Was sich anhört wie eine Verwandte ist in Wirklichkeit ein elektrisches Minitransportfahrzeug. Die Tante Paula Elektroroller werden von einem innovativen Kleinunternehmen aus Hamburg produziert.

Ferdinand und Maximilian nennen sich die Tante Paula Elektroroller

Die Tante Paula Elektroroller tragen die genauso originellen Namen Ferdinand I. bis III. und Maximilian II. und unterscheiden sich vor allem in den Designs voneinander. Als eine Art Basismodell kann Ferdinand I. angesehen werden. Wie bei allen Modellen sind die Räder des Elektrorollers äußerst klein, Sitzstange und der Lenker stechen markant zum Himmel und es besteht die Möglichkeit vorne oder hinten einen kleinen Korb für den Einkauf oder Sonstiges anzubringen. Mein persönlicher Favorit ist Maximilian II., denn in schwarzem Design und lässig gezogenem Rahmen ist er optisch für mich mit Abstand der Attraktivste.

Technisches zu den Tante Paula Elektrorollern

Die Höchstgeschwindigkeit der Tante Paula Elektroroller liegt bei 20 oder 32 Stundenkilometer und die Reichweite beträgt etwa 15 bis 20 gefahrene Kilometer. Dies zeigt schon den vorrangigen Nutzungsbereich der kleinen elektrischen Gefährte, denn sie wurden in erster Linie für den Einsatz in Gewerbeobjekten, Krankenhäusern, Reitplätzen oder Jachthäfen ausgelegt. Genauso können sie aber für die Straße zugelassen werden und fallen dann in den Bereich der Mofas, sind also mit entsprechendem Führerschein zu fahren. Ein weiterer Vorteil der äußerst sparsamen Roller ist, dass du keine Steuern dafür zu bezahlen brauchst und auch keine Helmpflicht besteht. Wenn der Roller an die Tankstelle, beziehungsweise die Steckdose muss, dann braucht er etwa drei bis vier Stunden, um wieder vollgetankt zu sein.

Was die Tante Paula Elektroroller kosten

Den Beginn auf der Preisliste der Tante Paula Elektroroller macht Ferdinand I. mit 899 Euro, wobei dann noch die Versandkosten hinzukommen. Ferdinand II. mit Komfortfederung bekommst du ab 1.295 Euro, Ferdinand III. kostet 1.299 Euro und mein Lieblingsmodell Maximilian II. ist auch der Teuerste unter den Tanten und kostet 1.885 Euro. Bei den letzten drei Modellen sind die Versandkosten bereits inbegriffen. Hier findest du mehr zum Hersteller der kleinen Elektromobile.

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