max in Allgemein, tags: News
Neue Mobilitätskonzepte und den Wandel, sowie die breitflächige Nutzung von diesen, das ist das Kernthema auf der i-Mobility in Stuttgart. 2011 findet die Messe zum 2. Mal statt, nachdem sie bei ihrer Premiere, mit mehr als 70.000 Besucher, ein voller Erfolg war.
Auf der i-Mobility praktisches lernen
Ziel der i-Mobility ist nicht nur das Vorstellen von neuen Technologien aus dem Bereich der zwei- und vierrädrigen Mobilität und die Präsentation von dieser durch Komponenten und Fahrzeuge, welche hautnah erlebt werden können, sondern auch das Vermitteln von anderen Verhaltensweisen auf der i-Mobility, wie sich jeder von uns im Alltag umweltbewusster und somit auch CO2-neutraler verhalten kann. Auf der Messe wirst du als Besucher die Möglichkeit haben auf dem Testparcours selbst Hand an neue Innovationen anzulegen und so bereits jetzt die Zukunft live zu erleben.
Weitere Themenbereiche auf der i-Mobility
Auf der i-Mobility geht es weiterführend auch um die Umrüstung von bestehenden Fortbewegungsmitteln, damit diese umweltfreundlicher werden. So zum Beispiel die Umrüstung auf Autogas. Weiter wird vertieft auf die notwendige Infrastruktur für den Wandel hin zur regenerativ angetriebenen Mobilität eingegangen, beispielsweise das umfangreiche Thema der Elektrotankstellen.
Adresse i-Mobility
- Landesmesse Stuttgart
- Messepiazza 1
- 70629 Stuttgart
- Tel. +49 711 185600
- Website
Öffnungszeiten i-Mobility
- Donnerstag 14. April 2011 von 14 bis 22 Uhr
- Freitag bis Sonntag vom 15. bis 17. April 2011 von 10 bis 18 Uhr
Eintrittspreise i-Mobility
- Tageskarte 12 Euro
- Ermäßigt 9 Euro
- Ab 15 Uhr 6 Euro
No Comments »
Posted by: Max in Allgemein, tags: News
Auch in diesem Jahr findet wieder die elektro:mobilia statt, bereits zum 3. Mal. Zahlreiche Hersteller und Anbieter von Elektroautos und sämtlichen Komponenten rund um die elektrische Mobilität werden anwesend sein und auch die Sommerreifen werden ein bedeutender Themenschwerpunkt sein.
Probefahrt mit den neuen Sommerreifen auf der elektro:mobilia
Die Besucher der elektro:mobilia können sämtliche neuen Elektroautos und somit auch die neuen Sommerreifen bei einer Probefahrt austesten, denn auf dem Messegelände steht zu diesem Zweck ein Parcours bereit. Viele von uns haben keinerlei persönliche Erfahrung mit der Elektromobilität und dieser Parcours ist, wie ich finde, eine sehr gelungene Idee um den Besuchern die rückkehrende Elektrotechnik im Verkehrsbereich nicht nur vor Augen zu führen, sondern greifbar nahe zu bringen.
Die Aussteller von Sommerreifen auf der elektro:mobilia
Unter den zahlreichen Ausstellern der Branche finden sich auch die Vertreter der Sommerreifen wieder. Du hast also auf der Messe Gelegenheit, dich über die neuen Innovationen und News der Fahrzeugschuhe zu informieren, die sich ebenso schnell weiterentwickeln und durch neue technischer Erkenntnisse verändern wie die gesamte Sparte der Elektromobilität.
Diskussionen über Sommerreifen und mehr an der elektro:mobilia
Gelegenheit für angeregte Diskussionen über Sommerreifen und vieles mehr findet sich auf der elektro:mobilia auf dem einhergehenden Fachkongress, an welchem auch Vertreter aus dem Bereich der Politik teilnehmen. Ebenso dient zum direkten Meinungsaustausch der Branchenabend in den Rheinterrassen ab 18.30 Uhr am 23. Februar.
Adresse elektro:mobilia
- Messe Köln
- Messeplatz 1
- 50679 Köln
- Telefon +49 221 821 0
- Webseite
Öffnungszeiten elektro:mobilia
- 23. Februar 2011 9.30 bis 18.00 Uhr
- 24. Februar 2011 8.30 bis 17.00 Uhr
Eintrittspreise elektro:mobilia
- 2-Tage 595 Euro netto, 708,05 Euro brutto
- Tageskarte 345 netto, 410,55 brutto
No Comments »
Posted by: Max in Allgemein, tags: News
In dem 2006 erschienenen Film Who Killed The Electric Car von dem Regisseur Chris Paine und dem Produzenten Jessie Deeter dreht sich alles rund um das Thema Elektroauto und warum die klassische Autoindustrie Angst vor diesem hat.
