News im Bereich alternativer Antriebe: Alles was Neuigkeiten betrifft oder aktuell erscheint wird auf der Seite zu finden sein:
Das von der TU München entwickelte Elektroauto Projekt Mute soll vom Projekt im Jahr 2015 in die Serienreife übergehen. Eine Ankündigung, die mich natürlich dazu veranlasst, etwas mehr über den Elektrobayern zu berichten.
Auf zur IAA mit dem Projekt Mute
2011 soll das Projekt Mute sich vor den großen Besucherströmen an der IAA beweisen und dann ab 2015 produziert werden.
100 Studenten entwickelten das Projekt Mute zusammen mit ihren Professoren und das scheint jetzt, ganz offensichtlich, auf die Ohren von finanzkräftigen Investoren gestoßen zu sein. Noch ist aber von dem Zweiplätzer nur eine Animation im Umlauf und wer den kleinen Elektriker in echt sehen und beschnuppern will, der muss sich, wie schon erwähnt, noch bis zur IAA im kommenden Jahr gedulden.
Was im Projekt Mute stecken soll
Ziel des Entwicklungskreises war es beim Projekt Mute durch die Reduzierung des Gewichtes und einer bescheidenen Fahrzeuggröße auch die Kosten für das Elektroauto zu senken, was auch zu gelingen scheint, denn es wird unverbindlich von 10.000 Euro Kaufpreis gesprochen. Auch wenn diese Zahl nicht verlässlich ist, so lässt mich doch die Zielsetzung, nämlich die absolute Priorität auf eine Symbiose zwischen Technik und Preis erkennen.
Nicht ein realitätsfremder Hochleistungswagen, der einen fantastischen und nicht alltagstauglichen Preis besitzt. Die Höchstgeschwindigkeit vom Projekt Mute liegt bei Autobahnkonformen 120 Stundenkilometern und die Reichweite wird mit mindestens 100 Kilometern, unabhängig von der Art, wie gefahren wird, angegeben.
Lust am Projekt Mute mitzuarbeiten?
Das ist durchaus möglich. Das Team vom Projekt Mute ist nämlich nicht nur auf der Suche nach weiterer finanzieller, sondern auch anderweitiger Unterstützung. Aus akademischer sicht stehen dir dabei die Möglichkeiten zu Diplom- oder Semesterarbeiten oder als Hilfswissenschaftler zur Verfügung. Mehr Infos gibt’s hier .
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Der Kastenwagen Renault Kangoo Z.E. könnte als Versuchskaninchen für die zukünftige Flotte von Elektroautos des Herstellers betrachtet werden, indem neue technische Entwicklungen verbaut und ausgetestet werden.
Geht der Renault Kangoo Z.E. in Serie oder nicht?
Geplant ist es, ja. Aber bis dann muss sich beim Renault Kangoo Z.E. noch einiges tun, besonders was die Reichweite betrifft. Diese liegt gegenwärtig bei schlappen 100 Kilometern, soll jedoch noch auf 160 bis zur Serienreife gesteigert werden.
Die Form ist ähnlich, aber dennoch anders als beim Benzin- und Dieselbruder und auch die Tatsache, dass kein abgasverströmender Auspuff und kein herkömmliches Getriebe beim Renault Kangoo Z.E. vorhanden sind, differenziert ihn von der klassischen Variante.
Reifengeräusche beim Renault Kangoo Z.E.
44 Kilowatt Leistung mit einem Drehmoment von 190 Newtonmeter versorgen die Räder am Renault Kangoo Z.E. mit der notwendigen Kraft und von der ist bis zu 50 Stundenkilometern so gut wie gar nichts, außer das gleitende Geräusch der Reifen über den Asphalt, zu hören. Ein Sportwagen ist der Renault Kangoo Z.E. definitiv nicht, wofür ihm nicht zuletzt die 200 Kilogramm an Mehrgewicht gegenüber dem Original in die Quere kommen. Seine bescheidene Leistung lässt sich besonders bei Überlandfahrten gut spüren.
Was kostet der Renault Kangoo Z.E.?
Das steht, nicht zuletzt angesichts der noch technisch weitreichenden Ungewissheiten, noch nicht fest. Ein anderer Clou haben sich die Franzosen im Zusammenhang mit dem Renault Kangoo Z.E. aber bezüglich der äußerst teuren Ersatzteile einfallen lassen. Sie wollen ein Mietsystem für Akkus auf Monatsbasis erschaffen, was das Risiko eines Batterieersatzes und somit ständig drohender, hoher Ausgaben vernichten würde. Ein sehr guter Einfall, wie ich finde!
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Neben dem Elektro-Smart kommt ein neues Elektroauto von Mercedes auf den Markt. Dieses Fahrzeug wird von Mercedes in Kleinserie produziert und soll in den USA und auch in Europa ausgeliefert werden.

