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Auch unter den sparsamen und Elektro-Autos gibt es Sportwagen. Der Tesla ist nur das bekannteste davon. Infos zu Sportwagen im Bereich alternative Antriebe gibt es hier:

Der Chevrolet Volt wurde erfolgreich auf den Markt gebracht und schon ist ein weiterer Elektriker aus den Hallen von Chevrolet angekündigt, nämlich der Chevrolet Spark EV.

Den Chevrolet Spark EV soll es ab 2013 geben

Wie Opel in Detroit verkündete, soll der Chevrolet Spark EV im Jahr 2013 in den USA und einigen weiteren Ländern auf den Markt kommen. Zu diesen weiteren Märkten gehört womöglich auch Deutschland, was jedoch noch nicht bekannt gegeben wurde. Im Gegensatz zum Bruder Volt wird der Spark aber keinen Verbrennungsmotor besitzen, sondern rein elektrisch angetrieben werden. Als Konkurrent kann also dann weniger der Bruder sondern  beispielsweise der Nissan Leaf angesehen werden, wenn man auf ein Modell von einem großen Hersteller als Vergleich zurückgreifen will.

Der Chevrolet Spark EV optisch wie der Verbrenner

In der Optik wird sich der Chevrolet Spark EV wohl annehmlich nur unwesentlich von der sich bereits auf dem Markt befindlichen Version mit Verbrennungsmotor unterscheiden. Leider hat das Unternehmen noch keine technischen Daten über das Elektroauto herausgegeben, sodass noch geheim bleibt, was unter der Motorhaube werkelt. Einzig bekanntes Detail ist bisher, dass ein Akku in Form einer Nano-Phosphat-Lithium-Ionen-Batterie für die Energieversorgung eingebaut werden soll.

Chinesische Studie fließt ein in die Konzeption vom Chevrolet Spark EV

Maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung vom Chevrolet Spark EV hatte die Testflotte “Sail EV”, welche in der chinesischen Metropole Shanghai unterwegs ist, genauso wie weitere Testflotten in Indien und Korea. Auch der Spark ist für die Großstadt und somit den täglichen Berufs- und Privatverkehr über kurze bis mittlere Distanzen ausgelegt. Nach eigener Aussage des Konzerns soll der Spark ein weiterer Schritt sein die elektrische Modellpalette des Unternehmens zu erweitern und so die elektrische Mobilität voranzutreiben. Da brauchen wir also nur noch auf die technischen Details zu warten, um den Durchblick zu erlangen. Mehr zum Thema findest du auch hier.

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Das 2006 gegründete und in Delbrück ansässige Unternehmen Artega besitzt mit dem Artega SE einen elektrischen Supersportler im Sortiment, den ich natürlich für dich etwas genauer unter die Lupe genommen habe.

Nach dem Benziner der Elektriker Artega SE

Bereits vor einem Jahr brachte das Unternehmen den Benziner auf den Markt und jetzt folgt die elektrische Ausführung Artega SE. Knapp 179.000 Euro soll das gute Stück kosten und das ist, im Vergleich zum Benziner GT für 84.000 Euro, eine schmerzhafte Stange an Geld mehr.

Was im Artega SE steckt

Zwei Elektromotoren bringen eine Power von 380 Pferdestärken auf die Hinterachse. Beide Motoren arbeiten voneinander unabhängig und beschleunigen den 1.400 Kilogramm schweren Artega SE von 0 auf 100 Stundenkilometer in sportlichen 4,3 Sekunden. Hervorzuheben ist dabei noch, dass er dies sogar 0,5 Sekunden schneller verrichtet, als sein umweltschädlicher Bruder aus der Brennstofffraktion, obwohl er noch knappe 150 Kilogramm mehr auf die Waage bringt. Mit diesen Leistungen schafft der Sportwagen eine Spitzengeschwindigkeit von maximal 250 Stundenkilometer.

Lithium-Ionen-Polymerakkus im Artega SE

Lithium-Ionen-Polymerzellen sind es, aus welchen der Artega SE seine Kraft bezieht. Von den insgesamt 16 Einheiten sind 12 im Heck des Fahrzeugs untergebracht, die restlichen 4 sind im Frontbereich angesiedelt. Die Leistung der Batterien beträgt 37 Kilowatt und die Energiepakete verfügen über eine Wasserkühlung. Aufgeladen soll der Stromtank, abhängig von der Leistung vom Anschluss, bereits innerhalb von flotten 90 Minuten sein. Dies alles reicht für eine Reichweite von maximalen 300 Kilometern aus, womit sich der Artega SE, zumindest im Vergleich zu anderen Elektroautos, durchaus sehen lassen kann. Einen interessanten Artikel zum Artega GT findest du hier.

