Tesla

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Der Tesla ist das bekannteste Elektroauto. Nicht nur wegen des Antriebs, auch wegen der sportlichen Outfits des Teslas zieht dieser soviel Aufmerksamkeit auf sich. Infos zum Tesla gibt es hier:

Der reine Elektrosportler Tesla S entzückt nicht nur durch seine Umweltfreundlichkeit, sondern auch durch sein ansprechendes Äußeres mit der eleganten Form. Im Sommer 2012, nicht wie einst angekündigt in diesem Jahr, ist es soweit und der Kalifornier geht in Produktion.

Jede Menge Vorbestellungen für den Tesla S

Bereits jetzt, mehr als ein Jahr vor dem Beginn der Produktion bei Tesla, liegen fast 4.000 Bestellungen für den Tesla S vor, sodass sich das Unternehmen wahrhaft jetzt schon mit dem Erfolg brüsten kann. Seit 2010 und auch in diesem Jahr befindet sich der Tesla S noch im Lauf durch zwei Probephasen, bei denen er auf Herz und Nieren untersucht wird, um allfällige Schwachstellen zu erkennen und zu beheben.

Was der Tesla S kosten wird

Etwas mehr als 57.000 amerikanischer Dollars wird man in den USA für den Reinelektriker hinlegen müssen, wodurch er keinesfalls zu den Billigfahrzeugen gehört. Von der Regierung wird jedoch, auf Grund der umweltfreundlichen Technologie, eine Zusteuerung von 7.500 Dollar ausbezahlt, womit aus der eigenen Tasche für den Tesla S dann noch knappe 50.000 Dollar fällig sind.

Über den Tesla S

Die fünftürige Limousine Tesla S mit der Figur eines Aston Martins ist, angesichts der reinen Elektrotechnik, der Größe und dem Design zweifelsohne dennoch ein Schnäppchenangebot. Besonders wenn man den Tesla S in den Ring mit vergleichbaren Modellen zieht, unterbietet er diese im Preis meist deutlich. Die Reichweite des amerikanischen Elektroautos soll angeblich bei etwa 480 Kilometern liegen. Ob sich diese Prognose bewahrheitet, wird sich wohl erst nach den umfangreichen Tests, beziehungsweise im nächsten Jahr bei Verkaufsstart zeigen. Einen interessanten Bericht darüber gibt’s auch bei Pressemeldungen.com.

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Die Tesla Modell S-Reihe ist das erste autobahntaugliche Elektrofahrzeug. Diese Modelle liegen in der oberen Mittelklasse. Die Speichersysteme dieser Modelle basieren auf normalen Lithium-Ionen-Akkus, wie sie auch für Laptops verwendet werden.

Kind im Elektroauto (c) Flickr - Loremo
c-Flickr-Loremo

Neueste Technik im Tesla Modell S

Die Höchstgeschwindigkeit des Tesla Model S liegt bei rund 200 km/h. De Reichweiten der Akku-Leistungsstufen liegen zwischen 280 und 500 Kilometern. Meiner Meinung ist den Konstrukteuren mit dem Tesla Modell S ein perfektes Elektroauto gelungen. Ich finde es beispielsweise bemerkenswert, dass das Tesla Modell S von 0 auf 100 km/h in weniger als 6 Sekunden beschleunigt.

Das Unternehmen Tesla hat bei dem Tesla Modell S erstmalig die Karosserie und das Fahrwerk vollständig selbst entwickelt. Auch in Sachen Bedienung von Navigation etwa geht Tesla neue Wege. Einige Bordfunktionen im Tesla Modell S können über ein eingebautes Touchscreen Display, welches in der Mittelkonsole eingebaut ist, bedient werden.
Ein drahtloser Internetzugang im Tesla Modell S wird zumindest in den USA Bestandteil des Autos sein.

Der Tesla Modell S wird erst im Jahr 2011 serienmäßig produziert

Es ist zwar noch keine Fabrik und auch keine Autos der Tesla Modell S Reihe vorhanden, aber der Umsatz liegt schon bei mehr als zwanzig Millionen Dollar. Die Vorbestellungen für dieses Modell haben alle Erwartungen übertroffen.

Du findest im Internet zahlreiche Informationen rund um dieses Modell. Das Auto wird aller Voraussicht nach knapp 50.000 Euro kosten. Falls du einen Kauf des Tesla Modell S in Erwägung ziehst, solltest du bedenken, dass eine längere Wartezeit auf dich zukommt.