Zu Beginn von Who Killed The Electric Car
Am Anfang von Who Killed The Electric Car steht das Elektroauto Modell EV1, welches 1996, infolge des in Kalifornien 1990 erlassenen Emissionsgesetz, von General Motors auf den Markt gebracht wurde und auch auf großes Feedback, besonders bei Prominenten, stieß. Dennoch wurde das Fahrzeug vom Konzern zurückgerufen. Who Killed The Electric Car stellte die Frage, warum dem so war?
Dokukrimi Who Killed The Electric Car
Der Film Who Killed The Electric Car ist eine Dokumentation, welche in einen Krimi verpackt wurde, und das, wie ich finde, auf eine äußerst gelungene Art und Weise. Die Verdächtigen, welche in Who Killed The Electric Car anfänglich vorgestellt werden, sind Ölkonzerne, die Regierung der USA und die Autohersteller selbst. Am Ende des Films werden dann die anfangs angeklagten schuldig, beziehungsweise nicht schuldig gesprochen. Interessant ist dabei die Aufrollung des Problemfalls bezüglich des EV1, der produziert und wieder zurückgenommen wurde. GM begründete das Vorgehen durch mangelndes Interesse an dem Fahrzeug, was im Film durch die Proteste und gerichtliches Vorgehen der einstigen Besitzer gegen die Verschrottung ihrer Fahrzeuge widerlegt wird.
Fazit von Who Killed The Electric Car
Persönlich finde ich den Film Who Killed The Electric Car nicht nur gelungen in der Inszenierung, sondern natürlich auch besonders inhaltlich spannend und ich garantiere dir, er gibt ausreichend Gelegenheit für verständnisloses Kopfschütteln. Hier findet man übrigens den Trailer! Der Film schließt mit der Erkenntnis, dass das Verhalten, aus dem Jetzt betrachtet, ein schrecklicher Knieschuss für alle Beteiligten war, insbesondere aber für die amerikanische Autoindustrie selbst, da diese dadurch die Führerschaft am neuen Markt anderen überlassen hat.
No Comments »
Zusammen mit dem Konzern LG bringt GM das Elektroauto Cruze EV auf die Straßen der südkoreanischen Hauptstadt Seoul, um die Technik zu testen und die Rückmeldungen der Bevölkerung zu analysieren.
Chevrolet und Daewoo im Cruze EV
Der Cruze EV basiert auf dem Chevrolet Cruze und dem Daewoo Lacetti. Infolge des Projekts will der Konzern herausfinden, was von den Nutzern auf Anklang und was auf Ablehnung stößt, um so künftig optimale Produkte entwickeln zu können. Das Projekt mit dem Cruze EV läuft seit Oktober wird jedoch derzeit noch auf andere Großstädte ausgeweitet.
Was der Cruze EV in sich birgt
Der Cruze EV schaffte in den ersten Versuchsreihen eine Reichweite von etwa 160 Kilometern und eine Spitzengeschwindigkeit von 165 Stundenkilometern, wobei davon auszugehen ist, dass diese zu Gunsten der Reichweite noch blockiert werden wird, bis der geplante erste serienreife Elektriker des Herstellers auf den Markt kommt.
Der Akku des Elektroautos trägt 31 Kilowattstunden und leistet damit bis zu 150 Kilowatt und um das Kraftpaket aufzuladen werden acht bis zehn Stunden an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose benötigt.
Für den Sprint von 0 auf 100 Stundenkilometern braucht der Cruze EV etwas mehr als 8 Sekunden.
Kein Verlust an Kofferraumvolumen beim Cruze EV
Im Gegensatz zu den meisten anderen Elektroautos haben es die Ingenieure hinbekommen, dass das Batterievolumen des Cruze EV nicht zu Lasten des Kofferraumvolumens geht, was einiges ans Respekt verdient.
Die Testflotte ist auch für das Partnerunternehmen LG ein wichtiger Forschungsort, da auch der Hauptlieferant der Batteriezellen von GM aus den Resultaten seine Technik verbessern und marktreifer werden lassen will.
No Comments »
|