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Wer sich ein wenig mit Autos, insbesondere mit der schnellen Gattung, auskennt, bei dem wird beim Namen Gallardo gleich die richtige Schublade geöffnet. Starker Motor mit coolen Alufelgen. 2013 soll der Nachfolger des Supersportwagens Lamborghini Cabrera marktreif sein und ihn soll es auch in elektrisch geben.

Aluminium statt Kohlefaser beim Lamborghin Cabrera

Eigentlich war der Lamborghini Cabrera mit einer Karosserie aus ultraleichter Kohlefaser geplant gewesen, welcher offenbar aber die Zusammenarbeit mit Audi einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. So wird der italienische Sportwagen nun zum überwiegenden Teil aus ebenfalls äußerst leichtem Aluminium bestehen. Die Grundlage teilt sich der Cabrera außerdem mit dem nicht ganz unähnlichen Audi A8. Weiter wurde von dem Konzern auch noch der Bau vom Estoque bekannt gegeben. Das Coupe wird das dritte Standbein des Herstellers sein und 2014 marktreife erlangen.

In und um den Lamborghini Cabrera

Der Lamborghini Cabrera wird eine Länge von 4,35 Meter und eine Breite von 1,90 Meter, bei gerade einmal 1,17 Metern himmelwärts aufweisen. Damit weichen die Größenverhältnisse von denjenigen des Gallardos nur unwesentlich ab. Auch im Inneren wartet der Italiener unter deutschen Fittichen mit sportlicher Schlichtheit auf. Zwei Sitzplätze und Mittelmotor reihen ihn in die klassische Linie der Sportwagen ein, ob mit oder ohne Elektromotor.

Der Gallardo trumpft auf vor der Einführung vom Lamborghini Cabrera

Bevor jedoch der Lamborghini Cabrera mit Pauken und Trompeten auf dem Weltmarkt begrüßt werden wird, bläst der Gallardo noch einmal zu einem letzten Hoch auf. Von ihm soll eine besonders leichte Ausführung erhältlich sein, für welche die Studie Sesto Elemento ausschlaggebend ist, bei welcher zentraler Punkt das Gewicht von 1.000 Kilogramm war. Einen interessanten Bericht zum Lamborghini Estoque gibt es hier.

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Hast du gerade einmal schlappe 768.000 Euro in der Tasche mit denen du nichts anzufangen weißt? Dann hätte ich da eine Idee: Kauf dir doch einfach den Porsche 918 Spyder Hybrid und nutze den neuen Hybridsportwagen als Seelenbalsam bei jeder Gelegenheit!

Nach dem Konzept kommt der Porsche 918 Spyder Hybrid

Die Markteinführung vom Porsche 918 Spyder Hybrid ist die Folge des großen und positiven Anklangs auf dem Automobilsalon in Genf im vergangen Jahr. Wer zu den potenziellen und finanzpotenten Käufern zählt, der sollte sich nicht übermäßig lange mit dem Gedanken zum Kauf herumschlagen, denn das gute Stück aus dem deutschen Haus ist mit einer lakonischen Auflage von 918 Stück nicht endlos verfügbar und Porsche geht davon aus, dass die Nachfrage relativ groß sein wird.

Herz und Nieren vom Porsche 918 Spyder Hybrid

Ein 8-Zylindermotor mit der Kraft von mehr als 500 Pferden gepaart mit zwei Elektromotoren mit zusammen über 220 Pferdestärken machen den Boliden zum Hybrid und sollen den Durchschnittsverbrauch vom Porsche 918 Spyder Hybrid auf gerade einmal drei Liter pro 100 Fahrkilometer sinken lassen. Wenn dem wirklich so ist, dann ist der Hochleistungssportwagen wirklich keine Mogelpackung, beziehungsweise keine Umweltschleuder im Schafspelz Hybrid. Hut ab, kann ich dann nur sagen! Bleibt also nur noch der schmerzhafte Preis übrig.

Familie und Porsche 918 Spyder Hybrid? Nein danke!

Der Porsche 918 Spyder Hybrid ist ein reiner Zweisitzer und das in reinrassigster und lupenreinster Form. Wer eine Familienkutsche der Superluxusklasse sucht, der bracht sich für das teure Stück gar nicht erst zu interessieren. Auch wenn jetzt mit der Bestellungsaufnahme begonnen wird, wirst du, wenn du dir den Porsche kaufen möchtest, noch ordentlich Geduld mitbringen müssen, denn mit der Produktion wird im Stammwerk in Stuttgart erst im September des Jahres 2013 begonnen werden. Aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, oder nicht?