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Toyota beteiligt sich an Tesla mit gut fünfzig Millionen Dollar. Das kalifornische Unternehmen Tesla Motors und Toyota wollen zukünftig gemeinsam Produktionssysteme, Teile und Elektrofahrzeuge entwickeln.

Toyota beteiligt sich an Tesla, wobei Tesla das Nummi-Werk in Kalifornien von Toyota übernommen hat. Meiner Meinung nach kann die Kooperation dieser Firmen ein Vorwärtskommen von Elektroautos nur positiv beeinflussen. Du solltest bedenken, dass Elektrofahrzeuge bald die Zukunft beherrschen werden. Nur wenn sie kostengünstig produziert werden können, sind sie für den Verbraucher bezahlbar.
In erster Linie sollen Elektroautos für den amerikanischen Markt produziert werden. Hier erhofft man sich einen guten Absatzmarkt.

Toyota beteiligt sich an Tesla, um die Produktion des Tesla Modell S voranzutreiben


Toyota beteiligt sich an Tesla
, um in einem neuen Werk eine vollelektrische Limousine zu produzieren. Dieses Elektrofahrzeug ist so konzipiert, dass du alle Vorteile eines Elektroautos von Beginn an nutzen kannst. Dieses Auto wurde zwar schon im Herbst des vergangenen Jahres vorgestellt, jedoch soll die Produktion erst im Jahr 2011 anlaufen. Ich habe dieses Auto gesehen, und bin total beeindruckt. Mit einer Batterieladung kannst du rund vierhundertachtzig Kilometer fahren.

Toyota beteiligt sich an Tesla, wie auch Daimler bei Tesla eingestiegen ist

Toyota beteiligt sich an Tesla und nimmt damit die Herausforderung an. Tesla wiederum möchte von dem Produktionsknowhow und der Ingenieurskapazität von Toyota lernen. Die Firma Daimler begrüßt den Einstieg von Toyota. Mit welchem Prozentanteil Toyota beteiligt ist, hängt vom geplanten Börsengang der Firma Tesla ab. Dieser Schritt an den Kapitalmarkt wird vom Daimlerkonzern unterstützt, auch wenn der Anteil des Daimler Unternehmens dadurch etwas verringert wird.

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Der Tesla Lotus ist ein fantastisches Elektroauto. Leistungsstark und edel im Design. Mit dem richtigen Beruf kann man von Anfang an bei der Entstehung des Tesla Lotus dabei sein.

Nützliches Gefährt oder Kultobjekt?

Wer sich mit Lotus ein wenig auskennt, weiß, dass schon beim Schlüssel herumdrehen ein irrer Sound des Motors zu hören ist. So nicht beim Tesla Lotus.

Geräuscharm und unheimlich still fährt der Tesla Lotus los und beschleunigt in wenigen Sekunden auf einhundert Kilometer in der Stunde.

Die Leistung des Tesla Lotus ist mit dem eingebauten Elektromotor gleichwertig zu stellen mit anderen Tesla Modellen, die mit Benzin fahren.

Ein Beruf fürs Leben

Wer von Anfang an dabei sein möchte, wie ein Tesla Lotus entsteht, muss die Kenntnisse von Anfang an begreifen und lernen. Ich habe mich zum Beispiel an der Uni Köln eingeschrieben und belege ab Herbst ein Studium in Fahrzeugtechnik.

Von Aachen bis Würzburg kann man eine Ausbildung hierzu machen, fast überall in Deutschland.

Hier kann ich alles rund um das Thema Autos und deren Technik, auch des Tesla Lotus, erlernen, kann verschiedene Maschinenbaustudiengänge und Wirtschaftsingenieurstudiengänge besuchen. Dieses Fachwissen kann ich später auf die verschiedenen Arten im Berufsleben einsetzen.

Chancen und Erfolg mit dem Tesla Lotus

Nach einem dreijährigen Studium kann ich direkt als Ingenieur arbeiten. Möchte ich aber spezielle Aufgaben übernehmen, wie den Tesla Lotus mit zu konstruieren oder eine Führungsposition übernehmen, muss ich ein Bachelorstudium dranhängen, was einiges an Ehrgeiz erfordert und einige nicht schaffen. Das Ziel vor Augen, lohnen sich aber die Mühen.

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Das Tesla Roadster  Elektroauto ist ein vollständig elektrisch betriebener  Sportwagen. Er ist das erste Serienfahrzeug von Tesla Motors.