(c) Flickr – ŇÄĵŵÅ – Free Photographer
Ein neues Elektroauto von Mercedes wird in einer Sandwich-Bauweise hergestellt
Das Mercedes Auto der B-Klasse F-Cell spart Platz, die Antriebskomponenten dieses Autos liegen sicher im Boden. Es bleibt so mehr Platz für den Innenraum. Auch der Kofferraum des neuen Elektroautos von Mercedes ist mit knapp 420 Liter Fassungsvermögen relativ groß.
Das Mercedes B-Klasse Modell F-Cell gefällt mir persönlich besonders gut. Die kompakte Form des neuen Elektroautos von Mercedes und ein 136 PS starker Motor bieten viel Komfort. Der starke Motor hat ein maximales Drehmoment von gut 290 Newtonmetern.
Ein neues Elektroauto von Mercedes startet mit Brennstoffzellen in die Zukunft
Die B-Klasse F-Cell kannst du mit einer Sonderlackierung in Bonamitsilber haben. Dieses neue Elektroauto von Mercedes hat darüber hinaus Leichtmetallräder in einer zehn Speichen Optik. Im Innenraum findest du eine Lederausstattung in bester Verarbeitung vor. Des Weiteren sorgen eine Klimaautomatik sowie eine Sitzheizung für perfekten Komfort.
Die gehobene Ausstattung des neuen Elektroautos von Mercedes wird dich in jeder Hinsicht überzeugen. Auf der IAA konnte ich dieses Auto näher unter die Lupe nehmen. Es ist das jüngste Brennstoffzellenauto von Mercedes. Es wird sogar das erste Serienmodell dieser Art von Mercedes sein. Der starke und dynamische Elektromotor verspricht gute Fahrleistungen. Die Reichweite des neuen Elektroautos von Mercedes beträgt rund vierhundert Kilometer.
Einen Nachteil hat die Produktion des neuen Elektroautos von Mercedes allerdings. Es fehlen die flächendeckenden Wasserstofftankstellen.
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Die Geschichte der Elektro Autos beginnt bereits Anfang des 20. Jahrhunderts. In den USA gab es fast doppelt so viele Elektromobile als Benziner.

(c) Flickr-loremo
Die Geschichte der Elektro Autos im Wandel
Die Geschichte der Elektro Autos nahm ihren Lauf, als der elektrische Anlasser für Otto-Motoren erfunden wurde. Im Nachhinein kann ich mir vorstellen, dass diese Erfindung trotzdem sehr wichtig war.
Nachdem ein französischer Physiker im Jahr 1881 wiederaufladbare Blei-Akkus erfunden hatte, war eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen geschaffen. Die Geschichte der Elektro Autos wurde im Jahr 1890 mit dem ersten Erfolgsmodell der Firma Trouve gekrönt. Nach und nach wurden von weiteren Herstellern Elektroautos entwickelt.
Die Geschichte von Elektro Autos setzt sich fort
Im Jahr 1990 präsentiert Porsche auf einer Weltausstellung in Paris ein neuartiges Elektrofahrzeug. Dieses Auto war mit zwei zweieinhalb PS starken Motoren ausgestattet. Diese waren direkt in die Radnarben der Vorderräder integriert. Porsche hatte auch eine Lösung, was die geringe Reichweite betraf. Es wurde der Elektromotor mit einem Verbrennungsmotor zu einem Hybridantrieb kombiniert.
Die Geschichte der Elektro Autos schien im Jahr 1911 zu Ende. Der Niedergang der Elektrofahrzeuge hatte viele Gründe. Zum einen war da der elektrische Anlasser für Verbrennungsmotoren und zum anderen gab es immer mehr Tankstellen, an denen Benzin getankt werden konnte.
Heute feiert das Elektroauto sein Comeback. Gewaltige Fortschritte bei der Produktion der Batterien und neue Umweltstandards haben dazu geführt. Kaum ein Hersteller arbeitet heute nicht an einer Version für ein Elektroauto. Experten der Branche geben dem elektrischen Antrieb bei Autos gute Zukunftsaussichten und ich werde die Entwicklung weiter im Auge behalten.
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Posted by: admin in Allgemein, tags: News
Das meist verkaufte Elektroauto Europas ist das CityEl. Der Clou an dem Elektroauto ist, dass es auf drei Rädern fährt und mit großer Sicherheit für Aufsehen sorgt.
Das Leichtfahrzeug CityEl mit Elektroantrieb ist für eine erwachsene Person ausgelegt und kann im Sommer zu einem Cabrio der besonderen Art gemacht werden. Auch wenn man nun glaubt, dass es sich nicht um einen richtigen PKW handelt, irrt man sich den das CityEl- Elektroauto muss für den Straßenverkehr zugelassen werden. Kauft man sich jedoch ein Modell in geschwindigkeitsreduzierter Form, kann man dieses auch als Leichtkraftrad zulassen.

© flickr/Timo_Beil
Mit einer Reichweite von bis zu 50 Kilometer mit einer Batterieladung präsentiert sich das Elektroauto. Auch die Geschwindigkeit ist nicht zu unterschätzen, denn der kleine Flitzer kann bis zu 63 Kilometer in der Stunde auf der Straße zurücklegen. Es gibt das CityEl aber auch als 45 km/h Variante. Das nenne ich mal Leistung für solch ein kleines Elektroauto! Ist das Elektroauto aber leer beträgt die Aufladezeit drei bis neun Stunden. Diese ist natürlich erheblich, denn 9 Stunden können lang werden, wenn man sich schon auf den Fahrspaß freut. (weiterlesen …)
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Im Mittelpunkt der neuen Tea Expo stehen die neuen alternativen Antriebe, die für nachhaltige Mobilität stehen. Wer sich von den elektrischen Fahrzeugen begeistern lassen möchte, ist auf der Tea- Expo genau richtig.
Namenhafte Hersteller wie Opel und Porsche und viele weitere stellen ihre Elektro-Autos, die durch alternative Antriebssysteme angetrieben werden vor. Vom 3. bis 6. Juni kann sich jeder bei der Messe für Elektromobilität selbst ein Bild von der Nachhaltigkeit der Fahrzeuge machen.

© flickr/heartbeaz
Öffnungszeiten der Tea-Expo 2010 (weiterlesen …)
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