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Die Marke stammt aus Schweden und eine der neuesten Entwicklungen ist das Modell Koenigsegg CCXR, welches mit dem überwiegend biologischen Treibstoff E85 betankt wird.

Mit dem Koenigsegg CCXR in 3 Sekunden auf 100 Stundenkilometer

Ja, es ist kaum zu glauben, aber der Sportwagen Koenigsegg CCXR benötigt gerade einmal 3 Sekunden, um aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer zu beschleunigen und insgesamt 8,9 Sekunden für den Sprint bis auf 200 Stundenkilometer. Das überrascht nicht, bei 1018 Pferdestärken unter der Haube, wobei diese sogar erst ihre volle Leistung unter dem Treibstoff E85 erreichen. Wird der Koenigsegg CCXR mit gewöhnlichem Benzin /tag/benzin/ mit einer Oktanzahl von 98 betankt, so erreicht er eine etwas niedrigere Leistung, welche jedoch noch immer umgerechnet fast 900 Pferdestärken entspricht.

Der Koenigsegg CCXR für Brasilien

Für den südamerikanischen Markt gibt es eine Ausführung vom Koenigsegg CCXR, welche  sogar mit reinem Bioethanol betrieben werden kann, wie dies, insbesondere in Brasilien, für das Betanken der Autos schon seit Jahrzehnten üblich ist. Die Spitzengeschwindigkeit vom Koenigsegg CCXR liegt bei über 400 Stundenkilometer, wofür der Motor mit einem Hubraum von 4,7 Litern und das Gewicht von 1.180 Kilogramm, sowie der Treibstoff sorgen, welcher eine schnellere Zündung mit sich bringt. Auch können die Fahrzeuge der CCX-Baureihe, welche reine Benziner sind, nachträglich auf Bioethanol umgerüstet werden.

Was der Koenigsegg CCXR kostet

Mit etwa 1,5 Millionen Euro gehört das gute Stück dir. Der Koenigsegg CCXR wird also leider für die Meisten von uns ein unerschwingliches Spielzeug bleiben, aber dennoch eine herrliche Augenweide, die zum Träumen einlädt.
Einen interessanten Artikel über den Sportler hält auch die Welt Online bereit.

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Flügeltüren, eine atemberaubende Figur und 392 Kilowatt Leistung unter der Haube, das machen den Elektriker Mercedes SLS AMG E-Cell aus. Der Hochleistungssportler hält jede Menge zum Bestaunen bereit.

Der Mercedes SLS AMG E-Cell schon bald auf den Straßen?

Wie der Konzern aus Stuttgart bekannt gab, kommt der Mercedes SLS AMG E-Cell womöglich bereits im Jahr 2013 in einer Kleinserie auf die deutschen Straßen. Vorerst müssen wir uns aber noch mit den leckeren Details begnügen.

Der Mercedes SLS AMG E-Cell hinkt nicht hinterher

Im Vergleich zum Benziner hinkt der Mercedes SLS AMG E-Cell an Leistung keinesfalls hinterher. Vier Sekunden werden nötig, um ihn aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer zu katapultieren, gerade einmal 0,2 Sekunden mehr als beim Verbrenner und bei der Traktion verbannt er diesen sogar noch in den Rückspiegel. Die Spitzengeschwindigkeit vom Mercedes SLS AMG E-Cell würde weit höher liegen, ist jedoch, wohl wegen der Reichweite, auf 250 Stundenkilometer beschränkt. Die Lithium-Batterie verfügt über 324 Zellen und beinhaltet 48 Kilowattstunden Energie und zur Reichweitensteigerung ist natürlich auch eine Bremsenergierückgewinnung verbaut. Dennoch bleibt auch beim Mercedes SLS AMG E-Cell die Reichweite von 150 Kilometern eine Enttäuschung. Die Akkutechnik ist einfach noch nicht zu mehr bereit.

Weitere Highlights vom Mercedes SLS AMG E-Cell

Die Scheinwerfer tragen LED-Lichter in sich und auch der Frontbereich sorgt für eine, im Vergleich zum Benziner, noch verbesserte Aerodynamik. Der Innenraum des Mercedes SLS AMG E-Cell besticht durch das edle Nappaleder und den großen Touchscreenbildschirm. Es heißt also sich etwas in Geduld üben, ob und bis man den Stuttgarter über unsere Straßen flitzen sieht und vielleicht trifft man ja wieder einmal auf einer Messe auf ihn. Interessante Infos findest du auch hier im Artikel von Spiegel-Online über das gelbe Wunder.