Am 24. Juli 2006 stellte Tesla Motors den Roadster bei einer geschlossenen Veranstaltung auf dem Santa Monica Airport vor. Die heißbegehrte Kleinserienproduktion begann nach mehreren Verzögerungen erst im Jahr 2008.

tesla prototyp s © flickr/stshank
tesla prototyp s © flickr/stshank

Tesla Roadster | PS und Getriebe

Der schicke zweisitzige Sportwagen wird von einem 185 KW starken Elektromotor im Heck angetrieben und weist daher eine PS Stärke von 252 auf. Diese PS Anzahl weist manch ein Benziner nicht auf.

Die endgültige Serienform wird ein Getriebe mit nur einem Gang haben. Alle bis zum Zeitpunkt der Umstellung gefertigten Tesla Roadster Elektroautos erhalten zunächst das zweistufige Vorseriengetriebe.  Doch werden alle diese Fahrzeuge im Rahmen der Herstellergarantie nochmal umgebaut und erhalten nachträglich das Einganggetriebe.

Geschwindigkeit und Preis des Tesla Roadster | Tesla Motors

Mit diesem erreicht der Tesla Roadster in etwa 3,8 Sekunden 100 km/h, die Fahrzeuge mit dem anderen Getriebe  brauchen dafür derzeit 5,7 Sekunden. Dieser Unterschied ist erheblich.  Um die Getriebemechanik des Fahrzeugs zu schonen, wird der Roadster bei 201 km/h  elektronisch abgeregelt.

Der Preis für die Basisausstattung des Tesla Roadster beträgt 109.000 US-Dollar. Ein vollständiges Laden des Akkublocks der für eine Reichweite von circa 350 Kilometer ausreicht,  kostet nach amerikanischen Preisen etwa zwei bis drei US-Dollar.

Auf deutsche Strompreise übertragen entspricht dies etwa 11 Euro. Da der Tesla Roadster zunächst in einer begrenzten Anzahl gebaut wird, haben Interessenten die Möglichkeit sich auf Teslas Webseite gegen eine Anzahlung von 60.000 US-Dollar, also für circa 50.000 Euro in Europa, auf eine Warteliste setzen zu lassen.

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Im Bereich der Automobilherstellung ergeben sich ständig neue Verbesserungen und es werden jährlich neue Modelle und Antriebsmöglichkeiten aus dem Bereich der Bildung und Forschung hervorgebracht.

Eine besondere Aufmerksamkeit erhält das Elektroauto Tesla den dieses setzt eine Familienkutsche unter Strom. Bis vor kurzem war ein Tesla Elektroauto etwas für moderne und reiche Trendsetter mit einem sauberen Gewissen. Doch wird durch die Forschung und die Entwicklung eine kostengünstigere Herstellung ermöglicht und das elektrische Fahren mit einer Familienkutsche zum Schnäppchenpreis populärer gemacht werden.
Durch die hohen Benzinpreise steigt auch die Nachfrage von solchen Fahrzeugen, sodass auch die deutschen Hersteller ihre Forschung und die Entwicklung solcher Fahrzeuge immer weiter ausbauen um am Markt konkurrenzfähig bleiben. Die Forschung steht nicht still und die Hersteller geraten immer mehr unter Druck!

tesla elektroauto © flickr /jurvetson
© flickr /jurvetson

Von Flughäfen und Golfplätzen sind den meisten Menschen die kleinen Elektroautos schon bekannt! Doch wann rechnen wir damit, dass auch die Straßen hauptsächlich von solchen neuentwickelten Fahrzeugen unsicher gemacht werden.

Auf Flughäfen dienen die kleinen Elektroautos auch Smart-Elektroautos genannt für einen schnellen Transport innerhalb des Gebäudes aber teilweise auch auf den Start- und Landbahnen. In diesem  Bereich wurden sehr gute Erfahrungen gesammelt sodass immer mehr Ingeneure an der Forschung arbeiten und neue Möglichkeiten suchen.

Eine Ausbildung und ein Studium für den KFZ- Ingenieur zu absolvieren ist daher sehr lukrativ. Denn Arbeit wird es in diesen Bereichen immer geben, denn die Forschung steht nie still und es wird immer weiter entwickelt und geforscht. Auch der Hersteller Volkswagen will bei den Elektroautos mitmischen und mit neuen Modellen und neuen Technologien seinen Marktanteil deutlich steigern.  Das VW- Elektroauto soll zum größten Teil in Kassel entworfen werden. Laut Volkswagen wurde  dafür  die Forschungsabteilung des Werks bereits aufgestockt. Ende des Jahres solle ein Versuchsmodell fertig sein.  Aber nicht nur VW sollte ein Augenmerk bekommen auch andere Hersteller stehen in  den Startlöchern.

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