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Der Genfer Autosalon 2010 war der Anlass für Citroen den Survolt aus der geheimen Entwicklungsgarage zu holen und ihn auf den berühmten Tanzasphalt zu werfen. Staunende und neugierige Blicke waren ihm natürlich sicher.

Der Citroen Survolt als Augenweide

Leider wird es beim Sportwagen Citroen Survolt auch beim Blickfänger bleiben, denn wer ihn zum ersten Mal sieht, der ahnt schon, dass es sich um einen Prototypen handelt. Die Wahnsinnsfigur, die wirklich weit entfernt an einen Porsche erinnern kann, hat einfach den zukunftsträchtigen Schnitt der noch so manch ein Concept Car trägt. Schade, dass es sich bei den am meisten bewunderten, wie auch beim Citroen Survolt, fast immer um Unikate ohne Serienzukunft handelt. Erfreulich jedoch, dass ihre Elemente nahezu immer in kommende Baureihen einfließen.

LeMans rief den Citroen Survolt

Im Sommer lief der Citroen Survolt auf den ruhmreichen Kurven von LeMans und entfaltete seine volle Kraft. Die knapp 1.200 Kilogramm Gewicht brauchen keine fünf Sekunden um die 100 Stundenkilometergrenze zu erreichen, wofür zwei Elektromotoren sorgen, die zusammen satte 300 Pferdestärken auf den Asphalt drücken. Die Höchstgeschwindigkeit vom Citroen Survolt liegt bei 260 Stundenkilometern. Die beiden Lithium-Ionen-Batterien bringen zusammen 280 Kilogramm auf die Wage und sorgen für eine Reichweite von etwa 200 Kilometern. Für diese Leistung sind an einem 220 Volt-Anschluss aber auch zehn Stunden Ladezeit erforderlich.

Der Citroen Survolt ist immer einen Blick wert

Wenn du die Gelegenheit hast den Citroen Survolt live zu begutachten, dann lass sie dir bloß nicht entgehen, denn der mit der Steckdose lässt den Puls wirklich höher schlagen und im Gegensatz zu allen Verbrennungsboliden darf er das auch mit gutem Gewissen. Hierzu weiß auch 3sat etwas ….

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Der Peugeot EX1 ist ein Elektrosportwagen von außergewöhnlichem Temperament und Aussehen und er übertraf schon zahlreiche bestehende Rekorde. Bedauerlich daran ist nur, dass es sich dabei um ein Konzeptfahrzeug handelt.

Der Peugeot EX1 für die Öffentlichkeit

Der Pariser Autosalon und das 200 Jahre Jubiläum des Herstellers brachten französische News und waren Grund genüg für Peugeot den EX1 zu präsentieren.
Mit den teilweise versteckten Hinterrädern, der fehlenden Fahrerkabine, der schlicht gehaltenen und dennoch hoch eleganten und natürlich aerodynamischen Form erinnert der Peugeot EX1 an ein Gefährt aus einem Science-Fiction-Film.

Immens schnell unterwegs mit dem Peugeot EX1

Der mit einem Helm bestückte Fahrer bringt den Peugeot EX1 mit einem bestimmten Tritt auf das Gaspedal dazu von 0 auf 100 Stundenkilometern in etwa 3,5 Sekunden zu beschleunigen.
Jede Achse des Peugeots EX1 verfügt über einen eigenen Motor, welche gemeinsam die gewaltige Energie von insgesamt 340 Pferdestärken auf den Boden bringen.
Die Spitzengeschwindigkeit vom Peugeot liegt bei 260 Stundenkilometern, was mit freiem Kopf und ohne Frontscheibe nochmals ein ganz anderes Fahrgefühl sein muss als bei einer klassischen Karosserie.

Auch jede Menge Reichweite beim Peugeot EX1

Noch mehr beeindruckt die Leistung vom Peugeot EX1 im Zusammenhang mit der Reichweite von satten 450 Kilometern, was die meisten anderen Elektroautos im Schatten stehen lässt, wobei klar ist, dass es sich bei dem hochsportlichen Franzosen auch keineswegs um ein alltags taugliches Fahrzeug handelt.
Und trotzdem habe ich die Geschwindigkeitsrekorde in sechsfacher Ausführung mit staunenden Augen verfolgt und würde gut und gerne etwas springen lassen, um mit dem Wahnsinnsfahrzeug einmal eine ausgiebige Runde drehen zu dürfen.

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Der Pariser Autosalon 2010 war der Anlass an dem Jaguar den C-X75 vorstellte und der ist ein absolut reinrassiger Sportwagen mit brandheißer Figur die an Lamborghini erinnert, jedoch nichts mit dessen verantwortungslosem Ausstoss gemeinsam hat. Denn in der Raubkatze stecken Elektromotoren, die von Gasturbinen unterstütz werden.

Vier Motoren treiben den Jaguar C-X75 an

Jedes einzelne Rad vom Sportwagen Jaguar C-X75 wird von einem eigenen Elektromotor mit einer Leistung von 195 Pferdestärken angetrieben, also zusammen fast 800 Pferdestärken, was die elegante Katze eine sagenhafte Höchstgeschwindigkeit von 330 Stundenkilometern erreichen lässt.

Zwei Turbinen hat der Jaguar C-X75 im Gepäck

Der Jaguar C-X75 verfügt wirklich über zwei interne Turbinen, die während der Fahrt mit Bioethanol, Gas, Benzin oder anderen Brennstoffen betrieben werden können. Die Energie wird direkt an die Elektromotoren weiter gegeben oder füttert die Lithium-Ionen-Akkus mit Strom, sodass eine Reichweite von theoretischen 900 Kilometern möglich wird.

Nicht nur das, sondern der Jaguar C-X75 kann auch konventionell an einer Steckdose getankt werden, wofür er in etwa sechs Stunden benötigt und damit ohne Unterstützung der Turbinen etwas mehr als 100 Kilometer weit fahren kann.

Der Jaguar C-X75 ist leider nur eine Studie

Als Studie soll der Jaguar C-X75 aber Aussichten auf das künftige Design in der britischen Manufaktur geben. Ausserdem soll der Jaguar C-X75 mit der innovativen Turbinen-Technik einen Meilenstein setzen, was ihm wohl auch gelungen ist, denn im Gegensatz zu früheren Turbinenfahrzeugen entfällt hierbei das Problem des immensen Kraftstoffverbrauchs im Standlauf und ausserdem fand auch eine massive Weiterentwicklung der Technik im Vergleich zu anderen Prototypen statt.

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Leichtes Skelett und starker Antrieb sollen dem vier Sitzplätze zählenden BMW Project i ordentlich einheizen, sodass für die zukünftige Käuferschaft auch der Fahrspaß und die Sportlichkeit nicht zu kurz kommen.

Kohlefaser Karosserie beim BMW Project i

Kein schwerer Stahl, sondern leichte Kohlefaser sorgt beim BMW Project i für das Gerüst und dieses besitzt trotz der Leichtigkeit eine bemerkenswerte Stärke und Standhaftigkeit. Die Pläne der Bayern liegen bei einem späteren Produktionsziel von 150.000 Fahrzeugen pro Jahr.

Gestaffelt sollen ab Verkaufsstart 2013 mehrere unterschiedliche Modellvarianten vom BMW Project i auf den Markt kommen, welche allesamt in Leipzig endmontiert werden.

Hinter der optischen Attraktivität vom BMW Project i

Dort verbirgt sich ein Antrieb, der den BMW Project i mit einer sportlichen Leistung von circa 100 Pferdestärken versorgt. Außerdem finden sich Lithium-Ionen-Akkus, ein stufenloses Getriebe und ein reichweitensteigerndes Bremsenergierückgewinnungssystem dort ein.

Die Reichweite vom BMW Project i liegt bei 150 bis 200 Kilometern, was wohl von der Käuferschaft noch immer Kompromisse erfordert, wenn auch nicht ganz so große wie in anderen Fällen. Später soll die Modellpalette jedoch noch mit Hybridausführungen ergänzt werden, welche auch weitere Fahrten ermöglichen.

BMW-Typisch wird die Kraft auf die Hinterachse übertragen, was den Fans bestimmt gefällt und womit sich der Rest anfreunden kann, wobei die Optik auf jeden Fall auch bei Gegnern dieser Lösung nicht selten ein Auge zukneifen lassen wird.

Und das Budget beim BMW Project i?

Das wird voraussichtlich für die Basisausführung in etwa mit 30.000 Euro belastet werden, wie gemunkelt wird. Meine Begeisterung hat der BMW Project i auf jeden Fall schon durch sein Design und die Reichweite, mit der man sich einrichten kann, wenn auch der Preis noch etwas quer im Hals stehen mag.

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